PKV- Beiträge bei Insolvenz

Dieses Thema "PKV- Beiträge bei Insolvenz - Insolvenzrecht" im Forum "Insolvenzrecht" wurde erstellt von Tippelbruder, 28. Mai 2012.

  1. Tippelbruder

    Tippelbruder Forum-Interessierte(r)

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    PKV- Beiträge bei Insolvenz

    Mal angenommen: Herr X ist in der privaten Krankenversicherung, bezahlt monatliche Beiträge und einer jährlichen Selbstbeteiligung von 2000€. Nun wird Herr X durch eine Erkrankung arbeitsunfähig, verliert seine Firma und muss Insolvenz beantragen. Er bemerkt, dass er dann im Falle einer weiteren Erkrankung die 2000€ SB nicht aufbringen kann. Deshalb wechselt er mit Einverständnis des IV`s den Tarif mit einer geringeren SB jedoch mit einem höheren monatlichen Beitrag. Dabei gibt es eine Wartezeit von 3 Monaten, welche bei einer Verbesserung der Leistungen üblich ist.

    Und nun kommt es, wie es kommen muss: Herr X wird kurzfristig in ein Krankenhaus eingeliefert und erhält eine Rechung von weit über 2000€. Die PKV erstattet diese, jedoch abzüglich dem SB.

    Herr X wendet sich an den IV und bittet um Bezahlung aus der Masse dieser 2000€, da es sich um unumgängliche Ausgaben für die Gesundheit handelt. Der IV lehnt aber ab. Herr X ist ratlos, woher soll er die 2000€ nehmen?

    Was soll Herr X nunmehr tun?

    Vielen Dank
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