Insolvenz Einzelfirma

Dieses Thema "Insolvenz Einzelfirma - Insolvenzrecht" im Forum "Insolvenzrecht" wurde erstellt von Penelope, 28. Juni 2009.

  1. Penelope

    Penelope Aktives Mitglied 28.06.2009, 14:06

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    Insolvenz Einzelfirma

    Nehmen wir an ein Kleinstunternehmer (eingetragener Kaufmann) muss Insovenz anmelden, da er aufgrund von massiven Forderungsausfällen selber zahlungsunfähig geworden ist.

    1. Es wurde vor fast 5 Jahren ein Zuschuss der Regierung für eine damalige Investition gezahlt. Die Bindungsfrist an diese Maschine endet im März 2010. Kann es sein, dass bei der Insovenz dieser Regierungszuschuss zurückgezahlt werden muss?? Die Maschine ist noch nicht abbezahlt bzw. die Leasingraten können jetzt bald nicht mehr aufgebracht werden. Die Veräußerung der Maschine würde aber evtl. noch mehr Geld bringen als noch an Tilgung/Zinsen offen stehen. Wie verhält sich da das evtl. Plus in Bezug auf den Regierungszuschuss??

    2. Die Ehefrau des Unternehmers hat vor kurzem eine kleine Summe (30.000 Euro Schenkung) von ihrer Mutter erhalten. Das Geld ruht auf einem Bankkonto, zu welchem nur die Ehefrau eine Vollmacht hat. Kann dieses Geld bei der Insolvenz herangezogen werden??

    3. Ist es wahr, dass man das Insolvenzverfahren auch in Frankreich eröffnen kann und so eine Schuldenbefreiung bereits nach 18 Monaten möglich ist???

    .
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juni 2009
  2. Penelope

    Penelope Aktives Mitglied 28.06.2009, 14:22

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    AW: Insolvenz Einzelfirma

    Ich möchte gleich noch eine Frage hinterherschicken:

    Gibt es die Möglichkeit einer kostenlosen Beratung bei drohender Insolvenz??? Da ja Insolvenz mit Zahlungsunfähigkeit einhergeht ist natürlich das Aufbringen von mehreren 1000 Euro für eine Beratung fast unmöglich!!!

    .
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