Mannheim, Maastricht oder doch Dresden?

Dieses Thema "Mannheim, Maastricht oder doch Dresden? - Allgemeines Forum für Jurastudenten" im Forum "Allgemeines Forum für Jurastudenten" wurde erstellt von danscene_queen, 3. Juni 2008.

  1. danscene_queen

    danscene_queen Neues Mitglied 03.06.2008, 12:00

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    Mannheim, Maastricht oder doch Dresden?

    Hallo ,

    bitte helft mir bei meiner Entscheidung, wo ich Jura (Bachelor) studieren soll! Falls unter euch Leute sind, die in einer der 3 Städten studiert oder Jmd kennt, würde es mich interessieren, wie das Studentenleben generell ist (soweit man das generell sagen kann), wie die Durchfallquote ist und noch andere Sachen, die euch einfallen!

    Bis jetzt habe ich folgende Infos sammeln können:

    1.MAASTRICHT
    Pro: -Kleingruppenunterricht
    -englisch als Unterrichtssprache
    -Auslandsstudium in USA, Asien usw.:super:
    Contra:- Kleine Stadt, kaum Ausgehmöglichkeiten
    - Sprachliche Probleme (Holländisch spreche ich nicht)
    - grosse Durchfallquoten
    - wenig Ferien
    - wenig Vorlesungen, vieles muss man sich alleine aneignen
    - relativ teuer (über 1000 Euro Studiengebühr :heul: und hohe Lebenserhaltungskosten)

    2. MANNHEIM
    Pro: - Verbindung von Wirtschaft un Jura
    - gute Berufsaussichten
    - guter Ruf
    - Unigebäude ist sehr schön, gute Bibliothek
    Contra: - (zumindest am Anfang) zu überfüllt
    - die Stadt ist so naja..:)
    -keine echte Studentenstadt (habe ich mir sagen lassen!bitte korrigiert mich, falls das eurer Meinung nach nicht stimmt)
    - grosse Durchfallquoten :heul:

    3. DRESDEN
    Pro: - Interessante Fächer :worship: (Spezialisierung auf Intern. Recht usw möglich)
    - günstig (keine Studiengebühr, günstiges Wohnen)
    - schöne Stadt
    Contra: - sehr weit weg von meiner Heimatstadt, kenne dort keinen
    - man hört oft dass dort nichts los ist
    - kein so guter Ruf

    So, ich hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt! Danke schon mal im Vorraus!
    Grüsse
  2. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 03.06.2008, 12:12

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    AW: Mannheim, Maastricht oder doch Dresden?

    Einen Bachelor in Jura? Nun ja... nicht unbedingt das, was hervorragende Aussichten auf einen Arbeitsplatz eröffnet, zumal es mehr als genug Absolventen des 2.Staatsexxamens gibt, welche (zumindest in Deutschland) deutlich höhere Qualifikationen haben.
    Aber in Dresden habe ich selber zwei Jahre studiert, dazu kann ich was sagen: Die Stadt ist schön, aber du fährst ja primär zum Studieren hin. Das mit "niemand kennen" legt sich in relativ kurzer Zeit. Zum Ruf... nun ja, da gibt es eben keine Volljuristenausbildung mehr. Weshalb die meisten Profs, die was auf sich halten, einen Ruf an andere Unis angenommen haben. Aber dass in Dresden nichts los ist, kann ich vehementest bestreiten! Du findest sieben Tage die Woche jeden Abend mindestens fünf verschiedene Partys, von dem Szeneviertel "Neustadt" mal ganz abgesehen, wo sowieso jeden Abend unendlich viel los ist. Garantiert.
    Gruß
    Marcus
  3. danscene_queen

    danscene_queen Neues Mitglied 03.06.2008, 12:24

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    AW: Mannheim, Maastricht oder doch Dresden?

    Vielen Dank für euere schnellen Antworten. Vor allem freut es mich, etwas mehr über Dresden zu erfahren. Nun ja, die Tatsache, dass die guten Professoren Dresden verlassen, da Jura auf Staatsexamen ausläuft, ist sicherlich ein grosser Nachteil.
    Zum bachelor: ich weiss, dass es viele Nachteile gibt, aber für mich ist es die beste Lösung, da ich keine klassischen Anwalts oder Richterberufe im Visier habe, sondern im bereich Wirtschaftsrecht oder internationales Recht (Auswärtiges Amt, NGO, Intern. Organisation) arbeiten möchte. Nach dem bachelor würde ich ein master im ausland machen und dann als Jurist arbeiten. Insofern lohnt sich ein stattsexamen nicht..
    Was mich noch interessieren würde, wie ist das Niveau in Dresden, bzw sind die Prüfungen relativ fair und gut zu bewältigen?

    vielen dank schon mal!
  4. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 03.06.2008, 15:29

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    AW: Mannheim, Maastricht oder doch Dresden?

    Zu den Bachelor-Prüfungen kann ich wenig sagen, da ich nur Scheinprüfungen im Vorfeld des Staatsexamens dort gemacht habe. Die fand ich aber angemessen: Nichts geschenkt, aber wer sich reinhängt, für den ist schon was drin.
    Ob es ein Nachteil für das Studium ist, wenn die Profs gehen, sei mal in Frage gestellt: Nicht die Profs wollen Lernen, sondern das musst du selber machen. Das Jurastudium hat nix mit Schule zu tun, wo sich die Lehrer darum kümmern, dass jemand was lernt. Das muss man alles selber machen, nachmittags in der Bib. Die Vorlesungen sind eher so ein Appetithäppchen damit man mal sieht, was es so alles gibt.
    Übrigens wäre ich mir nicht so sicher, dass man für deutsche Organisationen/Regierung ohne Staatsexamen arbeiten kann. Die Stellen beim Auswärtigen Amt gehören zu den begehrtesten überhaupt: Da kommen wegen der Masse der Bewerber auch von den Volljuristen nur die Allerbesten hin. Staatsexamen ist zwar grundsätzlich die Befähigung zum Richteramt. Aber daraus abzuleiten, dass die Wirtschaft damit weniger anfangen kann, finde ich etwas mutig. Zumindest im Moment wird in der Wirtschaft ganz klar eher nach Juristen mit Nebenqualifikationen (Sprachen, Wirtschaft) gesucht, als nach Master-Absolventen, die auch mal ein bisschen Jura gemacht haben.
    Gruß
    Marcus
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