Finanzdienstleister und BAFIN

Dieses Thema "Finanzdienstleister und BAFIN - Wirtschaftsrecht und Börse" im Forum "Wirtschaftsrecht und Börse" wurde erstellt von marco007, 15. November 2007.

  1. marco007

    marco007 Forum-Interessierte(r) 15.11.2007, 14:11

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    Finanzdienstleister und BAFIN

    Also , benötigen Kapitalanlageberater und Finanzdienstleister neuerdings zur Gewerbeerlaubnis und der §34c Lizenz ,jetzt zusätzlich noch eine Genehmigung der BAFIN?

    Beratung und Vermittlung von Versicherungen, Fonds (Anlagen),Bausparverträgen geht jetzt nur noch mit BAFIN Genehmigung?

    Was machen denn dann bitteschön die ganzen seit jahren mir bekannten Finanzdienstleister,mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite denn jetzt? Gewerbe abmelden? Strafverfolgung durch die BAFIN?

    Wenn ich als unabhängiger Makler/Vermittler von Finanzanlagen,Fonds,Versicherungen tätig bin, was hat das bitte mit einer BAFIN Gernehmigung und unerlaubten Bankgeschäften zu tun, da dieser Unternehmensgegenstand keine Kredit/Bankgeschäft ist? Viele sind in dieser Branche seit Jahren tätig.

    Haftet jetzt etwa der Vermittler von geldanlagen und Investmentfonds ob diese auch eine BAFIN Genehmigung haben?
    Da gehe ich als Einmann Vermittler zu großen europäischen/ausländischen Fonds hin und sage,bitte fügen Sie mir zu Ihren Anlageprospekten zusätzlich die BAFIN Genehmigung in Kopie bei?-Die denken dann ich wäre Geisteskrank.

    marco007
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 26.11.2008, 12:33

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    AW: Finanzdienstleister und BAFIN

    Vielleicht die erforderliche Genehmigung beantragen? (und bekommen...)
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 26.11.2008, 12:36

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    AW: Finanzdienstleister und BAFIN

    Und die entsprechende Rechtsgrundlage kann sich ändern, und dann braucht man für Tätigkeiten, die früher erlaubnisfrei waren, ab einem Stichtag eine Erlaubnis.

    Üblicherweise gibt es dann Bestandsschutzregeln, die zumindest sicherstellen, daß diejenigen, die ausreichend Sachkunde, Eigenkapital oder was auch immer nachweisen können, ihren Betrieb weiterführen dürfen. Es soll aber auch Sinn solcher Gesetzesänderungen sein, zu gewährleisten, daß unter bestimmten Umständen bestimmte Tätigkeiten eben nicht mehr ausgeübt werden können, weil man das für zu riskant, schädlich etc. hält.

    (Ich meine - wenn durch Basel II etc. die Eigenkapitalvorschriften für Banken verschärft werden, dann müssen die Banken eben zusehen, die schärferen Vorschriften zu erfüllen. Sie könnne ja auch nicht sagen. "Also, als wir 1901 unsere Bank gegründet haben, da war das anders - wir verlangen Bestandsschutz!"

    Oder man denke nur an die regelmäßige Verschärfung irgendwelcher Umweltschutzbestimmungen...
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