Kündigung Fitnessclub Vertrag Ärger mit Kündigung

Dieses Thema "Kündigung Fitnessclub Vertrag Ärger mit Kündigung - Sportrecht" im Forum "Sportrecht" wurde erstellt von renedererste, 24. Oktober 2006.

  1. renedererste

    renedererste Forum-Interessierte(r) 24.10.2006, 20:57

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    Kündigung Fitnessclub Vertrag Ärger mit Kündigung

    Die Person um die es sich dreht nenne ich in meinem Beitrag einfach X.

    Hallo zusammen,

    Eventuell kann jemanden dadamit weitergeholfen werden...

    Am 19.09.06 hatte X dummerweise einen Vertrag mit einem Fitnessclub abgeschlossen...wobei der beginn der Mitgliedschaft der 1.10.06 war.

    X hatte aber noch kein Probetraining dort gemacht... aber trotzdem den Vertrag unterschrieben, vor Ort(also im Fitnessclub- was ja eine Kündigung wg.Haustürgeschäft dann möglich macht).

    Am 09.10.2006 erreichte X dann schon der erste Brief, wo die Mehrwertsteuererhöhung angekündigt wird und gleich auf die dementsprechende Anpassung der Beiträge hingewiesen wird.(begründet mit §29Abs.1UStG)

    Daraufhin schrieb X nachdem er sich kundig gemacht hatte, eine Kündigung( es sind noch keine 4 Wochen seit Vertragsabschluß vergangen), welche X mit zwei Punkten begründete:

    - bei einer Mehrwertsteuererhöhung darf der Fitnessclub gar nicht die vorher Vertraglich festgelegten Beiträge anheben(hierzu gab es auch schon ein Urteil siehe auf Ihrer Seite: des LG Hannover Az. 14 O 383/96 was in diesem Fall eine fristlose Kündigung zustimmt und die AGB´s für nichtig erklärt)

    - bei einem Vertrag von einem Jahr muß meinem Freund doch eine gewisse Probezeit gewährt werden was aber auch nicht Fall war.

    Dazu zu sagen ist auch, dass der besagte Freund bis zu diesem Datum noch gar nicht die Zeit hatte überhaupt einmal dort das Probetraining zu absolvieren...

    Die Antwort auf die Kündigung war...das wieder auf die AGB´s hingewiesen wird(also die Begründung mit dem UstG),

    Punkt zwei die Einräumung einer Probezeit wird wie folgt abgewiesen: "Des weiteren sind nicht dazu verpflichtet, Ihnen eine Probezeit einzuräumen. Es war Ihr wunsch, eine Mitgliedschaft über 52 Wochen bei uns einzugehen, dem sie auch mit Ihrer Unterschrift zugestimmt haben."

    Fristsetzung bei dem Schreiben vom Fitnessclub, welches mit dem 21.10.06 datiert aber erst am am 23.10 bei der Post abegstempelt worden ist, somit also erst am 24.10. einging und eine Rückmeldung bis 27.10. fordert da sonst der Anwalt eingeschaltet wird.

    Was kann man da tun... wenn die gleich mit einem Anwalt drohen...? :eek:

    Ob bestimmte Rechtsmittel eingelegt werden müssen.Terminsache Rückmeldung bis zum 26.10.2006 gesetzte Frist läuft ab.

    MFG und Danke
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2006
  2. Anubis2357

    Anubis2357 Neues Mitglied 06.12.2006, 16:57

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    AW: Kündigung Fitnessclub Vertrag Ärger mit Kündigung

    Hi!

    ich kann euch nur raten einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Ansonsten kommst man so wie meine X und Y nicht aus dem Vertrag raus. Auch mit Rechtsanwalt kann das noch schwierig werden. Bei meinen XY ist folgendes gelaufen:

    Der Vertrag wurde von Beiden gekündigt und bei Beiden ist die Kündigung nicht angekommen obwohl Y die Kündigung mit Einwurfeinschreiben verschickt hatte.
    Es wurde telefoniert und geschreiben. aber es brachte nichts.
    X nahm sich nach Erhalt des Mahnbescheides einen Rechtsanwalt und der regelte das Ganze.

    Es wurde sich bei X und Y Vergliechen, einmal mit und einmal ohne Rechtsanwalt.

    Bis zum 27.11.2006!
    Da kam ein dummer Angestellter des gegnerischen Rechtsanwalt auf die Idee, für X einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zu beantragen. Und das Konto wurde gepfändet!

    Y bekam die Aufforderung zur Abgabe der e.V. und das nach einem Jahr und einem Vergleich mit dem gegnerischen Rechtsanwalt.

    X hat da noch bessere Karten als Y da der er sich einen Rechtsanwalt genommen hat. Und noch was lasst euch alles schriftlich geben.


    Mein Tip für Jeden!
    Schaltet einen Rechtsanwalt ein!
    Kündigungen nur per Einschreiben mit Rückschein verschicken und zusätzlich eine Empfangbescheinigung in den Brief legen.


    Die Sache mit der USt : Der Beitrag kann nicht erhöht werden dein X hat einen Vertrag über einen bestimmten Monatsbeitrag abgeschlossen, den kann man nicht so einfach erhöhen. Falls der Fitnessclub das aber doch macht kann er aufgrund der ungerechtfertigten Erhöhung fristlos kündigen
    aber nur wenn er sofot bei Bekanntgabe der Erhöhung dagegen vorgeht. Das ist ein Rechtsmangel es gibt eine § im BGB.

    Viel Glück
  3. renedererste

    renedererste Forum-Interessierte(r) 07.12.2006, 14:59

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    AW: Kündigung Fitnessclub Vertrag Ärger mit Kündigung

    Also erstmal danke dass überhaupt jemand geantwortet hat.

    Folgendermaßen:

    X hat sich ein Anwalt zur hilfe genommen und dieser gab Ihm in diesem Falle recht.

    Zudem muß gesagt werden, dass der Anwalt allein in diesem Vertraglich festgehaltenen AGB´s mehrere Punkte fand ,welche schon zu positiven Urteilen bei Gerichten für den Fitnessstudio-Kunden führten.

    Aber ganz ehrlich die meißten Fitnessstudios sind dermaßen blöde in Hinsicht auf die Kundenbetreuung und dem Umgang mit Kunden, weil in der heutigen Gesellschaft nur noch das Geld und nicht Kunde im Vordergrund steht!!! :weint: Was eigentlich traurig ist.

    Warum schafft der deutsche Rechtsstaat es nicht einfach mal, sich mit solchen Sachen zu intensiver zu beschäfftigen und dann für Beide seiten(Kunde & Betreiber) exakte Regelungen zu setzen damit nicht jeder machen kann was er will?
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