Keine Frauen für das Priesteramt bez. Art. 3 GG

Dieses Thema "Keine Frauen für das Priesteramt bez. Art. 3 GG - Staats- und Verfassungsrecht" im Forum "Staats- und Verfassungsrecht" wurde erstellt von geis3000, 2. Juli 2017.

  1. geis3000

    geis3000 Neues Mitglied 02.07.2017, 15:12

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    Keine Frauen für das Priesteramt bez. Art. 3 GG

    Diese Frage stelle ich mir bereits seit einer Weile, und ich konnte leider keine Antwort in diversen Kommentaren und im Internet finden:

    Wie ist die das Verbot für Frauen zur Ausübung als Priesterin in der katholischen Kirche mit der Gleichberechtigung in Bezug auf das Grundgesetz Art. 3 vereinbar, da dies doch eindeutig einen Verstoß gegen eine freie Berufsauswahl darstellt. Danke!
  2. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 02.07.2017, 15:24

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    Nein, da die Priesterwürde nicht als Beruf im üblichen Sinne zu werten ist.

    Ein nichtdeutscher wird auch nicht diskriminiert wegen seiner Herkunft, weil er sich nicht als Bundespräsident bewerben kann.

    Weinkönigin ist in manchen Regionen auch ein Vollzeit-Job und steht Männern dennoch nicht offen.
  3. Gammaflyer

    Gammaflyer Star Mitglied 02.07.2017, 17:28

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  4. Stefan074D

    Stefan074D Star Mitglied 02.07.2017, 18:50

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    Es gibt Urteile zum Zölibat, bei denen ähnlich argumentiert wird wie es ElJogi schreibt. Schau Dir die Urteile mal an. Diese Urteile werden dann auf die Priesterwürde als Ganzes erweitert, um daraus einen "Männerberuf" zu machen.
  5. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 03.07.2017, 10:16

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    Selbst wenn man die Priestertätigkeit als schlichten Beruf ansähe, würde das AGG nicht greifen, weil gem §9 AGG Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften erlaubt, entsprechend ihrem Selbstverständnis besondere Anforderungen an ihre Mitarbeiter zu stellen, die an sich den Regelungen des AGG widersprechen.

    Aus Art.3 GG wiederum lassen sich direkt gar keine Ansprüche gegen eine Religionsgemeinschaft ableiten, dagegen schützt Art.4 GG die Religionsfreiheit und gibt einer Kirche das Recht, selbst zu entscheiden, wie sie sich organisiert.
  6. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 03.07.2017, 10:24

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    Da liegt zweifelsfrei ein sachlicher Grund im Sinne des AGG vor - "Königinnen" sind qua definitionem nun mal Frauen. Männer könnten höchstens "Weinkönig" werden.
    Wenn irgendwer aber nun mal eine "Weinkönigin" haben will, fallen Männer von vornherein raus. Wäre umgekehrt ja auch genauso.

    Wäre "Weinkönigin" dagegen ein öffentlïches Amt, stellte sich durchaus die Frage nach Art.3 GG.

    (Die stellt sich z.B. ja auch bei den "Gleichstellungsbeauftragten" vieler Gebietskörperschaften, die laut jeweils zugrundeliegendem Gesetz Frauen sein müssen... Besonders absurd vor dem Hintergrund, daß es eine feministische Ur-Forderung ist, die Gleichberechtigung dürfe nicht nur Frauensache sein.*)

    _________________
    *) Die Ratsversammlung der schleswig-holsteinische Stadt Neumünster scheiterte vor Jahrzehnten mal mit dem Versuch, die Fraktionen in der Ratsversammlung zu verpflichten, nur Ratsmitgliederinnen in den Gleichstellungsausschuss der Ratsversammlung zu entsenden. Der entsprechende Beschluss wurde vom Verwaltungsgericht Schleswig gekippt.
  7. Phil79

    Phil79 V.I.P. 03.07.2017, 10:29

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    Ist nicht bereits der Rückgriff aus des GG hier unzulässig? Schließlich wendet sich das GG gegen den Staat und nicht gegen Arbeitgeber (i.w.S.). Einschlägig wäre also das AGG, wobei hier die nicht-Einstellung einer Frau gem. §§ 8, 9 gerechtfertigt sein dürfte.
    Edit: @TomRohwer war schneller. ;)
    Roon gefällt das.
  8. bennelong

    bennelong V.I.P. 03.07.2017, 17:36

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    Die staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften stehen de jure und de facto außerhalb der Verfassung, jedenfalls partiell. Sotzusagen der Deutsche Weg: bisschen Trennung von Staat und Kirche, aber nich so doll. Anders z.B. Frankreich. Kann man doof finden, is aber so.
  9. Phil79

    Phil79 V.I.P. 04.07.2017, 08:06

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    Können Sie denn nicht trotzdem Arbeitgeber i.S.d. AGG sein? Ich bin überfragt.
  10. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 04.07.2017, 11:16

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    "Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht." (Art. 1 Abs.3 GG)

    Insofern ist Art.3 GG grundsätzlich selbstverständlich auch z.B. von Arbeitsgerichten zu beachten.
    Das ist der entscheidende Punkt. Das Verbot willkürlicher Bevorzugung oder Benachteilung gilt mitnichten absolut, Privatautonomie und Religions- und Weltanschauungsfreiheit gehen an vielen Stellen vor.
  11. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 04.07.2017, 11:18

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    SInd sie ja. Aber sie genießen eben "Tendenzschutz" und Ausnahmeregelungen im AGG wie auch nicht staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften und viele andere auch.
    Man stelle sich nur vor, der Gesetzgeber würde z.B. Frauenhäuser verpflichten, auch Männer als Mitarbeiter einzustellen. Oder die SPD, AfD-Mitglieder als Angestellte in der Parteizentrale. Etc.pp.
  12. Roon

    Roon V.I.P. 05.07.2017, 17:35

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    Stoiber würde sagen "Ähhh... denken Sie da.. ähhh... mal drüber nach.".

    Wen behandelt denn das AG wann wie ungleich bzw. gleich?
  13. Entwickler

    Entwickler V.I.P. 08.07.2017, 16:34

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    Rein praktisch: Priester sollen die Lehre der Kirche verbreiten (oder sowas in der Art). Die Lehre sieht Frauen als Priester nicht vor. Eine Frau, die Priester(in) wird, verstößt also gegen die Aufgabe, die Lehre zu verbreiten.

    Könnte man damit auch rechtlich argumentieren? Wäre das Arbeitsverweigerung, wenn das Verbreiten/Vorleben der Lehre Aufgabe wäre, jemand dem aber nicht nachkäme?
  14. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 09.07.2017, 00:53

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    Wer Priester wird und wer nicht, entscheidet allein die jeweilige Religionsgemeinschaft.
    Man braucht da gar nicht argumentieren, weil es allein Sache der jeweiligen Religionsgemeinschaft ist.
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