Onlinehändler verändert Preise innerhalb von 2 Monaten

Dieses Thema "Onlinehändler verändert Preise innerhalb von 2 Monaten - Handelsrecht" im Forum "Handelsrecht" wurde erstellt von MAB1973, 13. Juli 2017.

  1. MAB1973

    MAB1973 Neues Mitglied 13.07.2017, 17:55

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    Onlinehändler verändert Preise innerhalb von 2 Monaten

    Mal angenommen, ein Online Händer A bietet auf seiner Webseite ein Produkt zu einem Preis von 500€ an. Der Käufer B kauft dieses Produkt in zwei Raten innerhalb einer Woche und bekommt die Bestätigung, dass er informiert werden würde, sobald das Produkt per DHL verschickt wird. Zwei Monate später wurde das Produkt noch immer nicht verschickt. Nach Anfragen, wird der Käufer B infomiert, dass das Produkt nun 110€ teurer wäre und dieses Produkt sofort verschickt werden würde. Falls der Käufer B mit diesen neuen Preis nicht zufrieden sei, könne er vom Kauf zurück treten, oder warten bis das Produkt wieder günstiger zu erhalten sei. Das Produkt wird mitlerweile für 650€ auf Händler A´s Webseite beworben. Was sind die Rechte von Händler A? Was sind die Rechte von Käufer B
    LG,
    Michael
  2. Nordisch

    Nordisch V.I.P. 13.07.2017, 19:06

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    Wenn ein Kaufvertrag geschlossen wurde (Das käme darauf an, wie der Mailverkehr zwischen A und B lief und was "kauft dieses Produkt in zwei Raten" heißen soll), dann hat der Käufer das Recht auf Lieferung der Ware zum vereinbarten Preis. Das Preisrisiko für die Warenverschaffung trägt der Verkäufer, das kann er nicht auf den Käufer umwälzen.
  3. MAB1973

    MAB1973 Neues Mitglied 13.07.2017, 19:15

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    Nachtrag: Der Käufer B hat versehentlich einen geringeren Betrag per Sofortüberweisung getätigt und diesen Fehler auf Nachfrage des Händlers A berichtigt. Was für eine Gesetzesregelung gibt es, welches Verkäufer A zur Preisveränderung berechtigt? Welche Urteile gibt es die Käufer B gegen dieses Vorgehen schützt? Wie kann Käufer B den Händler A zur Vertagserfüllung zwingen?
    LG, Michael
  4. Nordisch

    Nordisch V.I.P. 13.07.2017, 19:21

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    Das ist nur ganz ausnahmsweise im Rahmen von §313 I BGB möglich. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich auf die wirtschaftliche Unmöglichkeit zu berufen, §275 II BGB. Beides ist hier ziemlich weit entfernt.

    Von mir wird der Regelfall beschrieben. Ich werde nicht sämtliche Urteile raussuchen, bei denen der Verkäufer schlicht zur Leistung verurteilt wurde.

    Frist setzen und dann Mahnen/Klagen.
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