"Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

Dieses Thema ""Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten? - Internetrecht" im Forum "Internetrecht" wurde erstellt von Hilfloser, 26. Oktober 2007.

  1. Hilfloser

    Hilfloser Boardneuling 26.10.2007, 23:36

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    "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Hallo zusammen,

    folgendes Szenario: [in meinem Post weiter unten wirds (hoffentlich deutlicher)]
    Ein Verkäufer V stellt in einem Online-Autkionshaus eine Auktion ein. Diese läuft in der Kategorie C (Computerbauteile). Käufer K freut sich über das vermeindliche Schnäppchen und greift trotz karger Beschreibung zu.
    K erhält aber nicht nur Bauteile des Typs C (der Kategorie entsprechend), sondern auch komplett andere Bauteile des Typs D (und dafür weniger Teile des Typs C).
    Verkäufer V versucht dies nun zu rechtfertigen, da es sich um ein "Paket" gehandelt hat und K nicht danach gefragt hat, was drin ist.
    In keinem Wort wird erwähnt, dass es sich beim Inhalt des Pakets um Teile des Typs D handeln könnte.

    Welche Rechte hat nun der Käufer K?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Hilfloser
    Zuletzt bearbeitet: 27. Oktober 2007
  2. neumannskontor

    neumannskontor Aktives Mitglied 26.10.2007, 23:57

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Wundertüte heisst für einen alten Ebayer Sondermüll im Paket zu entsorgen.

    V müsste die Beschreibung schon ziemlich dämlich gestalten um damit nicht durchzukommen.
  3. Hilfloser

    Hilfloser Boardneuling 27.10.2007, 00:37

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Hallo,

    "Wundertüte" war nicht die Beschreibung, sondern meine Interpretation.

    Ich werd mal konkreter (hoffentlich nicht zu konkret)
    In der Beschreibung war angegeben:
    4 Teile der Größe G1
    2 Teile der Größe G2
    1 Teil der Größe G3
    außerdem: Alle Geschwindigkeit v
    Das Teil der Größe G3 war dabei nicht vom Typ C, sondern vom Typ D und hat auch nicht die angegebene Geschwindigkeit v.

    Wie konkret darf ich denn werden, ohne die Regeln zu brechen (ist so "allgemein" schwierig zu beschreiben)

    Edit: Da ich in einigen anderen Beiträgen auch sehr konkrete Details gelesen habe, hier ein weiterer Versuch:
    Angeboten waren Rams in der Kategorie SD-RAM. In der Beschreibung waren die Größen (4x64MB,2x128MB und 1x512MB) sowie eine Taktung von 133MHz genannt. Auf dem Foto war überdies ein SD-RAM abgebildet. Geliefert wurde aber ein 512MB-DDR-Rigel mit 333MHz statt 512MB SD-RAM mit 133MHz.
    Wie kommt nun der Verkäufer dazu, zu behaupten, der Käufer sei an diesem "Missverständnis" Schuld, da er nicht nachgefragt hat, was denn angeboten wird. Der Käufer ist der Meinung, dass kein Grund bestand, nachzufragen, da die Informationen zwar dürftig, aber eindeutig waren. Muss er sich damit nun abfinden?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Hilfloser
    Zuletzt bearbeitet: 27. Oktober 2007
  4. Humungus

    Humungus V.I.P. 27.10.2007, 08:22

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    In diesem Fall wurden offensichtlich ein völlig inkompatibles Bauteil angeboten, außerdem entsprach das Bild nicht der Lieferung. (Ich gehe davon aus, dass die kleineren Riegel korrekt waren). K kann sich also mit V in Verbindung setzen und Nacherfüllung verlangen (DDR-RAM zurück, dafür SD-RAM liefern). Gibts die überhaupt noch? Da kann V mal wühlen...
  5. Hilfloser

    Hilfloser Boardneuling 27.10.2007, 19:28

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Hallo,

    ja, die übrigen Module waren SD-RAMs und entsprachen somit den Vorstellungen Ks (und auch der BEschreibung)

    K hat sich bereits mit V in Verbindung gesetzt: Antwort war etwa: Das war ein Paket, da können verschiedene Bauteile enthalten sein. K hätte nachfragen müssen, was drin ist. V könne ja nicht wissen, was K braucht (Ist das "arglistige Täuschung"?)
    K hat darauf hin verschiedene Angebote zur gütlichen Einigung gemacht:
    Rücksendung der Ware gegen Geld
    Einen kleinen "Schadensersatz" (SD-RAM ist teurer als DDR)
    Rücksenden des DDR-Modules

    Daraufhin wurde V ausfallend und bezichtigte K des versuchten Betrugs und droht nun mit rechtlichen Schritten, falls K weitermacht, da Gewährleistung und Rücknahme ja ausgenommen wurden. "Kein Richter würde K recht geben"

    Wie soll sich K nun verhalten?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Hilfloser
  6. Humungus

    Humungus V.I.P. 27.10.2007, 20:36

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    K sollte einen freundlichen Einschreibebrief/Rückschein an V schicken, in dem er ihm nochmal den Sachverhalt genau schildert. Vielleicht hat K auch noch Screenshots oder anderes, das er beifügen kann, um V's Erinnerung aufzufrischen (er braucht eh Beweise). In dem Brief schreibe er, dass V noch zwei Wochen Zeit habe, bis er das Ganze einem Rechtsanwalt übergeben würde. Dieser würde sodann zivilrechtliche Ansprüche geltend machen. Außerdem sollte K noch darauf hinweisen, dass eine Kopie des Briefes mit den gleichen Screenshots auch an das Auktionshaus ginge. Im Übrigen prüfe K, das Ganze auch der Staatsanwaltschaft weiterzugeben, die dann prüfen würde, ob V die ganze Masche nicht wiederholt anwenden würde, um sich zu bereichern.

    Und das Ganze natürlich kopieren und Einschreibequittung aufheben, denn der Anwalt braucht Futter.
  7. Hilfloser

    Hilfloser Boardneuling 27.10.2007, 23:59

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Hallo,

    welche Kosten (finanzieller und zeitlicher Art) kommen denn auf K im schlimmsten Falle zu?

    Bei den ganzen Briefen, die K schreiben soll, ist das Porto bald teurer als das gesamte ersteigerte Gut (25,00 + 2,60 Euro).

    Die wichtigste Frage:
    Kann V tatsächlich K verklagen (wegen versuchten Betrugs)?

    K hat gar keine Möglichkeit, V zu betrügen, da V bisher alles hat, was er will (und ihm nicht zusteht?) Also kann das doch gar nicht möglich sein und ist nur eine leere Drohung, um K einzuschüchtern, oder?
    Gibt es irgendwelche Paragraphen, mit den K "zurückschüchtern" kann?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Hilfloser
  8. Humungus

    Humungus V.I.P. 28.10.2007, 00:16

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    "Zurückschüchtern" mit Paragraphen bringt nichts. Hunde sollen beißen und nicht bellen. Wenn K Portokosten sparen will, kann er auch gleich zum Anwalt gehen. Der wird ihm dann erklären, wie leer V's Hände sind.
    Tiger63 gefällt das.
  9. Hilfloser

    Hilfloser Boardneuling 28.10.2007, 23:23

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Hallo,

    wenn K jetzt zum Anwalt rennt (wovon er möglichst immernoch absehen will), was kommt dann auf ihn zu?
    Anwaltskosten? In welcher Höhe?
    weite Fahrten zu Gerichtsverhandlungen?
    Was hat K am Ende davon? Von Ärger und Stress abgesehen?

    Das Problem ist, dass dies K's erste (und wohl auch letzte) Online-Auktion war und er daher noch sehr unerfahren ist.

    Gibt es ein zeitliches Limit für "Beschwerden"?
    Grund für diese Frage ist, dass K weitere Mängel entdeckt hat (Einige Module laufen nicht, wie angegeben, mit 133MHz, sondern mit 100MHz :mad: )
    Soll K erneut versuchen, sich mit V gütlich zu einigen (im Hinblick auf die neuen Mängel)?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Hilfloser
  10. Humungus

    Humungus V.I.P. 29.10.2007, 00:01

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    AW: "Paket" = Wundertüte? oder: Darf ein "Paket" alles enthalten?

    Er kann es ja mal versuchen (mit dem oben erwähnten Brief). Ich glaube aber kaum, dass das etwas nützt. Er könnte auch mit einer Betrugsanzeige winken, aber wenn der V hartgesotten und erfahren ist (und sein Verhalten weist schon darauf hin, dass er die Nummer nicht das erste Mal durchzieht), hilft alle Paragraphenreiterei nichts!

    Und die Frage, wieviel im konkreten Fall sowohl eine Beratung wie auch eine anwaltliche Vertretung kosten, beantwortet jeder Anwalt!
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