feiertagsregelung montagetätigkeit ?

Dieses Thema "feiertagsregelung montagetätigkeit ? - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von starkstromede, 1. November 2011.

  1. starkstromede

    starkstromede Neues Mitglied

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    feiertagsregelung montagetätigkeit ?

    mahlzeit!

    das thema wurde hier zwar schon diskutiert, aber mit der aussage "der feiertag am einsatzort zählt" komme ich in folgendem frei erfunden fall nicht so recht weiter. vielleicht kann mir da jemand von euch helfen.
    mal angenommen ein monteur aus sachsen (stundenlohn) ist seit drei monaten für seine in sachsen ansässige firma in baden-württemberg tätig. jetzt würde der fall eintreten, dass bei ihm der 31.10 (reformationstag in sachsen) auf einen montag und der 1.11. (allerheiligen in baden-württemberg) auf den dienstag fällt.
    wie gewohnt montags auf seine baustelle zu fahren kommt für den monteur nicht in frage, da er für den darauffolgenden dienstag, weder auslöse, noch übernachtungsgeld bekommen würde und ja auch nicht arbeiten darf.
    also würde er am mittwoch erst auf baustelle fahren.
    von seinem arbeitgeber bekommt er die weisung für den montag 8 stunden von seinem zeitkonto abzuziehen und den dienstag als feiertag zu verbuchen.
    wäre dies gängige praxis?
    welche möglichkeiten gäbe es noch?
    sind solche ausnahmefälle konkret in eienm gesetzestext nachzulesen oder bedarf es schon gefällter rechtskräftiger urteile um diesen fiktiven fall zu beurteilen?
  2. motzmecker

    motzmecker V.I.P.

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    AW: feiertagsregelung montagetätigkeit ?

    Die Realität ist, dass Firmen aus Sachsen ihre dort ortsansässigen Monteure am 31.10. z.B. nach Bayern und am 1.11. nach Sachsen oder noch weiter nördlich schicken.
    Die Feiertage in Deutschland gelten, sofern nicht in irgendeinem (Arbeits-/Betriebs-/Tarif-)Vertrag irgendwas Erweiterndes steht, am Arbeitsort. Dabei ist schnurzegal, ob der AN in Sachsen, Mocambique oder Alaska zu Hause ist und an welchen Gott er glaubt.
    Folglich wird man von besagtem Monteur auch erwarten, dass er am 16.11.2011 auf Arbeit erscheint, wobei ich voraussetze dass er dann seinen Job noch hat.
  3. starkstromede

    starkstromede Neues Mitglied

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    AW: feiertagsregelung montagetätigkeit ?

    @motzmecker

    weiß nicht ob ich mich so missverständlich ausgedrückt habe oder es daran liegt, dass du meinen text nur überflogen hast. deshalb:
    1. arbeitet der monteur schon seit 12 jahren europaweit auf montage und ist mit der regelung
    vertraut.
    2. geht es mir darum dass besagter monteur in baden-württemberg eine feste baustelle hat, zu der er üblicherweise montags an- und am donnerstag abreist. in diesem fall ist er aber montags noch zu hause und noch nicht am eigentlichen einsatzort.
    3. falls das so klang als wäre es eigenmächtig vom monteur entschieden worden, dass dieser erst mittwochs fährt, muss ich richtigstellen, dass dies mit einvernehmen des abteilungsleiters entschieden wurde.
    4. der fiktive monteur wird seinen job sicher am 16.11.2011 noch haben, an diesem tag auch arbeiten, wahrscheinlich noch in b-w, und diesen tag auch mit 100% feiertagszuschlag bezahlt bekommen.
    5. wäre meine lösung für den monteur gewesen:
    montag - feiertag
    dienstag - heimatbaustelle (was aufgrund der größe und struktur seines betriebes auch möglich gewesen wäre)

    hoffe man versteht mich jetzt. wenn ich mich noch irgendwie mißverständlich oder unklar ausgedrückt haben sollte, bitte einfach mal nen hinweis geben und nicht solches neunmalkluges stammtischgerede.
  4. motzmecker

    motzmecker V.I.P.

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    AW: feiertagsregelung montagetätigkeit ?

    Danke für die Blumen! Bitte aber das nächste mal vor dem Werfen den Topf abmachen. :kotz:
    Ich nenne das mehrjährige praktische Erfahrung.

    Dann wäre mit eben diesem Abteilungsleiter zu klären, was den konkret vereinbart war. Dieser wird sicher zu Protokoll geben, dass er dem AN genehmigt hat, den Tag freizunehmen und Mehrstunden abzubummeln, oder er hat auch nur gesagt, dass der AN an diesem Tag nicht auf der Baustelle gebraucht wird; weiterreichende Festlegungen wird er gar nicht treffen dürfen.

    Was aber hätte vorher zwischen AG und AN einvernehmlich geklärt werden müssen.

    Ja und was ein Feiertag ist, ist nun halt mal in den Bundesländern festgelegt. Da darf man eben dann dort nicht arbeiten, wo Feiertag ist. Das steht einschließlich der Ausnahmen nun wieder im (Bundes-)Arbeitszeitgesetz.

    Hier noch ein kleines kurzes und knappes Zitat:
    Aufwandentschädigung, Zulagen, Fahrtkosten und Arbeitszeit bei Montage?
    In der betrieblichen Praxis gibt es Arbeitnehmer/innen, die entweder zeitweise oder dauernd auf Montage sind. Für die Feststellung, welches Entgelt und welche Zulagen dem/der Arbeitnehmer/in zustehen und welche Arbeitszeit gilt ist maßgeblich, was im Arbeitsvertrag vereinbart wurde. So ist zu unterscheiden ob der Arbeitsvertrag regelt, dass ein/e Arbeitnehmer/in auf Dauer für Montage eingestellt wurde, oder ob Arbeiten außerhalb des Betriebes möglich, aber nicht wesentlicher Teil der Arbeit sind. Im ersten Fall gilt der/die Arbeitnehmer/in als so genannte/r Montagestammarbeiter/in, im zweiten Fall handelt es sich um eine/n normalen Arbeitnehmer/in und die Montagen sind wie Dienstreisen zu behandeln. Bei der Regelung im Arbeitsvertrag kommt es also vor allem auf den vereinbarten Erfüllungsort an. Sowohl für Montagearbeiten als auch für Dienstreisen sind in den Tarifverträgen Regelungen getroffen. Gesetzliche Regelungen gibt es für diese Arbeitsbedingungen kaum. Es empfiehlt sich in die entsprechenden Tarifverträge zu schauen, um die einzelnen Entlohungsbedingungen und Arbeitszeitregelungen zu finden. Im Grundsatz gelten tariflich folgende Regelungen:

    Dienstreisen
    Eine Dienstreise ist gegeben, wenn der Erfüllungsort für den Arbeitsvertrag grundsätzlich der Betrieb ist und die vertraglich vereinbarte Tätigkeit nicht in ständiger Reisetätigkeit oder Montage besteht. Wird ein/e Arbeitnehmer/in auf Dienstreise geschickt, gilt grundsätzlich, dass die Reisezeit Arbeitszeit ist. Damit werden bei längeren Reise- oder Arbeitszeiten, je nach der tariflichen Regelung, zum Teil Zuschläge fällig - z.B. für Mehrarbeit. Die Aufwendungen während der Reise sind vom Arbeitgeber zu erstatten, sie können aber auch pauschal mit Spesen abgegolten werden. Dem/der Arbeitnehmer/in sind die entstehenden Fahrtkosten zu erstatten.

    Montage
    Sind im Arbeitsvertrag des/der Arbeitnehmer/in als Erfüllungsort auswärtige Orte geregelt - z.B. Baustellen, andere Betriebe oder bei Kunden - so spricht man im gewerblichen Bereich von Montagestammarbeiter/innen und im Angestelltenbereich von Reisetätigkeiten. Bei diesen Arbeitnehmer/innen zählt die Reise nicht zur Arbeitszeit. Der Aufwand für die An- und Abreise zum Arbeitsort wird in diesen Fällen in der Regel pauschal abgegolten. Bei der Auslösung (so nennt man die Pauschalabgeltung) wird dazu nach Entfernungszonen unterschieden. Bei Fernmontage werden auch andere Regelungen - zum Beispiel bezahlte Heimfahrten - geregelt. Bei der pauschalierten Abgeltung der Aufwendungen gilt der Grundsatz, dass im Zweifel die wirklichen Kosten erstattet werden müssen. So ist der Arbeitgeber verpflichtet, höhere Aufwendungen für Übernachtung zu erstatten. Darüber hinaus sind den Montagearbeitnehmer/innen die Fahrtkosten zu erstatten. Diese sind nicht in der Auslösung enthalten. Für die Dauer der Arbeitszeit gelten die Regelungen des Betriebes, für die Lage und Verteilung sind in der Regel die Regelungen des Montageortes anzuwenden. So hat der/die Montagestammarbeiter/in sich an den am Einsatzort geltenden Arbeitsbeginn zu halten. Die über die individuelle Arbeitszeit hinausgehenden Stunden, sind als Überstunden zu vergüten. Auch bei der Frage der arbeitsfreien Tage (Feiertage) gelten in der Regel die Bedingungen des Einsatzortes. Die Tarifverträge sehen bei Montagearbeitnehmer/innen für die erschwerten Bedingungen bei der Montage einen Montagezuschlag vor.

    In der Metall- und Elektroindustrie sind die Bedingungen für Montagearbeitnehmer/innen in einem bundesweit geltenden Tarifvertrag geregelt (Bundesmontagetarifvertrag). In den Handwerksbranchen sind die entsprechenden Regelungen in der Regel in den Manteltarifverträgen enthalten. Die Regelungen zu Dienstreisen sind ebenfalls in den Manteltarifverträgen enthalten.

    steht auf
    http://netkey40.igmetall.de/homepag...lagenfahrtkostenundarbeitszeitbeimontage.html
    geschrieben und macht den Eindruck einer fundierten Auskunft.
  5. starkstromede

    starkstromede Neues Mitglied

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    AW: feiertagsregelung montagetätigkeit ?

    @motzmecker

    sorry für den trockenblumenstrauß auf deinem tisch, aber deine erste antwort klang wirklich nach den ausdrücken, welche sich unser fiktiver monteur von seinen altgesellen nach dem dritten bier anhören muss.
    möchte dir hiermit die friedliche sonnenblume anbieten. :streichel

    aber ernsthaft:
    wenn ich den text (danke für den link) richtig verstanden habe. hätte der erdachte monteur wie gewohnt montag nach b-w fahren sollen um die arbeitswoche anzutreten den dienstag dann in der unterkunft "genießen" können, bei 8h bezahltem feiertag und auslöse und übernachtungsgeld. ?
  6. motzmecker

    motzmecker V.I.P.

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    AW: feiertagsregelung montagetätigkeit ?

    :misstraui OK, Blümchen akzeptiert.


    Ein Feiertag wär's nie geworden. Was macht man gewöhnlich in der Firma an den "Brückentagen", typisch z.B. (weil regelmäßig wiederkehrend) Freitag nach Himmelfahrt? Sehr häufig werden die Leute in solchen Situationen zum Stunden abbummeln oder Urlaub nehmen gedrängt bis gezwungen. Auch sehr häufig braucht man sie gar nicht so sehr zu drängen, weil viele 4 freie Tage am Stück für einen Urlaubstag als ganz guten Tausch empfinden.
    Man könnte den geheimnisvollen Monteur auch fragen, was er in den vergangenen Jahren gemacht hat (hätte), der 31.10. war 2008 Freitag und 2010 Sonntag. Würde er also schon so lange in BaWü bauen, wäre er 2008 noch trauriger gewesen und hätte dafür aber 2010 seine daheim gebliebenen Kumpel hämisch angrinsen können.
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