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Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

Dieses Thema "Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von mazze123, 10. September 2007.

  1. mazze123

    mazze123 Boardneuling 10.09.2007, 17:21

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    Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Heyho, hab ein kleines Problem und wäre echt dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!!!

    Fogender Fall: A und B wollen den C ausrauben. Dazu soll A den C niederschlagen, der B soll dann dessen Geldbörse schnappen und wegrennen. Nachdem A den C jetzt geschlagen hat, bekommt B kalte Füße und macht nen Rückzieher, daraufhin tritt auch A vom Raub zurück.

    Mein Problem liegt nicht in dem versuchten Raub in Mittäterschaft selbst, das ist alles ziemlich einfach.
    Ich peil folgendes nicht: Der A hat den C niedergeschlagen! Bei dem Raub in Mittäterschaft hab ich bei B unmittelbares Ansetzen bejaht, weil ihm der Schlag des A über 25 II zugerechnet werden kann.
    Darum müsste ich den B doch eigentlich auch wegen Körperverletzung in Mittäterschaft dranbekommen; aber wenn ich das durchprüfe flieg ich schon beim gemeinsamen Tatentschluss raus, weil die Tat (also die Körperverletzung) doch gar nicht gemeinsam und arbeitsteilig begangen werden sollte.
    Oben hab ich dem B den Schlag des A aber doch schon zugerechnet?!?

    Alles sehr verwirrend (für nen 2.Semester) :confused:

    naja, vielleicht hat ja von euch jemand den Durchblick und kann mir erklären wo mein Denkfehler liegt...
    Zuletzt bearbeitet: 10. September 2007
  2. peda

    peda Junior Mitglied 10.09.2007, 22:12

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Klar ist das Mittäterschaft. Der Tatplan beinhaltete doch das Mittel der Gewalt und das sogar sehr präzise. (Ein Minus in der Tatausführung wird durch ein mehr in der Tatplanung ausgeglichen).Die Körperverletzung ist somit notwendiges durchgangsstadium zum Raub.

    Nebenbei, auch wenn der Streit veraltet ist, die Profs stehen drauf, wenn man kurz die Bande anspricht, den Streit aufmacht, ob es 2 oder 3 Täter sein müssen und dann sagt, dass es 3 sein müssen und keine Bande vorliegt.

    lg peda
  3. mazze123

    mazze123 Boardneuling 11.09.2007, 01:30

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    hi, erst mal danke für die schnelle Antwort, aber mein Problem ist damit noch nicht gelöst.

    Wenn ich nämlich die Körperverletzung als eigenständigen Tatbestand für B in Mittäterschaft prüfe, dann komm ich nach "Nichtvollendung" und "Versuchsstrafbarkeit" zu dem Punkt "gemeinsamer Tatentschluss". Dann definiere ich diesen als "das gegenseitige, auf gegmeinsamem Wollen beruhende Einverständnis, eine bestimmte Tat durch gemeinsames, arbeitsteiliges Handeln zu begehen".
    Wenn ich mir jetzt die Körperverletzung unabhängig von dem Raub anschaue, dann passt das aber nicht zusammen, weil die Körperverletzung an sich ja gar nicht gemeinschaftlich und arbeitsteilig ausgeführt werden sollte. (Es war in dem"Raubplan" ja ganz klar festgelegt, dass der Faustschlag Sache des A ist)
    ....
  4. peda

    peda Junior Mitglied 11.09.2007, 09:42

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    wenn a den c niederschlagen soll, damit b die geldbörse nehmen kann handelt es sich um ein arbeitsteiliges vorgehen. b hat den vorsatz von a den c niederzuschlagen in sein vorstellungsbild mit aufgenommen, darüber wird dann auch zugerechnet. b würde andernfalls auch eine nicht gerechtfertigte privilegierung erfahren.
    so würde ich zumindest argumentieren..
    lg peda
  5. mazze123

    mazze123 Boardneuling 11.09.2007, 11:53

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    heyho,
    was du sagst stimmt natürlich und allein das natürliche Unrechtsbewusstsein sagt einem ja schon, dass der B für die Körperverletzung mit einstehen muss.
    Trotzdem kann man meiner Meinung nach nicht so argumentieren wie du es oben vorgeschlagen hast (so wollt ichs nämlich eigentlich auch erst machen), denn wenn ich die bloße Körperverletzung prüfe, also den Schlag des A dem B zurechnen will, dann kann ich auf den Raub ja nicht mehr eingehen.
    Ich kann also nicht schreiben "arbeitsteilige Tatausführung liegt hier vor, da der Schlag des A nötig war, um die Wegnahme des Geldes durch B zu ermöglichen", weil ich damit doch schon wieder auf den Raub eingehen würde; prüfen will ich aber nur die Körperverletzung.
    Das ist der eigentliche Kern meines Problems: arbeitsteiliges Vorgehen (von A und B) bei dem Schlag des A gegen den C zu bejahen, ohne auf den Raub an sich noch einmal einzugehen, was meiner Meinung nach schwierig ist, weil der Schlag einzig durch den A ausgeführt wurde und B mit diesem doch gar nichts zu tun hatte.
    Hätte der B jetzt beispielsweise noch schmiere gestanden und aufgepasst, dass der A den C ungestört niederschlagen kann, dann wäre die Sache total einfach, weil wir dann auch bei der Körperverletzung ein arbeitsteiliges Vorgehen hätten. In meinem Fall beteiligt sich der B aber an dem Schlag (unabhängig vom Raub betrachtet) in keinster Weiße...

    Danke für deine Mühe, liebe grüße :)
  6. rst1984

    rst1984 Boardneuling 13.09.2007, 12:00

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Hi!

    Der Fall kommt mir sehr bekannt vor.
    Ich hab allerdings ein anderes Problem. Wie baue ich hier die Prüfung vom versuchten Raub in Mittäterschaft auf? Prüf ich erst A ohne auf 25 II einzugehen und dann den B, prüfe ich gleich beide zusammen oder muss ich schon bei der Versuchsprüfung von A auf 25 II eingehen?

    Wär echt klasse, wenn mir da jemand mal nen tipp geben könnte.
  7. snibchi

    snibchi V.I.P. 13.09.2007, 12:21

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  8. mazze123

    mazze123 Boardneuling 13.09.2007, 15:27

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    heyho,
    bei der Prüfung von dem Versuch in Mittäterschaft hatte ich auch erst probleme muss ich sagen.
    Ob dus so machen kannst wie ich kommt jetzt halt drauf an ob dir der Fall (die Hausarbeit) nur bekannt vorkommt, oder du vll. die gleiche vor dir liegen hast.
    Bei mir ist es so das der B Gewissensbisse bekommt und dann den Tatort verlässt. Der A steht dann über seinem Opfer C und hätte die Möglichkeit das Geld selbst mitgehen zu lassen, was er aber ebenfalls bleiben lässt.
    In dem Fall muss man beide dann auf alle Fälle getrennt prüfen, weil der A strafbefreiend zurücktritt und der B nicht (Ich wüsste nicht wie man das in eine gemeinsame Prüfung reinstecken sollte, ohne dass es sich bescheiden anhört).
    Über 25II zurechnen musst du sowieso, weil der A ja selbst nur ne Körperverletzung durchführt. Zum versuchten Raub kommt es doch erst gerade dadurch dass du die (geplante) Wegnahme durch B dem A zurechnen kannst.
    A hatte hier eben den Tatentschluss einen Raub in gemeinschaftlicher und arbeitsteiliger weiße mit dem B durchzuführen...

    lg :work:
  9. Gon

    Gon Forum-Interessierte(r) 13.09.2007, 21:52

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Ich habe zufällig genau den gleichen Fall und bin froh, dass andere genau die gleichen Probleme beim versuchten Raub in Mittäterschaft haben.
    A schlägt den C nieder, B sollte die Geldbörse stehlen, das macht er aber nicht. Aber er ist doch dann trotzdem Mittäter wegen des Tatplans im Vorbereitungsstadium??? ( vgl mit dem ortsabwesenden Bandenchef )

    Es wurde ja die Körperverletzung angesprochen, diese tritt bei B wegen GE zurück??
    Die Körperverletzung würde ich dann bei A prüfen, weil er ja strafbefreiend vom Raub zurücktreten kann
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2007
  10. mazze123

    mazze123 Boardneuling 14.09.2007, 09:47

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    hidiho,
    also die Körperverletzung tritt für den B auf keinen Fall zurück. hätten wir hier einen vollendeten Raub wär das was anderes, aber da der Raub ja nur versucht wurde, musst du die Körperverletzung schon noch mit rein bringen, weil du sonst doch gar nicht den ganzen Unrechtsgehalt der Tat dargelegt hättest.
    (Würd ich sagen).
    Mittäter sind A und B sowieso, einfach deshalb, weil beide den Tatentschluss gefasst hatten einen Raub in gemeinschaftlicher und arbeitsteiliger weise mit dem jeweils anderen zu begehen. Bei B musst du dann halt beim unmittelbaren Ansetzen mit der Gesamtlösung argumentieren (bzw. dich für diese entscheiden).

    studierst du in mainz?
  11. Gon

    Gon Forum-Interessierte(r) 14.09.2007, 11:31

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Gut geraten, also danke für den Tipp, dann werde ich auch die Körperverletzung prüfen.
    Was ich noch vielleicht prüfe ist Bandendiebstahl: Aber eine Bande liegt ja nicht vor ( 3 Personen )
  12. rst1984

    rst1984 Boardneuling 19.09.2007, 13:26

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Danke für die Hilfe zwecks der Versuchsprüfung. Hat mir sehr geholfen.

    Aber nochmal was anderes: Hier wird immer nur von der Körperverletzung gesprochen: Vergesst nicht die Nötigung § 240 auch zu prüfen. Raub setzt sich aus der Nötigung und der Wegnahme (Diebstahl) zusammen.

    Die Körperverletzung tritt in keinem Fall hinter den (versuchten und vollendeten) Raub zurück, weil gerade keine GE vorliegt, da sich der Raub aus Nötigung und Diebstahl und nicht aus Körperverletzung und Diebstahl zusammensetzt. Nötigung muss nicht zwangsweise in ner Körperverletzung bestehen.

    Und übrigens: Ich glaub wir sprechen hier alle von genau derselben Hausarbeit (MZ). Also ich wünsch allen noch viel glück dafür.

    lg
  13. JekaM

    JekaM Neues Mitglied 19.09.2007, 14:05

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Ahh ich seh schon , ich bin nicht der einzige , der ein problem mit dem SV ;) hat ....
    auch ich prüfe A und B getrennt , mir kommt jedoch eine frage auf und zwar , wenn ich den Rücktritt bei A prüfe ... da kommen die beiden theorie: Tatplan und Gesamtbetrachtungstheorie zum selben ergebnis , wie ist das aber mit der einzelaktstheorie,danach ist der versuch schon dann fehlgeschlagen,wenn der täter erkannt hat das ein ausführungsakt gescheitert ist , somit müsste man davon ausgehen,dass der versuch gescheitert ist , nach dem A erkannt hat , dass seine Handlung(Handkantenschlag) nicht zum erfolg geführt hat ( beim tatbeginn ging er ja davon aus ,das es nach dem schlag unmittelbar zur wegnahme (durch B) kommt) . Sooo mir stellt sich nun die frage ob man die einzelaktstheorie auf ein mehraktiges Delikt (wie raub) anwenden kann und ob man etwas beachten muss , da es sich um Mittäterschaft handelt .....
    würde mich freuen,wenn mich jemand aufklären könnte ;) , danke im voraus
    LG Jeka
  14. Gon

    Gon Forum-Interessierte(r) 20.09.2007, 08:35

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Die Einzelaktstheorie betrachtet jeden einzelnen Ausführungsakt. Folgt man also dieser Theorie, so würde ich sagen, dass der Versuch fehlgeschlagen ist, obwohl er dennoch ( nachdem B wegrannte ) die Möglichkeit hatte, C auszurauben.
  15. zinnia

    zinnia Neues Mitglied 28.09.2007, 12:06

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    AW: Hilfe: versuchter Raub in Mittäterschaft

    Hi!

    Der Streit zwischen A und B nach dem vermasselten Coup.
    Problem der Notwehr.Können wir uns darüber mal austauschen bzw. darüber diskutieren.
    ich habe ganz andres Problem! Der Sachverhalt geht ja weiter.
    Bzgl. dem Messerstich des B auf A. Da is ja das problem von der Verhinderung der Tat. Es ist strittig, ob B das ausbleiben des Erfolgs dem B zu gute kommt, da er ja auch noch die Möglichkeit der Selbstvornahme der rettungshandlung hatte.

    Hoffe dazu kann jemad was sagen!
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