Obergrenze Überstunden

Dieses Thema "Obergrenze Überstunden - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Arveen, 16. Dezember 2005.

  1. Arveen

    Arveen Boardneuling 16.12.2005, 19:39

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    Obergrenze Überstunden

    Eine Mitarbeiterin deckt seit mehreren Monaten trotz viel mehr gewordener Arbeit einen Bereich beinahe alleine ab und schafft dies nur, wenn überhaupt, mit ständigen Überstunden (auch schon über 10 Stunden Arbeitszeit am Tag hinaus). Alleine deshalb weil die 2. Arbeitskraft (Teilzeit) sehr oft aus persönlichen Gründen nicht da war (krank oder Urlaub etc. ) Und wenn, dann hat diese auch tatsächlich nur 6 Stunden gearbeitet und zeitweise aus persönlichen Gründen mit Einverständnis der Vorgesetzten die Stunden weiter reduziert. Also keine Mehrstunden ab und zu geleistet und tut dies auch weiterhin nicht.

    Oftmals wurde seitens der alleine werkelten Vollzeitkraft die Mittagspause nicht eingehalten bzw. nicht vollständig genommen weil dann doch länger als geplant gearbeitet werden musste.
    Die Überstunden werden nie ausdrücklich angeordnet (da gäbe es ja wahrscheinlich Obergrenzen) aber trotzdem sind diese immer erforderlich da Termine erledigt werden müssen. Man muss dazu sagen dass dieser Bereich von 3 Teilzeitkräften abgedeckt war, bei bis vor einiger Zeit noch weniger Arbeit.
    Die momentane Situation ist so das ständig Prioritäten gesetzt werden müssen um überhaupt das Notwendigste fertig zu bekommen und anderes dafür liegenbleibt was zur Verbesserung der Situation
    nicht beiträgt. Die Mitarbeiterin "erstickt" in Arbeit.

    Die 2. Kraft arbeitet im Moment krankheitsbedingt verhältnismässig langsam und war auch vorher nicht besonders flexibel.
    Die Vollzeitkraft ist aufgrund der erheblichen Mehrbelastung die letzten Monate inzwischen an ihre Grenzen gelangt (auch gesundheitliche Probleme) und hat dies auch den Vorgesetzten gegenüber mehrmals angesprochen (Antwort bloss übliches bla bla) und dass dies nicht ohne weitere Hilfe zu schaffen ist. Zumal der Vollzeitkraft jede Möglichkkeit genommen wird

    a.) die Überstunden auch mal entsprechend abzubauen und eine entsprechende "Erholungsphase" (einfach auch mal "normal" arbeiten) einzulegen und

    b.) die vertraglich festgelegte variable Arbeitszeit auch sinnvoll zu nutzen. Diese sagt aus das es wohl bei Mehrarbeit gerne gesehen wird wenn man mehr arbeitet als auch dass man früher gehen kann wenn man dies möchte. Ohne sogar den Vorgesetzten fragen zu müssen. Im Rahmen der Eigenverantwortung.

    Im früheren Arbeitsbereich der Mitarbeiterin war dies jederzeit möglich und es hat, auch bei Mehrarbeit, keinerlei Probleme gegeben. Wenn doch mal richtige Überstunden gemacht werden mussten dann wurden die angeordnet und dann mussten auch alle MA ran, und nicht Einzelne.

    Welche Rechte hat diese Mitarbeiterin? Muss sie es tatsächlich dulden dass hier offensichtlich mit zweierlei Mass gemessen wird?

    Gibt es arbeitsrechtlich Obergrenzen für sogenannte "freiwillige" Überstunden?

    Wie sehen diese bei "angeordneten" Überstunden aus?

    Wie dürfen, bzw. müssen, Überstunden abgegolten werden? Hat die Mitarbeiterin ein Recht auf
    Freizeit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes?

    Ist es zulässig dass eine gewisse Verantwortung nur auf einzelne Mitarbeiter abgewälzt wird obwohl
    das ganze Team dafür Sorge tragen müsste?

    Welche Nachteile können der Mitarbeiterin entstehen wenn sie nur noch ihre 8 Stunden arbeitet weil die Belastungen in dieser Form nicht mehr länger ertragen werden können?

    Wie ist der Vorgesetzte in dieser Situation in die Pflicht genommen?

    Es ist auch in nächster Zeit nicht damit zu rechnen dass sich die Situation für die Vollzeitkraft entspannt. Im Gegenteil.

    Es handelt sich um ein sehr grosses Unternehmen dass nach aussen hin auch gerne sozial erscheint und dies in Teilbereichen ja auch ist weil dies an jedem Standort anders ausgelegt wird. Dort Zuckerbrot, hier Peitsche und offensichtlich immer führungsabhängig.

    Für Antworten schonmal besten Dank !!
     
  2. Kihak

    Kihak Boardneuling 16.12.2005, 21:45

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    AW: Obergrenze Überstunden

    Hallo Arveen,
    so eine ähnliche und teilweise noch schlimmere Arbeitssituationen hatte eine andere Person X die ich selber sehr gut kenne.

    Ende von dem Lied:

    Person X hat 4 Monate krank im Bett gelegen und zwischendurch versucht ein paar Tage zu arbeiten, wo sich natürlich die Arbeit sich mehr und mehr auf dem Schreibtisch lagerte.

    Firma XY hat Person X dann gekündigt und die über 400Std. Überstunden wurden "einfach" vergessen und in keinster Weise weder in geldlicher noch in freizeit ausbezahlt.

    Die ganze Sache ging vor Gericht.
    Person X erhielt ca 3Bruttogehalte als Abfindung wegen betriebsbedingter Kündigung.


    Vielleicht helfen diese Punkte weiter:
    1. Dem Vorgesetzten und alle weiteren Bereichsleiter oder Manager darüber informieren.
    a.) einmal mündlich
    b.) an alle die es mündlich gehört haben einmal schriftlich mit der bitte um eine Lösung und einen erneuten Termin in 7 Tagen um die Vorschläge sich anzuhören.
    c.) an alle nicht erschienen Manager oder Leiter oder die nicht erreichbar waren. Die gleiche E-Mail von b.) weiterleiten und auch um Kenntnisnahme und einen Vorschlag bitten

    2. in 7 Tagen die Sache aufrollen mit konkreten Vorschlägen evtl. Neu einstellung oder weiteren Aushilfen aus anderen Abteilungen
    a.) Die vorgeschlagenen Ideen (am besten schriftlich) diskutieren und zu einer Einigung kommen
    b.) Vorschläge diskutieren um die Überstunden abzubauen
    c.) E-Mail an alle Beteiligten und um Kenntnisnahme bitten.

    3. Ist nach 14 Tagen nichts konkret passieren, die Sache eskalieren lassen.
    a.) in schriftlicher form nochmal die Leute auf die notwendigkeit dieses Themas hinweisen


    Alles in allem kann ich hier keine juristische auskunft geben! Die Entscheidung liegt bei jedem selber was er tut.

    Bin mal gespannt wie die Sache weitergeht.


    Grüße,
    Kihak
     
  3. Arveen

    Arveen Boardneuling 17.12.2005, 03:29

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    AW: Obergrenze Überstunden

    Ich habe mir das ArbZG angesehen und leider keine Aussagen zu Überstunden, deren Obergrenzen
    etc. gefunden. Weiss jemand entsprechende Urteile hierzu? Über weitere Antworten bezüglich der Anfrage würde ich mich freuen.
     
  4. Kihak

    Kihak Boardneuling 17.12.2005, 10:50

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    AW: Obergrenze Überstunden

    Hallo Arveen,
    mir ist noch eingefallen, dass in dem Vertrag meistens eine Klausel steht wie
    "... Mit dem Monatsgehalt sind alle Überstunden abgegolten und es gibt seitens des Arbeitnehmers keine weiteren Ansprüche..."


    Du könntest in diesem Falle mal bei der IG METALL oder bei ver.di nachfragen die haben Spezialisten auf dem Gebiet Arbeitsrecht.

    Habt ihr denn eine Zeiterfassung, wo alle Überstunden nachvollziehbar sind?
    die Person die ich kenne, hatte im Unternehmen keine Art der Zeiterfassung weder manuell noch automatisch.


    Grüße,
    Kihak
     
  5. Arveen

    Arveen Boardneuling 18.12.2005, 13:14

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    AW: Obergrenze Überstunden

    Hallo,
    es existiert automatische Zeiterfassung. Alle geleisteten Stunden sind also nachvollziehbar.
    Im Vertrag gibt es keine derartige Klausel bezügl. Überstunden. Nachdem ich davon ausgehe dass
    gewisse Obergrenzen nicht "unternehmensabhängig" sind muss das doch im Groben irgendwo irgendwie geregelt sein !!! Sonst könnte doch jeder AG sagen: "Du machst Überstunden bis du umfällst und ansonsten hast du ruhig zu sein". Jetzt nur mal so sinngeäss dahingesagt. Das kann es doch nicht sein, oder? Für was dann Arbeitszeitgesetz. Sagt doch schon aus um was es da drin geht....
     
  6. Paulchen

    Paulchen Aktives Mitglied 19.12.2005, 00:22

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    AW: Obergrenze Überstunden

    Ich würde ganz vorsichtig behaupten, dass es kein Limit an leistbaren Überstunden irgendwo festgeschrieben gibt.

    In den meisten Arbeitsverträgen sollte jedoch geregelt sein, wie Überstunden abgegolten werden, ich denke auch in diesem Fall!? Nach Möglichkeit ist dies meistens Freizeitausgleich. Sollte dies betriebsbedingt unmöglich sein, so ist die entsprechende Vergütung zu zahlen. (Siehe § 611 (1), § 614 BGB) Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, inwieweit dort nicht-angeordnete Überstunden hineinfallen. Da dürfen sich bestimmt die Juristen im Fall des Falles drüber streiten :confused: Ich weiß es nicht!

    Das, was jeder AG aber gegenüber seinen Beschäftigten hat, ist die sogenannte Fürsorgepflicht. D.h. wenn sich diese Mitarbeiterin für Ihr Unternehmen "kaputt" macht, kann das dem AG natürlich ungewollte Konsequenzen einbringen. Es ist, wie schon von Kihak treffend erwähnt, jedoch eine persönliche Entscheidung, wie lang man in einem solch konstruierten Fall wartet bzw. unternehmensinterne oder rechtliche Schritte anstrebt. Wenn man zu sehr meckert und leicht ersetzbar ist, kann man sich sonst schnell von seinem "geliebten" Arbeitsplatz verabschieden. :o

    Das so ein Fall Sauerei im höchsten Maße und obendrein noch Ausbeute und dann noch eine nette Geste für alle Arbeitssuchenden ist, versteht sich sicherlich von selbst! :mad:

    Anderenfalls soll es ja auch Leute geben, die rackern nur dafür unermüdlich, den höchsten Wert auf Ihrem Zeitkonto zu haben. Das unterstelle ich aber dieser Mitarbeiterin nicht!!!

    MfG Paulchen
     
  7. Kihak

    Kihak Boardneuling 21.12.2005, 21:12

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    AW: Obergrenze Überstunden

    Hallo Arveen,
    mein Vorschlag wäre wenn du Rechtsschutz mit Arbeitsrecht hast (Vorsicht, die meistens Rechtsschutz Verträge sind meistens ohne Arbeitsrecht), dann hol dir Rat bei einem guten Anwalt der spezialisiert ist für Arbeitsrecht.

    Hast du schon mit deinem Arbeitgeber über die Ableistung der Überstunden unterhalten?
    Wie war seine Meinung darüber?

    Grüße,
    Kihak
     
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