Falsche Auskunft durch Anwalt ?!

Dieses Thema "Falsche Auskunft durch Anwalt ?! - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von *projrecht*, 25. Oktober 2007.

  1. *projrecht*

    *projrecht* Boardneuling 25.10.2007, 13:59

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    Falsche Auskunft durch Anwalt ?!

    Folgender Fall:

    Person A wird durch einen Anwalt vertreten.
    Person A erhält eine Klageschrift eines Gerichts zugestellt.

    Person A ist geschockt, da sie doch einen Anwalt beauftragt hat.
    Der Anwalt von Person A meint in der Stellungnahme dazu, dass etwas wohl an uns vorbei gegangen sein muss.
    Im späteren Schriftverkehr gibt Anwalt von Person A jedoch an, dass ein Brief der Gegenpartei mit der Androhung einer Klage bei diesem eingetroffen ist.
    Person A hat jedoch niemals diesen Brief erhalten, noch zu Gesicht bekommen, und somit nichts von einer Klageandrohung der Gegenpartei gewußt.
    Person A hat direkt eine Klageschrift vom Gericht erhalten, wurde somit vor vollendete Tatsachen gestellt.

    Wie sieht hier die rechtliche Situation aus ?
  2. christa2010*

    christa2010* Senior Mitglied 26.10.2007, 21:08

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    AW: Falsche Auskunft durch Anwalt ?!

    Hallo,

    ... und sorry, aber ich kann das Problem nicht erkennen. Wenn A meint die Forderung sei nicht berechtigt, dann hat sein Anwalt sie nach entsprechender Prüfung zurückgewiesen. OK, es mag sein, daß sein RA (der Gegenseite gegenüber) nicht angegeben hat für eine Klage zustellungsbevollmächtigt zu sein. Das war´s aber auch. A geht mit der Klage zu seinem Anwalt und das Verfahren nimmt seinen Fortgang. Es spielt gar keine Rolle wem die Klage zugestellt wurde... es sei denn A hätte bei Klageandrohung geleistet und außergerichtlich nicht nur nach dem Motto gehandelt hat "es war ein Versuch Wert...".


    Grüße
    Chris
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