Privatverkauf im Internetportal

Dieses Thema "Privatverkauf im Internetportal - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von AnniViki, 22. Oktober 2010.

  1. AnniViki

    AnniViki Neues Mitglied 22.10.2010, 22:15

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    Privatverkauf im Internetportal

    Hallo, ich schilder mal einen Sachverhalt,
    Mal angenommen, der Verkäufer V stellt in einem speziellen Internet Portal, für Paintball, einen gebrauchten Paintball Markierer zum Verkauf ein. V hat angaben zum alter und zum gebrauchszustand gemacht und hat auch fotos mit eingestellt. Ein potentieller Käufer K stellt ein paar fragen zum technischen Zustand des Markierers, die ihm alle nach besten Wissen und gewissen beantwortet wurden, und kauft ihn im nachhinein. Er überweist das Geld und der Markierer wird per Post zugestellt. Nach einigen Tagen meldet K sich und will sein Geld zurück da ihm aufgefallen sei, das der Markierer laut Rechnung und nach "eigenen Nachforschungen" mehere Vorbesitzer hatte. Danach behauptet er das nun der Tatbestand der Arglistigen Täuschung vorliegt und das er den kauf rückgänig machen möchte. In der Anzeige wird deutlich darauf hingewiesen das es sich um einen Gebrauchten gegenstand handle und es wurde von K auch nicht direkt nach Vorbesitzern gefragt.

    Wie ist die Rechtslage in so einem Fall?
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