Gewohnheitsrecht bei Unterhaltszahlung

Dieses Thema "Gewohnheitsrecht bei Unterhaltszahlung - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von fuesie, 28. November 2004.

  1. fuesie

    fuesie Neues Mitglied 28.11.2004, 17:42

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    Gewohnheitsrecht bei Unterhaltszahlung

    Fall: Trennung auf Zeit; Unterhaltszahlungen werden gezahlt, jedoch höher als gesetzlich vorgeschrieben (also auf freiwilliger Basis (zum Wohle der Kinder!)); kann der Unterhaltsempfänger ab einem gewissen Zeitpunkt auf das Gewohnheitsrecht verweisen, so dass später -bei einer Scheidung- keine Möglichkeit mehr besteht, die Unterhaltszahlungen -gem. den gesetzl. Rahmen- anzupassen?
  2. Huutsch

    Huutsch V.I.P. 29.11.2004, 08:25

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    AW: Gewohnheitsrecht bei Unterhaltszahlung

    Hallo,

    ich habe wirklich keine Ahnung, aber die Frage, die sich mir aufdrängt, wäre dann eine Änderung der Zahlung bei Änderung der Leistungsfähigkeit, zumindest nach unten, nicht generell unmöglich?

    In sofern würde ich jetzt einfach behaupten, ein Gewohnheitsrecht gibt es hier nicht.

    Aber sicher bin ich natürlich nicht.
    Wäre nur zu schade (wg. des Wohls des Kindes) wenn man gezwungen wäre, das Minimum zu bezahlen, um nicht Gefahr zu laufen immer zu mehr "verdonnert" zu werden, als man eigendlich müßte.

    Vielleicht weiß ja jemand hier mehr (juristisch) darüber

    Gruß
    Huutsch
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