Nachforderung nach falscher Auslieferung

Dieses Thema "Nachforderung nach falscher Auslieferung - Handelsrecht" im Forum "Handelsrecht" wurde erstellt von Saphire1, 17. September 2009.

  1. Saphire1

    Saphire1 Neues Mitglied 17.09.2009, 20:27

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    Nachforderung nach falscher Auslieferung

    Servus,

    angenommen eine Privatperson nutzt eine Preissuchmaschine im Internet und findet über sie einen Artikel z. B. eine PC Mouse. Diese Suchmaschine verlinkt direkt zum Händler über welchen die PC Mouse auch bestellt wird. Da der Händler nur Vorkasse akzeptiert wird der geforderte Betrag umgehend überwiesen. Die Ware wird daraufhin vom Händler sofort ausgeliefert und kommt beim Kunden an. Da der Kunde ja eine PC Maus bestellt hat scheint für ihn zunächst alles in Ordung.

    Mehrere Tage später meldet sich jedoch der Händler beim Kunden und gibt bekannt das der Kunde zu unrecht eine Maus geliefert bekommen habe da er ja nur ein Mousepad bestellt habe. Der Kunde wird vor die Wahl gestellt entweder die Preisdifferenz zu zahlen oder die angebliche falsch erhaltene Ware zurück zu geben.

    Nun meine Fragen:

    Hat der Händler tatsächlich diesen Herausgabe bzw. Nachforderungsanspruch?

    Ist ein Kaufvertrag zustande gekommen? Wenn ja wann?

    Wo liegen die Beweislasten, wenn der Händler nach einem eventuellen erkennen eines Fehlers im Angebot seine Website umgehend verändert?
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