Gewerblicher Charakter einer Bestellung oder evtl dich Privat?

Dieses Thema "Gewerblicher Charakter einer Bestellung oder evtl dich Privat? - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von Tzachi09, 19. März 2017.

  1. Tzachi09

    Tzachi09 Forum-Interessierte(r) 19.03.2017, 18:37

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    Gewerblicher Charakter einer Bestellung oder evtl dich Privat?

    Angenommen A kauft online mit seinem Namen 24kg Kaffeebohnen, die Ware sollte an den Namen von A aber die Adresse ist eine große Firma verschickt werden.

    Paketdienst kann Paket nicht liefern da an der Adresse eine riesige Firma ansässig ist und kein einzelner Name.

    A regt sich über die Nichtlieferung auf und widerruft die Bestellung.

    Frage:
    Kann man hier davon ausgehen das die Bestellung in nicht haushaltsüblichen Mengen einen gewerblichen Charakter hat, somit kein widerruf möglich? oder keine Chance da Käufer ja getarnt "privat" war/ist??
  2. Pirate

    Pirate Star Mitglied 20.03.2017, 11:39

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    Warum sollte der Kauf eines Vorrates aus einem Verbraucher einen Gewerbetreibenden machen? Ich werde auch nicht plötzlich Gewerbetreibender nur weil ich mir einen Zentner Reis liefern lasse um den für schlechte Zeiten in den Keller zu packen.
  3. cherokee

    cherokee V.I.P. 20.03.2017, 11:55

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    Kommt nicht so selten vor, dass Privatleute sich Bestellungen an den Arbeitsplatz liefern lassen. Viel wichtiger ist, das der AG damit einverstanden ist und auch darüber informiert ist, damit es nicht Arbeitsrechtlich mal was gibt.

    Ansonsten wir natürlich auch dem privaten Kauf nicht auf einmal ein B2B Geschäft, nur weil die Lieferanschrift abweicht.
  4. Tzachi09

    Tzachi09 Forum-Interessierte(r) 20.03.2017, 12:08

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    Angenommen ein Mitarbeiter der Firma X ruft bei der Firma an die sich an der Lieferadresse des A befindet und fragt nach der 24kg Kaffeelieferung sowie dem Auslieferproblem des A und 2 Mitarbeiterinnen aus dem Büro bestätigen am Telefon das es sich um eine Lieferung für den Kaffeeautomaten im Büro handelt, sieht es dann anders aus?
  5. Pirate

    Pirate Star Mitglied 20.03.2017, 14:05

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    Wenn ein Mitarbeiter unter seinem Namen den Kaffee bestellt, lässt es vermuten, dass dieser Mitarbeiter (+ wohl noch ein paar weitere) sich den Kaffee teilen und halt während der Arbeit trinken. Das ändert aber nichts an der Verbrauchereigenschaft.

    Etwas anderes wäre es freilich, wenn der A für seinen Arbeitgeber Kaffee bestellt hätte, dieser seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt und dem A den Kaffee erstattet (bzw. dieses getan hätte).
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