Fahrt von Firmensitz zum Arbeitsplatz mit eigenen PKW

Dieses Thema "Fahrt von Firmensitz zum Arbeitsplatz mit eigenen PKW - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von DieterKlaus75, 19. Juni 2017.

  1. DieterKlaus75

    DieterKlaus75 Neues Mitglied 19.06.2017, 08:41

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    Fahrt von Firmensitz zum Arbeitsplatz mit eigenen PKW

    Hallo Zusammen,

    mich würde mal interessieren, was wäre wenn folgender Fall eintritt:

    Der Arbeitnehmer (angestellt als Minijobber) fährt mit seinem PKW zum Firmensitz, hier ist klar, das der Arbeitnehmer die Kosten tragen müsste.
    Von da aus, fährt er mit seinem PKW, noch einem Mitarbeiter und Materialien vom Arbeitgeber zu verschienden Arbeitsorten.
    Wer wäre in diesem Fall für die Kosten (Benzin, Verschleiß) die entstehen zuständig, der Arbeitnnehmer, oder der Arbeitgeber?
    Und was wäre, wenn während dieser Fahrt am PKW etwas kaputt geht?

    Gibt es dazu irgendwelche Regelungen oder Gesetze?
    Vielen Dank.
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2017
  2. mumpel

    mumpel V.I.P. 19.06.2017, 09:40

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    Hallo!

    Weshalb tut er das? Sollte er m.E. ablehnen. Sonst müsste m.E. der AG die Kosten tragen.

    Gruß, René
  3. DieterKlaus75

    DieterKlaus75 Neues Mitglied 19.06.2017, 16:10

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    Danke für deine Antwort.

    Ich gehe mal davon aus, er würde das tun, um nicht ohne Arbeit dazustehen.
    Der AG ist der Meinung, das er weder die Benzinkosten, noch sonstwas bezahlen muss, jeder Arbeitnehmer ist selbst dafür verantwortlich, wie er zur Arbeitsstelle kommt.
    Ich bin der Meinung, aber weiss es nicht, deswegen frage ich ja, ob es nicht eher so ist, das man zum Firmensitz (oder Zweitsitz wenn vorhanden) auf eigene Kosten und mit eigenen Mitteln kommen muss und ab da, wäre der Arbeitgeber verantwortlich.

    So würde sich das natürlich nicht rentieren, zu manchen Arbeitsorten fährt man über 1 Stunde, als Minijobber ist der Verdienst nicht so hoch, das man das davon abdecken kann und noch etwas übrig bleibt zum Leben.
    Auch ist es in dem Fall so, das der PKW älteren Models ist, immer wieder kommt neues dazu was repariert werden muss und darauf zurückzuführen ist, das zu schwere Sachen transpotiert werden.
  4. mumpel

    mumpel V.I.P. 19.06.2017, 17:47

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    Da irrt der AG. Das gilt nämlich nur vom Wohnort zum ersten Arbeitsort. Aber wenn der AN erst zum Firmensitz muss und von dort zum Einsatzort ist m.E. ab Firmensitz schluß mit "Privatsache". Wenn der AG auf dieser Meinung beharrt sollte der AN in Zukunft direkt zum Einsatzort fahren. Soll doch der AG zusehen wie die anderen Mitarbeiter und das Material zum Einsatzort kommen. Ich würde mich grundsätzlich weigern meinen privaten PKW mit Arbeitsmaterial zu bestücken. Denn weshalb sollte ich meinen PKW mit Material bestücken welches meinen PKW verschmutzt? Zahlt mir doch keiner die Reinigung.
  5. mumpel

    mumpel V.I.P. 19.06.2017, 18:14

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    Übrigens:
    Sollte sich der AN künftig weigern Material und andere AN mitzunehmen und der AG daraufhin mit Kündigung drohen sollte der AN gleich mit der Haftungsfrage kontern. Sollte der AN z.B. Gas- oder Sauertstoffflaschen transportieren müssen sollte der AN mit dem GGVSEB bzw. dem ADR kontern, denn m.E. muss der AN beim gewerblichen Transport von Gas- und Sauerstofffflaschen, die in diesem Fall als Gefahrgut gelten, GGVSEB- und ADR-Bestimmungen einhalten. Der AN hat aber bei seinem privaten PKW m.E. nicht die Möglichkeit sich an die Gefahrgutbestimmungen zu halten. Der AN haftet m.E. ganz allein für Verstöße, da es sein privater PKW ist. Auf die Kündigungsbegründung des Arbeitgebers bin ich gespannt.
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