Kein Wirtschaftsplan

Dieses Thema "Kein Wirtschaftsplan - Immobilienrecht" im Forum "Immobilienrecht" wurde erstellt von Matahari, 29. November 2016.

  1. Matahari

    Matahari Star Mitglied 29.11.2016, 14:21

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    Kein Wirtschaftsplan

    Angenommen hat eine WEG eine Abrechnung abgelehnt, diese nicht beschlossen.
    Mit den Folgen, dass auch kein Wirtschaftsplan für folgendes Jahr beschlossen wurde.
    In weiteren Jahren wurden weder Abrechnungen noch Wirtschaftspläne, weder erstellt noch beschlossen.

    Besteht für die Eigentümer (oder Einzelner) Hausgeldzahlungspflicht ?
    Darf der Verwalter Hausgeld eintreiben ?
    Aus welcher Grundlage ? Zu welchen Höhen jeweils ?
  2. ISpeech

    ISpeech Senior Mitglied 29.11.2016, 14:55

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    Wenn kein Wirtschaftsplan gilt (auch kein alter Wirtschaftsplan mit automatischer Verlängerung), besteht auch keine Zahlungsverpflichtung.
  3. Wohni

    Wohni Aktives Mitglied 29.11.2016, 22:16

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    Mir stellt sich bei einem solchen Sachverhalt die Frage, wie lange die Eigentümer ihre Anlage wohl noch weiter herunterwirtschaften wollen.

    Kümmert sich wirklich keiner????

    MfG Wohni
  4. Matahari

    Matahari Star Mitglied 01.12.2016, 15:52

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    Wie kann der Mahleur geheilt werden ? Können wirtschaftsplan zurückliegenden Jahren dann noch rückwirkend erstellt und beschlossen werden ?
    Können die Eigentümer, die die Hausgelder nicht weitergezahlt haben, den Verstoßt gegen Treu und Glauben vorgeworfen werden ?

    Wohl mit Rücklage über Wasser gehalten. Oder einige Eigentümer haben unbewußt die Daueraufträge ihrer Hausgelder einfach weiterlaufen lassen.
    Vielleicht deshalb hat der Hausverwalter die Erstellung weiteren Wirtschaftspläne außer Acht gelassen.
  5. ISpeech

    ISpeech Senior Mitglied 01.12.2016, 18:05

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    Einen rückwirkenden Wirtschaftsplan gibt es nicht. Es müssen Abrechnungen erstellt werden. Zum heutigen Tag kann es max. einen Wirtschaftsplan für 2017 geben.

    Zunächst einmal muss der Verwalter (so jemand verdient den Namen gar nicht) aus dem Amt gejagt werden.
  6. Wohni

    Wohni Aktives Mitglied 01.12.2016, 19:26

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    Also, noch wäre es rechtzeitig, im Dezember einen Wirtschaftsplan für das ganze Jahr 2016 zu beschließen.

    So könnten zumindest schneller Finanzeinnahmen generiert werden.

    Es sollte schleunigst eine Eigentümerversammlung einberufen werden.
    Hast du Kontakt zum Verwalter?
    Und zu anderen Eigentümern?

    MfG Wohni
  7. ISpeech

    ISpeech Senior Mitglied 01.12.2016, 19:41

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    BayOLG vom 13.12.2001 2Z BR 93/01:
    @Matahari: Wann gab es den letzen Beschluss zu einem Wirtschaftsplan und was steht drinne? (Fortgeltung?)
  8. Matahari

    Matahari Star Mitglied 02.12.2016, 17:34

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    Aber wenn:
    dann kann zumindest die Verjährung der Hausgeldforderungen 2013 verhindert werden.
  9. ISpeech

    ISpeech Senior Mitglied 02.12.2016, 18:42

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    Es kann nichts verjähren, was es nicht gibt. Ich dachte es gibt keinen Wirtschaftsplan, somit gibt es auch keine Hausgeldforderung. Es muss eine Abrechnung her.

    Eine Eigentümerversammlung für dieses Jahr ist unrealistisch. Stichworte: Ladungsfrist, Wirtschaftsplanaufstellung und Prüfung durch den Beirat
  10. Matahari

    Matahari Star Mitglied 02.12.2016, 20:30

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    Stimmt. Danke für den Hinweis.
    Da hilft nur die Abrechnungen schnellsten zu erstellen.

    Dann hat der HV pecht. Schließtlich hat er selbst vermasselt.
  11. Matahari

    Matahari Star Mitglied 05.12.2016, 12:56

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    Angenommen erstellt der Verwalter die Abrechnung 2012 erst in 2017.
    Kann irgendein Eigentümer diese Abrechnung wegen Verjährung verwerfen und sich weigern die betr. Abrechnungsspitze (= Gesamtforderung da kein Wirtschaftsplan/Hausgeldforderung) auszugleichen ?
  12. Wohni

    Wohni Aktives Mitglied 05.12.2016, 13:17

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    Dazu kannst du hier etwas lesen:

    https://www.anwalt.de/rechtstipps/verjaehrung-von-wirtschaftsplan-und-jahresabrechnung_047285.html

    Welche Größenordnung hat das Problem bei dem fiktiven Fall?
    Wieviele Einheiten mag die Gemeinschaft haben?
    Wieviele Eigentümer sind es wohl, die sich ins Fäustchen lachen, weil bei ihnen jahrelang keine Kosten- und Lastenbeiträge mehr abgefordert wurden?

    Nichtsdestotrotz werden die aktuellen Eigentümer mehrheitlich eine Lösung finden müssen.
    Entweder den eingetretenen Verlust der Rücklagen hinnehmen oder eine Sonderumlage zum Auffüllen des Säckels beschließen.

    Ansonsten steht natürlich auch eine Haftung des Verwalters in Möglichkeit.
    Allerdings müsste man erst mal klären, ob nach den vielen Jahren überhaupt noch ein Verwalter vorhanden bzw. wirksam bestellt ist.

    MfG Wohni
    ISpeech gefällt das.
  13. Matahari

    Matahari Star Mitglied 05.12.2016, 13:53

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    Danke. :danke:
    D.h. Verjährt kann nur die Hausgeldforderung. Die Abrechnung kann nach 3 oder 4 Jahren immer noch erstellt und beschlossen werden, verjährt nicht, solange noch nicht beschlossen wird.

    In hiesigem fiktivem Fall wird ja kein Wirtschaftsplan beschlossen, dann kann kein Hausgeldforderung verjähren, die Abrechnung ist dann keine Hausgeldabrechnung mit Abrechnungsspitze, sondern Hausbetriebskostenabrechnung mit Gesamtbetrag-Forderung.
  14. ISpeech

    ISpeech Senior Mitglied 05.12.2016, 13:56

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    Wenn es tatsächlich keinen Wirtschaftsplan gab, dann gibt es auch kein SOLL für Vorauszahlungen und damit ist die Abrechnungsspitze gleich dem Abrechnungsergebnis.
  15. Matahari

    Matahari Star Mitglied 03.01.2017, 13:52

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    Steht folgende :

    nicht etwa im Widerspruch zu voriger Diskussion ?
    oder ist das ein anderer Sachverhalt ? :confused:



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