Hundeverordnung: Gefährliche Hunde dürfen nur einzeln geführt werden.

Dieses Thema "Hundeverordnung: Gefährliche Hunde dürfen nur einzeln geführt werden. - Tierrecht" im Forum "Tierrecht" wurde erstellt von stothez, 7. August 2017.

  1. stothez

    stothez Neues Mitglied 07.08.2017, 13:39

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    Hundeverordnung: Gefährliche Hunde dürfen nur einzeln geführt werden.

    Hallo zusammen,

    ich habe einen etwas speziellen Fall und bin mir über folgenden Sachverhalt unklar.

    Halter A: Besitzer eines gefährlichen Hundes mit positivem Wesenstest und eines "normalen" Hundes.
    Halter B: Besitzer eines "normalen Hundes".

    Halter B holt Halter A zu Hause ab. Halter A übergibt den "normalen" Hund dem Halter B, so dass dieser zwei "normale" Hunde an der Leine führt. Halter A geht normal mit dem gefährlichen Hund" Sind also 2 Personen und 3 Hunde.

    Beim Spaziergang muss Halter B stehen bleiben wegen einem Telefonat. Daraufhin fangen alle Hunde an zu Spielen an und die Leinen verheddern sich. Halter A leint alle 3 Hunde ab und alle spielen. Kurz darauf kommt ein Unbeteiligter Hund dazu und wird vom "normalen" Hund des Halter A's gebissen.

    Die Frage ist wurde jetzt gegen den § Gefährliche Hunde dürfen nur einzeln geführt werden verstoßen? Kennt sich hiermit jemand aus?

    Vielen Dank für alle Rückmeldungen.
  2. SarahAusBochum

    SarahAusBochum Boardneuling 07.08.2017, 19:25

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    Kommt vielleicht auf das Bundesland an, für NRW würde aber gelten, dass pro Person nur 1 gefährlicher Hund geführt werden darf. Einen weiteren 'normalen' Hund darf man durchaus gleichzeitig mitführen (nur halt keinen 2. gefährlichen Hund). Hätte sich dieser Fall also in NRW abgespielt, läge dementsprechend kein Verstoß gegen das Landehundegesetz vor.

    (Wenn der Hund des Halters A nun wegen dem Beißvorfall auch als gefährlich eingestuft wird, was ja aber auch nicht soooooo schnell passiert, dann wäre rein theoretisch getrenntes Gassi gehen angesagt - in NRW).
  3. stothez

    stothez Neues Mitglied 08.08.2017, 10:09

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    Danke für die Antwort. Es geht hierbei um Hessen..
  4. 47880

    47880 Star Mitglied 09.08.2017, 08:27

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    Wobei man sie m.W.n. nicht ableinen dürfte, was laut Fallbeschreibung getan wurde.
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