gemeinsamer Hund - gemeinsame Kosten ?

Dieses Thema "gemeinsamer Hund - gemeinsame Kosten ? - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von torsten50, 17. Februar 2017.

  1. torsten50

    torsten50 Boardneuling 17.02.2017, 06:53

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    gemeinsamer Hund - gemeinsame Kosten ?

    ,,V,, und ,,T,, legen sich vor 7 Jahren einen Hund zu und nach 1 Jahr hat ,,T,, keinen Bock mehr
    auf Verantwortung und zieht paar Strassen weiter zu ,,M,,
    ,,T,, wohnt 10 Minuten Fussmarsch vom gemeinsamen Hund entfernt und könnte sich leicht
    mit einbringen in die Haltung,Pflege,Ausläufe,Tierarztkosten und Betreuung nach OP´s !
    Und natürlich um ,,V,, generell etwas zu entlasten damit er sich mehr um die finanziellen Dinge kümmern kann. Aber für die jetzt 20 jährige ,,T,, ist dass alles nicht so wichtig und sie ignoriert die Bitten von ,,V,, - - - Sie zieht vor paar Wochen in eine andere Stadt und damit ist das nervige Thema ,,Hund,, für ,,T,, entgültig beendet !
    Zusammengefasst : ,,V,, kümmert sich jetzt 6 Jahre ausnahmslos allein um den ,,gemeinsamen,, Hund
    und hat fölgende Aufwendungen BIS JETZT

    - Auslauf täglich 2 Std. = 4.400 Stunden : 50 % = 2200 Std. a´ 5,00 € = 11.000 €
    - HundeSteuer = 600 € : 50 % = 300 €
    - Nahrung täglich 4,- € = 8.800 € : 50 % = 4.400 €
    - Tierarzt /Röntgen /OP´s = 3.000 € : 50 % = 1.500€ GESAMT 17.200 €
    -------------------------------------
    ,,T,, ist jetzt 20 Jahre alt und verdient seit 4 Jahren Geld
    ( da könnte man eventuell noch ein paar Abstriche machen )
    Wie kann ,,V,, das Verantwortungsgefühl in ,,T,, wecken
    und zu seinem Geld kommen ??? VIELEN DANK
  2. zeiten

    zeiten V.I.P. 17.02.2017, 08:14

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    Du meinst, V schafft für sich und seine 13-jährige Tochter einen Hund an. Dann ist V allein verantwortlich für das Tier. Eine 13-jährige ist doch noch gar nicht in der Lage die Tragweite einer Hundeanschaffung incl. Kosten und Arbeitsaufwand abzuschätzen und auch nicht in der Lage eine solche Verantwortung zu tragen.

    Ein Hund ist ein relativ teures und auch zeitaufwändiges Hobby. Es hätte V bei Anschaffung des Tieres klar sein müssen, dass er diese Verantwortung nicht an ein 13-jähriges Kind abgeben oder mit ihm teilen kann.

    V könnte das Tier einfach weggeben, wenn es ihm zu teuer oder zu aufwändig ist. Eine rechtliche Möglichkeit die Tochter zu belangen gibt es jedenfalls nicht.
    Librarian und WeisWas gefällt das.
  3. 47880

    47880 Star Mitglied 17.02.2017, 13:33

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    übrnimmt ein Hundesitter den Auslauf oder woher kommen die 5 EUR pro Stunde?
  4. Casa

    Casa V.I.P. 17.02.2017, 13:43

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    Im Übrigen ist der Hundekauf der T schwebend unwirksam, wenn die Eltern nicht zustimmen. Ohne wirksamen Hundekauf durch die T kann auch keine finanzielle Folgeverpflichtung bestehen, da die Kosten des Hundes das Taschengeld der T überstiegen.

    Klingt fast wie nen BGB AT Fall. :streichel:
    klausschlesinge gefällt das.
  5. torsten50

    torsten50 Boardneuling 17.02.2017, 19:42

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    NA da will DER NEUE sich mal wehren und verweist darauf, dass 3 sehr kluge köpfe gnadenlos falsch liegen, weil Sie geblendet vom Wahn - es dem Neuen zeigen zu müssen...eigentlich Nichts verstanden haben ! bitte Zeit nehmen beim lesen denn da steht folgendes .
    1. ,,V,, bedeutet ELTERN ( oder vater?)
    2. der satz ,,Sie zieht vor paar wochen... ,, macht einem im letzten Abschnitt etwas klar !!!
    Sie wurde 16 - 17 - 18 - 19 - 20 und Er hat nicht aufgehört die Tochter an ihre Pflicht zu erinnern
    3. im letzten Drittel wird betont,dass ,,T,, seit 4 Jahren Geld verdient also kann man davon etwas abgeben für Ihren halben Hund
    4. hier gehts um die Zeit ,,ausserhalb,,des Taschengeldes ,,, Volljährigkeit
    5. kein Mensch sagt,dass das Tier eine Belastung ist...ausser ihr - ich hatte mit dieser Hündin einen erfolgreichen und schönen wurf
    6. die 5 euro herr klug - die kommen woher wohl ? soll ich sagen...ich krieg 2200 legosteine zurück ... ,,fiktiv ,, klar ?
    7. ist das mit Sicherheit FCKW und nicht BGB AT
    8. bitte belehre mich nicht über hunde...ich war mit 14 zum ersten mal Scheintäter...vor 35 ja ???
    9. könnt ihr bitte,, Euch sperren,, für mich,dass wir keinen kontakt mehr haben. DANKE
  6. zeiten

    zeiten V.I.P. 17.02.2017, 19:56

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    Warum verklagt der Herr Vater die Tochter denn nicht einfach? Dann kann er sich von einer Richterin oder einem Richter ungefähr das gleiche anhören, was wir hier auch geschrieben haben.
    Librarian und MM_Lucky gefällt das.
  7. Casa

    Casa V.I.P. 17.02.2017, 21:25

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    Oder T steht für Teenager und V für väterlicher Freund oder Tina und Volker...
    Wenn man das natürlich nicht erwähnt, kann man hinterher immer schlau tun und sagen, "damit war aber dies oder das gemeint."

    Darüber hinaus möchte ich anmerken, dass man die Hand nicht beißt, die einen füttert. In diesem Falle mit Informationen. Einem Hundebesitzer sollte das Prinzip geläufig sein. Weiterhin ist der Fall stets fiktiv zu halten und Formulierungen wie "ich hatte mit dieser Hündin einen erfolgreichen und schönen wurf " sind zu unterlassen, weil diese gegen die Forenregeln verstoßen.

    :fr:
  8. torsten50

    torsten50 Boardneuling 18.02.2017, 06:30

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    wuff wuff .... ( Anfänger
  9. torsten50

    torsten50 Boardneuling 18.02.2017, 06:43

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    weil man in diesen Hr. zeiten einfach keinen mehr glauben kann und schon gar nicht,wenn einen die Anzahl der Beitrage - gegen die Anzahl der Zustimmungen verirritiert... Jetzt verliert mit Gesicht ! .... und welche Hand hat mich hier bis jetzt gefüttert ?! Bis jetzt komm ich mir wie auf einer soz. Plattform vor ... ,,Freunde finden,, ! also adio´s FREUNDE
  10. 47880

    47880 Star Mitglied 18.02.2017, 11:01

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    Ok, also kein Hundesitter, sondern der V ist in seiner Freizeit mit dem Hund spazieren gegangen, richtig!?
    Freizeit ist Freizeit, sprich dafür kann man leider keinen Stundenlohn ansetzen.
  11. Casa

    Casa V.I.P. 18.02.2017, 14:36

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    Wenn Sie nicht gewisse Formen der Höflichkeit bewahren können, sollten Sie sich vielleicht woanders Hilfe suchen.
    Librarian gefällt das.
  12. torsten50

    torsten50 Boardneuling 19.02.2017, 03:47

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    JA - kann man so auslegen !
    Was ist aber mit folgendem Gegenargument : Der Vater hat sich freie Zeit geschaffen ! - und konnte
    demzufolge in dieser ,,Freizeit,, keine Brötchen verkaufen!

    Da wäre der Schaden sehr viel höher anzusetzen und es bliebe wohl nur ... ja- Wass eigentlich ?!
    Ich verstehe gar nicht so richtig- warum man die Aufwendung ,,Gassi gehen,, nicht auch halbieren können sollte - ...Wenn es denn überhaupt einen Weg gibt, die Tochter zu einer,sagen wir,monatlichen Pauschale zu ,,zwingen,,! Die Höhe - oder der (von mir erfundene)Stundenlohn - sind doch erstmal vollkommen irrelevant !! ...dass dürfte ja dann dass geringste Problem sein - ... Wenn man den Weg kennt !!!
    Kommen wir doch mal von dem Gedanken einer,,Bestrafung ,, ab
    und peilen mal die Richtung ,,Erziehung,,an !
    Es muss doch im Interesse der Allgemeinheit sein - die Tochter eben darauf hinzuweisen,
    dass man ,,Verantwortung für Leben,, hat - ... und dass dauert nun mal so lange ,,wie es lebt !
    Kann sich die Tochter dieser Verantwortung ohne Konsequenzen entzieh´n - legt man diese Verantwortung in die Hände anderer ... Und die Tochter kriegt nichts mit davon ! ... und macht einfach weiter -... weil es ja EINFACH war !
    Von mir aus können die Bussgelder auch an ein Tierheim überwiesen werden , darum gehts mir doch gar nicht !
    WENN ICH VERSAGT HABE ... MUSS VON EINER ANDEREN STELLE DER FINGERZEIG KOMMEN - oder ?!
    Da gibt es keinen Weg ... ???
    Das kann ich nur sehr schwer glauben !
    Der Gesetzgeber hat wirklich keine Mittel, um an dieser Stelle erzieherisch einzugreifen
    und zu sagen - ,,Stopp Du Tochter - so geht das aber nicht,, !!!
    P.S. ( - weil es mich gab- und der Hund nicht gelitten hat ! )
    DASS könnte man doch dann als abschliessendes Argument nehmen ...?! ....
  13. Kataster

    Kataster V.I.P. 19.02.2017, 10:01

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    Vielleicht noch mal in Ruhe von vorne.

    Wer hat den Hund denn nun gekauft? Wirklich V und T gemeinsam? Ist das nachweisbar und hatte T wirklich das Geld dazu damals und auch für die Kosten? Und die notwendige Reife, die Folgen in den folgenden Jahren zu übersehen?

    Ich gehe davon aus, dass V den Hund gekauft hat und wenn das so ist, dann ist V der alleinige Eigentümer des Hundes. "Eigentümer" meint, ihm gehört der Hund "auf dem Papier". Die Tochter war vielleicht ein Jahr hälftige Besitzerin. "Besitz" meint, dass sie den Hund unentgeltlich hälftig "genutzt" hat, also der Besitz am Hund geteilt wurde. Ein Eigentumsrecht am Hunde wäre T also gar nicht entstanden.

    Erzieherisch tätig werden konnte nur der V bei der Anschaffung des Hundes. Dass T irgendwann auszieht und der Hund dann womöglich zurückbleibt, hätte V bei der Anschaffung berücksichtigen müssen. Nach der kurzen gemeinsamen Nutzung ist V natürlich sauer. Selbst aber wenn seine Ansprüche rechtens wären - sie wären nach §195 BGB verjährt.

    Dort steht: Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre.

    Der V hätte binnen dieser Frist nach dem Auszug von T etwas Verjährungshemmendes (gerichtliche Mahnung, Rechtsanwalt, Klage) unternehmen müssen, was gegen Minderjährige schwierig ist im Vertragsrecht - mit Eltern zudem noch. Das hat V aber versäumt - zu spät alles.

    Klingt ungerecht. Aber auch Kinder müssen ihre Eltern fristgerecht verklagen, wenn sie etwas wollen, was diese verweigern. Vertrauen, Zuneigung und Dankbarkeit kann man aber nicht einklagen.

    Edit: Ich versuche mal den Beitrag durch Änderung löschbar zu halten.
    Zuletzt bearbeitet: 20. Februar 2017
    Librarian und bennelong gefällt das.
  14. zeiten

    zeiten V.I.P. 19.02.2017, 10:20

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    In unserem Fall muss nicht die Tochter auf ihre Verantwortung hingewiesen werden - sondern der Vater.

    Es kann doch nicht ernsthaft angehen, dass ein Vater seinem 13(!!!)-jährigen Kind die Verantwortung für einen Hundkauf aufs Auge drücken will. Der einzige, der beim Kauf des Hundes überblicken konnte, was auf ihn zu kommt ist der Vater.

    Minderjährige Kinder können solche Verantwortungen nicht tragen. Und dass eine heute erwachsene Frau nicht die Verantwortung für einen Hund übernehmen will, den der Vater in ihrer Kindheit angeschafft hat, ist auch menschlich mehr als verständlich, vom rechtlichen mal ganz zu schweisen.

    Selbst wenn damals beide Sorgeberechtigte das Kind zur Eigentümerin gemacht hätten (was wohl kaum der Fall war), könnte sich das Kind auf den § 1629a BGB berufen.


    Ja, die Verantwortung liegt einzig und allein beim erwachsenen Käufer des Hundes. Das ist der Vater.


    Der einzige, der hier versagt hat, ist der Vater. Leider fürchte ich, dass er gegen jeden Fingerzeig von außen resistent ist.


    Die Tochter hat nichts falsch gemacht. Kinder haften nicht für das Versagen der Eltern.

    Alles andere wäre doch wahnsinnig. Wenn der Vater einen Lamborghini will, dann lässt er die 13-jährige Tochter einen kaufen und da sie keinen Führerschein hat, fährt er damit. Die Rechnung über Anschaffungs- und Spritkosten präsentiert er ihr dann zum 18 Geburtstag. Merkst du denn nicht, wie verquer das ist?
  15. 47880

    47880 Star Mitglied 19.02.2017, 14:30

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    Das mag der Vater anders empfinden, Brötchenkauf ist genauso allerdings genaos ein privates Freizeitvergnügen, wie mit dem Hund Gassi zu gehen und auch z.B. ein Schreiben für Behörden, Vermieter oder sonstige aufzusetzen. Wenn ich meinem Vermieter oder einer Behörde ein Schreiben schicke, mache ich dies in meiner Freizeit. Diese kann ich nun mal nicht in Rechnung setzen. Ist hier im Forum immer wieder Thema, und einige haben wenig Verständnis dafür, ändert aber nichts an der Tatsache!
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