krankheitsbedingte Fristversäumnis

Dieses Thema "krankheitsbedingte Fristversäumnis - Gewerberecht" im Forum "Gewerberecht" wurde erstellt von rados, 17. Mai 2012.

  1. rados

    rados Neues Mitglied 17.05.2012, 17:26

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    krankheitsbedingte Fristversäumnis

    Sehr geehrtes Forum

    Es ist mein erster Beitrag , und ich bin nicht sicher ob es eine geeignetere Rubrik für dieses Thema gibt.
    Da ich als Einzelunternehmer selbständig bin habe ich meine Fragen mal hier reingetan.

    1.Wie geht man am besten vor beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung und Wahl eines Anwalts, und was muß man dabei unbedingt beachten.
    Dass z.b. Folgendes nicht passiert:
    Man x geht zu seinem Anwalt und beaftragt ihn einem Schuldner einen Zahlungsaufforderung in Höhe von 200 zu schicken.
    Der Schuldner zahlt 200 , aber der Anwalt leitet das GEld an die Firma nicht weiter weil die Versicherung des Mann x das Honorar des Anwalts in Höhe von 250 Euro für zu hoch hält und die Kosten nicht übernimmt.

    2. Wie wird entschieden wer die Anwaltskosten tragen muß?
    Der Gläubiger (als Anwaltssuftraggeber) oder Schuldner?

    3.Wie geht man vor wenn man nachweislich krankheitsbedingt z.B. einen Einreichtermin (um 2 Tage ) versäumt hat?
    zb Mann x muß am Freitag einen Antrag einreichen. Fährt los und wird durch fremdverschulden Opfer eines Verkehrsunfalls.
    Muß sofort behandelt werden und ist 3 Tage krankgeschrieben.
    Am Montag fährt er wieder hin zu hören: " Tut uns leid aber Sie sind um 2 Tage zu spät"
    Kann man hier was tun?

    Ich Danke recht herzlich
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 23.05.2012, 14:30

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    AW: krankheitsbedingte Fristversäumnis

    Man liest die Versicherungsbedingungen und guckt sich die Prämien an.

    Und man achtet darauf, daß "Privatrechtschutzversicherungen" den gesamten gewerblich-unternehmerischen Bereich grundsätzlich ausschließen.

    Ein Versicherungsmakler als Ansprechpartner ist nicht die schlechteste Idee. Man lasse sich gründlich beraten und prüfe und entscheide dann.

    Daß er auf das jeweilige Fachgebiet spezialisiert ist.
    Die Gebühren von Anwälten sind gesetzlich durch die Gebührenordnung festgelegt. Da gibt es im Regelfall gar keinen Diskussionsbedarf.

    Eine Rechtsschutzversicherung, die den Ausfall von Anwaltskosten bei Mahnverfahren eines Gewerbetreibenden deckt - die wird aber ziemlich teuer werden. Denn damit hätte der Gläubiger nicht mehr das Risiko, die Einbrinbarkeit von offenen Forderungen zu prüfen, bevor er das Mahnverfahren startet.

    Ich wäre nicht mal sicher, ob man in Deutschland überhaupt eine RSV findet, die dieses Risiko versichert.

    Die Kosten des Mahn- und Vollstreckungsverfahrens trägt grundsätzlich immer der Schuldner, allerdings muß der Gläubiger in Vorkasse gehen und das Geld beim Schuldner zusammen mit seiner Forderung eintreiben.

    Was für einen Termin bei wem?

    Wenn gerichtliche Fristen nicht eingehalten werden konnten, gibt es die Möglichkeit der "Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand". Einfach mal Tante Wikipedia konsultieren.
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