falsches Tattoo

Dieses Thema "falsches Tattoo - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von tauro, 5. April 2010.

  1. tauro

    tauro Boardneuling 05.04.2010, 19:49

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    falsches Tattoo

    Hallo zusammen,

    hier mal eine Frage zu Tätowierungen.

    Kunde A lässt sich von Tätowierer B ein Tattoo stechen. B liefert das Motiv und zeigt es A zuvor, der daraufhin zustimmt und sich tätowieren lässt. Nach Abschluss der Behandlung und der Ausheilung stellt A fest, dass das Motiv stark von der Vorlage abweicht. Darüberhinaus hat B nur die Hälfte des vereinbarten Betrags für das Tattoo verlangt, mit der Begründung, dass A den Rest zahlen kann, wenn er damit zufrieden ist - was er verständlicherweise nicht ist. Nun will A den Tätowierer B auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen. Dazu gibt es auch einen Präzedensfall, in dem der Kläger Recht bekommen hat.
    A überlegt sich aber, B eine aussergerichtliche Regelung anzubieten, bevor er weitere Schritte einleitet. Diese soll die Zahlung durch B einer Teilentfernung zur anschliessenden Überarbeitung des Motivs vertraglich regeln.

    In wie weit ist dieses Vorgehen gesetzeskonform und, vorausgesetzt A reicht Klage ein, welche Chance hat er den Prozess zu gewinnen.

    Vielleicht weiss jemand von ihnen über ein Vorgehen im geschilderten Sachverhalt Rat.

    Vielen Dank für jeden Beitrag
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