Fahrlässige Körperverletzung

Dieses Thema "Fahrlässige Körperverletzung - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von ichweissnichts, 31. Mai 2012.

  1. ichweissnichts

    ichweissnichts Neues Mitglied 31.05.2012, 21:03

    Registriert seit:
    31. Mai 2012
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Fahrlässige Körperverletzung

    Ich hoffe,mir kann jemand helfen. Frau A.ist bei Frau M. zur tägl. Pflege. Sie geht mit Frau M. ins Bad, um dort die Körperpflege durchzuführen. Frau A. benötigt noch Sachen aus dem Wohnzimmer und "parkt" Frau M. kurz auf dem Badewannenrand. Frau M. stürzt in die Wanne und zieht sich eine starke Prellung zu. Was kann Frau A. passieren und darf der Sohn die Videoüberwachung als Beweis vorlegen?
  2. Kataster

    Kataster V.I.P. 31.05.2012, 22:29

    Registriert seit:
    26. Februar 2012
    Beiträge:
    3.868
    Zustimmungen:
    234
    Punkte für Erfolge:
    63
    Renommee:
    253
    96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Vorlegen darf der Sohn alles...ob es dann zulässig war oder die Rechtslage beeinflusst, wäre dann zu klären. Dem Anschein nach war das ja nötig. Zur "Unfallzeit" ist ja nur Frau M. auf dem Video, die Persönlichkeitsrechte von Frau A bleiben während dieser Zeit unberührt. Der Abschnitt, wo Frau A die Frau M alleine lässt und der Abschnitt, wo Frau A zurückkehrt, dürften vielleicht nicht verwendet werden. Aber relevanter ist ja auch der Abschnitt dazwischen...dann trennt man das eben.

    Zu klären wäre auch, was schlimmer wäre. Frau M verunglückt unter Aufsicht von Frau A. Zahlt ihre Haftpflicht dann? Oder Frau M verunglückt ohne Aufsicht von A. Dann wäre sie schuld wohl. Wenn sie nichts bezahlen kann, wäre Frau M nicht geholfen.

    Die Rechtslage sieht m.E. nicht gut aus für Frau A. Eine Einigung im Guten kann für beide Seiten besser sein.

    OT: Pflegekräfte sind doch die armen Säue der Nation, entschuldigt die Wortwahl. Überfordert, jede Minute im Zeitdruck. Nicht die Pflegekraft gehört an den Pranger. Mein Mitleid gilt daher A und M. Daher der Rat zum Weg des Guten. Vielleicht ist M auch eine Entschuldigung wichtiger. Hat man sich vorher schon verkracht, muss man sich jetzt natürlich zerfleischen. Cui bono?
  3. Brati

    Brati V.I.P. 31.05.2012, 22:44

    Registriert seit:
    12. Oktober 2009
    Beiträge:
    4.599
    Zustimmungen:
    353
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    LE
    Renommee:
    397
    98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Dem Threadtitel nach zu urteilen geht die Frage in die strafrechtl. Richtung. MMn kommt hier ne Strafbarkeit wegen eines fahrlässigen Unterlassungsdelikts in Betracht. Zivilrechtl. hast dus ja schon angesprochen, je nach spezieller Lage des Einzelfalles eine Pflichtverletzung, welche nen Schadensersatzanspruch begründet. Ob die Pflegekraft hier ne arme sau ist oder nicht, ist mMn nicht relevant- also nicht juristisch relevant für den Fall.
    JHS gefällt das.
  4. JHS

    JHS V.I.P. 31.05.2012, 23:51

    Registriert seit:
    11. Januar 2004
    Beiträge:
    6.389
    Zustimmungen:
    596
    Punkte für Erfolge:
    113
    Homepage:
    Renommee:
    657
    98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)98% positive Bewertungen (6389 Beiträge, 636 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Die Frage ist auch noch, in welcher Eigenschaft die A die M pflegt ?! Ist A als (professionelle) Pflegekraft angeheuert, bzw. wird sie für die Pflege bezahlt? In dem Fall kommt man -wie auch Brati schon ansprach- in den Bereich der Garantenstellung seitens A ggü. M und somit zur grds. mögl. Unterlassungsstrafbarkeit.

    Was die Videoaufzeichnung angeht, ist die Frage, ob A grds. bekannt war, dass es eine Videoüberwachung gibt (was ja wohl der Fall war) und ob A -wenigstens konkludent- damit einverstanden war. In dem Fall kann das Material auch vorgelegt und verwendet werden. Anderenfalls kommt es -siehe Brati- auf die Abwägung im Einzelfall an.
  5. Brati

    Brati V.I.P. 01.06.2012, 08:39

    Registriert seit:
    12. Oktober 2009
    Beiträge:
    4.599
    Zustimmungen:
    353
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    LE
    Renommee:
    397
    98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Ja, ich bin hier von ner professionellen Pflegekraft ausgegangen. Garantenstellung aus Vertrag, würde ich in dem Fall sagen.
    Gegen die Verwendung des Filmmaterials spricht mMn nichts. Wie JHS schrieb muss man hier abwägen zwischen Persönlichkeitsrecht und Interesse an der Strafverfolgung. Ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der A ist hier minimal. Sie ist weder im Kern ihrer privaten Lebensführung betroffen, noch sieht man auf dem Film wohl irgend etwas Peinliches oder dergleichen. Das Relevante, was man sehen will, ist ja auch eigentlich nur der Umstand, dass sie gerade nicht zu sehen ist. A kann sich auch nicht darauf berufen, dass hier ein Persönlichkeitsrecht der M verletzt wird. Hier wäre mMn die Schutznormtheorie anzuwenden, also dass sich nur der auf ein Verwertungsverbot berufen kann das durch Verletzung eines Rechts entsteht, das ihm zu schützen bestimmt ist. A kann sich demnach nicht auf das Persönlichkeitsrecht der M berufen.
  6. ichweissnichts

    ichweissnichts Neues Mitglied 01.06.2012, 09:36

    Registriert seit:
    31. Mai 2012
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    0
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, ichweissnichts hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Hat Frau A denn eine Straftat begangen? Kann man Frau A bzw. den Pflegedienst zivilrechtlich auf Schadensersatz u. Schmerzensgeld verklagen? Und welche Möglichkeiten hat der Pflegedienst gegenüber Frau A? (arbeitsrechtl u. zivilrechtlich)
  7. Brati

    Brati V.I.P. 01.06.2012, 10:23

    Registriert seit:
    12. Oktober 2009
    Beiträge:
    4.599
    Zustimmungen:
    353
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    LE
    Renommee:
    397
    98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Möglicherweise eine fahrlässige Körperverletzuung durch Unterlassen. War der A bekannt, oder hätte ihr aufgrund ihrer Ausbildung zur Pflegekraft bekannt sein müssen, dass M nicht so sicher iwo sitzen kann ohne abzurutschen? Wie ist der Zustand von M? Ist es ersichtlich oder kam es sogar schonmal vor, dass sie mal so umkippt?
    Das hängt von vielen Aspekten ab. Prinzipiell kann man erstmal den Pflegedienst verklagen, mit diesem besteht ja der Dienstvertrag die M zu pflegen. Das Verhalten der A muss sich der Dienst gem. §278 BGB zurechnen lassen. Darüber hinaus käme ebenfalls eine Haftung aus 831 BGB in Betracht. Da kommt es dann darauf an, ob der Dienst die A gut ausgewählt hat bzw. ob er wusste, dass A ein bisschen schusselig ist und mal eben alte Leute stürzen lässt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein A arbeitsrechtlich vor einer Inanspruchnahme geschützt wäre, also dass ein Vorgehen gegen sie nicht so einfach mgl. ist- das müsst ich aber nochmal genauer überdenken. Es wäre auch nicht sinnvoll, gegen A vor zu gehen, da sie im Zweifel vll. nicht so solvent ist. Darüber hinaus kommt es jetzt noch darauf an, inwieweit Ansprüche der M schon auf Dritte übergegangen sind, also hat M ne Pflegeversicherung/ Unfallversicherung, die die Behandlung wegen der Prellungen bereits gezahlt hat? Dann hat M wegen dieser Kosten keinen Anspruch mehr, sie ist nicht aktivlegetimiert. Schmerzensgeldansprüche, Ansprüche wegen Haushaltsführungsschäden richten sich hier nach der Schwere der Verletzungen. Diese wären auch ggü. dem Pflegedienst geltend zu machen.
    Grundsätzlich geht man ja im Arbeitsrecht davon aus, dass mal was passieren kann. Der Arbeitgeber ist auch im Arbeitsverhältnis verpflichtet, seinen Arbeitnehmer gewissermaßen schadlos zu halten- in bestimmtem Umfang. Das müsst ich aber, wie gesagt, genauer recherchieren. vll. melden sich hier aber auch einige Arbeitsrechtler zu Wort. Ob der Pflegedienst die A jetzt fristlos kündigen darf, sie abmahnen darf, fristgemäß kündigen darf oder auch gar nix darf, das hängt wiederum von den genauen Umständen des Einzelfalles ab, meine ich zumindest. Also Schwere der Verletzungen, Maß der Pflichtverletzung, Grad des Verschuldens. Selbiges gilt wohl auch für einen möglichen Regress des AG gegenüber A, also wenn er von M in Anspruch genommen wird (Schmerzensgeld z.B.), ob er sich das Geld dann von A wiederholen darf.
  8. Kataster

    Kataster V.I.P. 01.06.2012, 10:55

    Registriert seit:
    26. Februar 2012
    Beiträge:
    3.868
    Zustimmungen:
    234
    Punkte für Erfolge:
    63
    Renommee:
    253
    96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)96% positive Bewertungen (3868 Beiträge, 253 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Ich denke inzwischen auch, dass man über die Fahrlässigkeit besonnen entscheiden sollte und dann in aller Härte gegen A vorgehen sollte. Das "Parken" hört sich zweifelhaft an und wie weit Frau M noch sicher selbständig sitzen konnte, wissen wir nicht. Das "Parken" hätte man sichern müssen. Nun ist M kein Auto, aber wenn das sichere Parken nicht möglich ist, musss man das eben lassen. Das eingeschränkte Parkverbot für gebrechliche Menschen auf Wannenrändern sollte sich aus den allgemeinen Sorgfaltspflichten ableiten lassen.

    Dass dafür keine Zeit und kein Geld da ist, ist halt so. A wird kuriert sein und keine weiteren Risiken eingehen.
  9. Brati

    Brati V.I.P. 01.06.2012, 11:38

    Registriert seit:
    12. Oktober 2009
    Beiträge:
    4.599
    Zustimmungen:
    353
    Punkte für Erfolge:
    83
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    LE
    Renommee:
    397
    98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)98% positive Bewertungen (4599 Beiträge, 388 Bewertungen)
    AW: Fahrlässige Körperverletzung

    Das spielt keine Rolle, ob es sich hier um ne Krankenversicherung oder ne wannensturzversicherung handelt ;) Augenscheinlich war mein Hinweis nur darauf gerichtet den Forderungsübergang anzusprechen.
    Hinsichtlich der Fahrlässigkeit sollte man genau auf die Vorhersehbarkeit und die Vermeidbarkeit eingehen, also ersteres verstärkt. So glasklar muss das nicht sein.
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
fahrlässige Körperverletzung Strafrecht / Strafprozeßrecht 7. Januar 2014
fahrlässige Körperverletzung Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 11. Februar 2013
Fahrlässige Körperverletzung Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 4. Februar 2011
fahrlässige körperverletzung? Straßenverkehrsrecht 26. Mai 2010
fahrlässige Körperverletzung Straßenverkehrsrecht 13. September 2006