Gefährdung einer Hausmauer durch Ausgrabungsarbeiten

Dieses Thema "Gefährdung einer Hausmauer durch Ausgrabungsarbeiten - Baurecht" im Forum "Baurecht" wurde erstellt von engeltom, 4. Januar 2017.

  1. engeltom

    engeltom Neues Mitglied 04.01.2017, 11:57

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    Gefährdung einer Hausmauer durch Ausgrabungsarbeiten

    Hallo,

    ich habe folgenden fiktiven Fall:

    mal angenommen jemand hat ein Haus aus Sandstein. Der Nachbar hat evtl. vor, entlang der Hausmauer einen Graben zu buddeln um einen Kanal und Stromleitungen zu verlegen. Dabei könnten an der Hausmauer starke Risse entstehen oder diese sogar einstürzen. Angenommen, man kann laut Bauamt dagegen nichts tun. Was sollte man dem Nachbarn schreiben, um bei evtl. Schäden am Haus diesen in Regress nehmen zu können? Was sollte in einem Schreiben drin stehen? Dass z. B. das Haus aus Sandstein ist und leicht Risse entstehen können?

    Vielen Dank.
  2. khmlev

    khmlev V.I.P. 04.01.2017, 12:19

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    Ein Schreiben an den Nachbarn wird wenig bringen. Wenn der Nachbar Regressansprüche "sicherstellen" möchte, dann muss er vor und nach Abschluss der Buddelarbeiten einen vereidigten Bausachverständigen nebst Statiker mit der Begutachtung seines Hauses beauftragen. Wenn ihm dann noch gelingt, das Gericht davon zu überzeugen, dass die nach Abschluss der Arbeiten vorhandenen Schäden ursächlich der Buddelarbeit zuzurechnen sind, ist er einen guten Schritt weiter, den Schaden ersetzt zu bekommen.
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