falschaussage bei schizophrenie

Dieses Thema "falschaussage bei schizophrenie - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von StephanieHorner, 11. Januar 2017.

  1. StephanieHorner

    StephanieHorner Boardneuling 11.01.2017, 19:29

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    falschaussage bei schizophrenie

    Person A leidet unter Schizophrenie. Sie ist verliebt in Person B. Sie schreibt Person B in einen verwirrten Zustand eine SMS, in der verwirrte und verliebte Dinge stehen. Person B ruft bei den Eltern von Person A an (Person A ist erst 23) und informiert sie. Die Eltern und Person A entschuldigen sich bei ihm. Person A denkt die Sache ist damit gegessen und sie muss Person B und den Liebeskummer jetzt einfach vergessen. Doch Person B fühlt sich offenbar bedroht und ist neugierig, denn eines Abends sieht Person A Person B über ihre Terrasse schleichen und sie beobachten. Person A hat Angst und ist empört: Denn zufällig weiß sie, dass Person B Jura studiert. Wütend schreibt Person A öffentlich auf Facebook, dass Person B ein krimineller Jurastudent ist, macht sich über ihn lustig und droht ihn umzubringen, wenn er noch einmal im Garten auftaucht. Sie droht auch mit einer Anzeige. Daraufhin liegt plötzlich eines Morgens ein totes Tier in dem Zimmer von Person A. Person A vermutet, dass ihr Hund nachts die Haustür aufgemacht hat und Person B das tote Tier in der Zeit in ihr Zimmer gelegt hat. Person A hat Angst, denn das war noch nicht alles. Person B und Freunde von ihm tauchen regelmäßig auf und versuchen Person A Angst einzujagen und sie zu ärgern. Person A will sich rechtlich gegen Person B wehren, doch sie befürchtet, dass Person B ihre Krankheit als Ausrede nutzen wird. Person A hat keine Zeugen oder Beweise. Sie befürchtet, das Person B sie wegen Falschaussage und Stalkings anklagen wird sie selbst unschuldig ins Gefängnis kommt. Was sollte Person A am besten machen in so einem Fall?

    es ist dringend! ! !
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2017
  2. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 11.01.2017, 19:37

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    Für Nachstellung iSv § 238 StGB reicht es wohl nicht und falsche uneidliche Aussage etc. iSv § 153 ff. StGB gilt grds. nur vor Gericht, ist also auch nicht einschlägig. Was einschlägig sein könnte, wäre Bedrohung nach § 241 StGB durch die Ankündigung des "Umbringens" und Beleidigung iSv §§ 185 ff. StGB durch den Facebook-Post. Aber auch darauf gibt es bei Nichtvorbestraften keine Gefängnisstrafe. A sollte einen Psychiater aufsuchen und Neuroleptika einnehmen.
    Librarian gefällt das.
  3. Clown

    Clown V.I.P. 11.01.2017, 19:37

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    Sich die Hilfe eines Psychotherapeuten holen.
  4. StephanieHorner

    StephanieHorner Boardneuling 11.01.2017, 20:16

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    danke für deine antwort :)
    heißt das wenn Person A Person B per Polizei verwarnen lässt, nicht mehr bei ihr aufzutauchen, kann ihr selbst nichts passieren? (zumindest keine Gefängnisstrafe)
    und wenn sie Person B anzeigt, kann ihr dann auch nichts passieren? (keine Gefängnisstrafe meine ich)
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2017
  5. Clown

    Clown V.I.P. 11.01.2017, 20:34

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    Was macht denn B mit seinen Freunden genau, wenn er "auftaucht"?
  6. StephanieHorner

    StephanieHorner Boardneuling 11.01.2017, 20:41

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    Sie fahren mit dem Auto auf den Parkplatz der Straße von Person A, steigen aus und schreien etwas in den Garten von Person A. Zum Beispiel: Du bist durchgeknallt! Oder lachen Person A aus. Oder Person B droht: Du hältst deinen Mund auf Facebook. Du zeigst mich nicht an. Dann steigen sie wieder ins Auto und fahren sie schnell wieder weg, um nicht erwischt zu werden.
    Oder sie gehen abends und nachts sogar in den Garten von Person A und machen dort dasselbe. Einmal kam es fast zu einer körperlichen Auseinandersetzung als Person A jemanden im Garten erwischte.
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2017
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