Erwischt mit 13 Pflanzen!

Dieses Thema "Erwischt mit 13 Pflanzen! | Seite 2 - Betäubungsmittelrecht" im Forum "Betäubungsmittelrecht" wurde erstellt von ttpati123, 7. Juni 2017.

  1. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 26.07.2017, 15:27

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    Die bezeichnendsten Beispiele für diese menschenverachtende Ideologie finden sich in Rothbard, The Ethics of Liberty, Chapter 14:


    Oder:
    Dass du überhaupt nicht schnallst, was du überhaupt vertrittst haben wir in dem anderen Thread schon sehen können. Ausweislich deines letzten Satzes nimmst du dein "Nichtagressionsprinzip" auch nicht allzu ernst.
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
  2. Tyron

    Tyron Star Mitglied 26.07.2017, 15:34

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    Es ist historisch bewiesen, dass es Jesus Christus gab, aber höchstumstritten, ob es seine Wunder gab und er wirklich Gottes Sohn war.

    Viel spricht auch dafür, dass er tatsächlich am Kreuz starb.

    Die Christen sagen, er starb für die Sünden der Menschen. Selbst wenn er es nicht tat, mobilsierte er nicht die Massen, um ihm zu helfen. Er opferte sich für das Wohl anderer. Ich denke schon, dass er davon überzeugt war.

    Aber damit verstieß er wohl gegen das Nichtaggressionsprinzip. Viel eher hätte er andere gegen die Besetzer mobilisieren sollen und in den Tod schicken sollen, um sein Leben zu retten...
  3. bennelong

    bennelong V.I.P. 26.07.2017, 16:49

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    Don´t feed the Troll!
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  4. Geistig-sittliches Wesen

    Geistig-sittliches Wesen Junior Mitglied 26.07.2017, 18:26

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    Rache oder sie fertig machen ist nicht elementar für mich, Freiheit hingegen schon. Wenn mein Gegenüber einen Fehler einsieht und sich dafür entschuldigt, bin ich bereit zu verzeihen. Was aber wenn er/sie es nicht tut oder schlimmer, einfach weiter macht? Dann werde ich ja wohl das Recht haben, mich dagegen zu wehren.


    Aggressoren sind minderwertig. Wenn ein Mensch sie angreift, dann haben sie das Recht sich dagegen zu wehren. In dem Moment, in dem er seinen Angriff startet, hat er mindestens sein Recht auf körperliche Unversehrtheit verwirkt.


    Meine Erlebnisse in der Schule tragen sicher zu meinen Problemen bei. Hauptsächlich verantwortlich dürften aber meine Eltern und - seit dem ich versuche mich von ihnen unabhängig zu machen - der Staat sein. Ich habe meine Eltern wahrscheinlich so satt, dass ich keine Lust auf einen neuen Vormund (Vater Staat) habe.


    Gefällt ihnen die Wortwahl nicht oder sind sie gegen Schwangerschaftsabbrüche?


    Wissen sie, wie solche Horror-Geschichten entstehen? Als Libertärer/Anarchokapitalist werden sie regelrecht genötigt jedes Szenario - sei es noch so unwahrscheinlich - in ihrer reinen Privatrechtsordnung durchzuspielen.

    Welche Mutter würde ein Kind bekommen, um es dann verhungern zu lassen? 99 % der Mütter würden die Schwangerschaft abbrechen oder das Kind gebären und anschließend zur Adoption freigeben oder verkaufen (was schlimmer klingt als es eigentlich ist (siehe letzter Absatz)).

    Sollte es wirklich einmal vorkommen, dass sich eine Mutter überhaupt nicht kümmert, dann wird es mit Sicherheit eine Organisation geben, die der Mutter das Kind abnimmt. Wenn eine Mutter bereit ist, ihr Kind verhungern zu lassen, dann dürfte es sie ja kaum stören.

    Abgesehen davon, ist das auch ein Problem, dass in unserer voll verstaatlicheten Welt existiert. Ich habe vor wenigen Stunden noch ein Thema über getötete Kinder in diesem Forum gelesen.


    Das gibt es doch heute schon. Es nennt sich Leih- oder Mietmutterschaft und wird auch in der westlichen Welt praktiziert (zum Beispiel Florida, USA).

    Das Einzige, was man Rothbard hier vorwerfen kann, ist, dass er einen Fehler gemacht hat. Kinder sind kein Eigentum. Es wird also nicht das Kind verkauft, sondern die Gebärmutter. Den Fehler würde Rothbard ohne Weiteres zugeben. Er ist schließlich kein Befürworter der Sklaverei.
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
  5. Tyron

    Tyron Star Mitglied 26.07.2017, 18:47

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    Sie haben einfach Angst vorm "Schwur". Das werde ich gleich erklären.

    Ich verachte nicht Sie wohl aber Ihre Philosophie. Denn Sie baut, wenn man ehrlich wäre, auf Paradoxie und Inkonsequenz auf.

    Andere Menschen sterben für ihre Philosophie, weil sie von ihrem Weg eben überzeugt sind. Egal, ob sie ungerechterweise sterben (z.B. durch andere) oder niemand es mitbekommt (dass sie getötet wurden wegen der Einstellung).

    Doch sie als Vertreter des Nichtaggressionsprinzips sagen "Gewalt anzuwenden um Gewalt abzuwenden". Und da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz. Wenn Sie wirklich von Ihrer Philosophie überzeugt wären, würden Sie sich nicht auf das Niveau des anderen begeben, sondern ein Opfer bringen, um zu beweisen, dass Ihre Philosophie besser ist.

    Doch das tun Sie nicht. Mit allem Fanatismus versuchen sie das zu vereinen, was in Wirklichkeit unvereinbar ist.

    Sie haben außerdem den Begriff "Freiheit" zwar gebraucht, dessen philosophische Existenz nicht bewiesen. Selbst wenn Sie nun den Philosophen X und einen Aufsatz von ihm "zum Beweis der Freiheit" nennen würden, ist dies schon alles bestimmt schwarz-weiß Malerei. Überzeugter Anhänger von Freiheit oder Determinismus zu sein, zeugt zumindest von einer Eindimensionalität. Wieviele sind schon grausam ermordert worden, wo im Vorfeld der schlimmen Ereignisse womöglich die Worte "im Namen der Freiheit" fielen?
    Der Zweck heiligt ansonsten die Mittel, nicht wahr?

    Ob Sie das Recht haben sich zu wehren oder nicht, darum geht es mir nicht primär. Vielmehr geht es um ein nicht stimmiges Konzept, an das Sie glauben.

    Um mal ein Zitat von Ihnen zu bringen, bei dem leider die Zitierfunktion auf meinem Rechner streikt:

    Edit: Quelle: http://www.juraforum.de/forum/t/mensch-person.566830/8#post-1538165


    Und Sie sind letztlich zu dem geworden, was Sie- vermutlich- immer verabscheut haben, aber Sie nie reflektiert haben. Denn nur, weil ich "anders" bin, werden Sie sich gegen mich wenden. Genau aus diesem Grund haben Sie die Kinder damals so behandelt, wie sie Sie eben behandelt haben.

    Jo, hinterfragen Sie bitte alles, bloß nicht Ihre eigene Philosophie...
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2017
  6. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 26.07.2017, 20:04

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    Die Wortwahl ist über alle Maßen degoutant, das dem zugrunde liegende Menschenbild umso mehr. Es ist indes erstaunlich, dass du es vollkommen in Ordnung findest, Kinder verhungern zu lassen oder als Handelsgut zu entwerten, den staatlichen Zwang, der darauf gerichtet ist das Leben und die Menschenwürde des Kindes zu schützen jedoch als unerträgliches Unrecht siehst. So verwirrt muss man erst einmal sein.

    Nein, man kann dir vorwerfen, dass du wirklich absolut gar nichts von dem verstehst, was du liest. Rousseau hat genau das Gegenteil gesagt, was du ihm andichtest, das haben wir ja schon in dem anderen Thread geklärt. Ein paar Monate später schlägst du hier wieder auf und verbreitest den gleichen Quark von neuem.

    Jetzt liefere ich dir ein Zitat von Rothbard selbst, in dem er sagt, in seiner Privatrechtsgesellschaft gäbe es einen blühenden Markt für Kinder und das einzige was dir dazu einfällt ist das völlige Umdeuten in einen Markt der Leihmutterschaften. Das ist ziemlich peinlich.
    Gib doch einfach zu, dass deine Traumwelt erstens nur dann funktioniert, wenn du allein auf der Welt lebst und zweitens selbst dann noch völliger Müll ist, dann hätten wir bis Dezember ruhe.
  7. Geistig-sittliches Wesen

    Geistig-sittliches Wesen Junior Mitglied 28.07.2017, 20:24

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    Das Nichtaggressionsprinzip ist nicht mit Pazifismus gleichzusetzen:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Non-aggression_principle


    Verstehen sie wirklich nicht, wer hier Opfer und wer Täter ist? Ich habe eher den Eindruck, dass sie es nicht verstehen wollen.


    Wo habe ich geschrieben, dass ich es in Ordnung finde, Kinder verhungern zu lassen oder sie wie Sachen zu behandeln?


    Der von ihnen zitierte Absatz im Kontext:

    https://mises.org/library/children-and-rights

    "Even from birth, the parental ownership is not absolute but of a 'trustee' or guardianship kind."

    Wenn Rothbard das Wort ownership (Eigentümerschaft) verwendet, meint er damit guardianship (Vormundschaft). Was wiederum bedeutet, dass er, wenn er von einem Markt für Kinder spricht, nicht den Markt im traditionellen Sinne meint.
  8. Tyron

    Tyron Star Mitglied 28.07.2017, 20:49

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    In diesem einen konkreten Fall muss ich wohl leider das Posten, was ich eigentlich nicht posten wollte. Ich bin es leid den Eiertanz weiter fortzuführen.

    Nun ich sah auch in den alten Diskussionen Arroganz und Überheblichkeit, was eigentlich ihrer Philosophie eher schadet als nutzt, das ist der Kritikpunkt. Jeder soll auch kritisch Dinge hinterfragen. Kann er dies nicht hinreichend tun, weil er geblendet wird durch eine heftige Wortwahl, so ists bedenklich. So ist es für Kinder und Jugendliche gar bedenklich, wenn sie sich hier her verirren oder möglicherweise "andere Bevölkerungsgruppen" aus meiner Sicht durch ihre Posts gefährdet werden. Denn die Form kann verführen und jeder sollte einer Philosophie sinniger Weise aus Überzeugung folgen, nicht weil er sich aus seiner konkreten Position heraus der Wortwahl kaum entziehen kann und die anderen möglichen Ansätze vom "Initiator" verächtlich gemacht werden.

    So haben Sie hier das Posten angefangen in gefährlicher Weise. Sie waren der Initiator. Die Gewalt ging von Ihnen aus und gar einige waren in Gefahr. In einer Notwehrsituation wollte ich zum Wohl der Kinder, Jugendlichen und leicht beeinflussbare Personen verhindern, dass sie durch heftige Wortwahl einfach ihre Philosophie ohne eine Form der "Reflektion" und wirklicher innerer Überzeugng übernehmen.

    Nur weil Sie meinen zum Besten anderer gehandelt zu haben, entschuldigt dies nichts. Denken Sie bitte an den Staat und die Schulpflicht. Auch der Staat hat Sie "gequält" mit der Schulpflicht, nur weil er sie für das Beste hielt.

    Wir sind beim alten "Zweck-Mittel-Dilemma", Sie verstehen?

    Nun muss ich mich bei allen Kinder und Jugendliche, die das Forum lasen entschuldigen. Denn ich vergriff mich manchmal mit falschem Eifer in der Wortwahl und drückte mich zu heftig aus. Dies war unangemessen.

    Aber letztlich hatten ja Sie mit dem Posten begonnen und waren wohl- aus Sicht des Nichtaggressionsprinzips- die Wurzel allen Übels bzw. der bedenklichen und schädlichen Unterhaltung zwischen uns beiden.

    Auch ich bin bereit Ihnen den Verstoß gegen das Nichtaggressionsprinzip zu verzeihen, sofern Sie sich aufrichtig für diese Form der Aggression bei mir entschuldigen, denn ich habe ja Ihren Post sehr aufmerksam gelesen:

    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2017
  9. Marie Larsen

    Marie Larsen V.I.P. 29.07.2017, 00:33

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    Das ist eben die Konsequenz, wenn man diese Theorien ernst nimmt und wie du erstrebenswert findet.

    Lies mal deinen verlinkten Text weiter, er meint genau einen klassischen Markt, das ist immerhin das Kernkonzept einer Privatrechtsgesellschaft:
    Aber hey, immerhin hat der 4-Monate alte Säugling eine "runaway freedom", wenn es von seinen Eltern nicht gefüttert wird und kann sich ganz einfach neue Eltern suchen, die mehr Interesse zeigen. Wenigstens gibt es keine Schulpflicht, denn das ist reinstes Unecht.
  10. Geistig-sittliches Wesen

    Geistig-sittliches Wesen Junior Mitglied 01.08.2017, 17:07

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    Sie sind Anhänger einer terroristischen Vereinigung. Ist ihnen das bewusst?

    Sie sind anderer Meinung? Dann zeigen sie mir bitte die Verträge, auf denen der Norddeutsche Bund (die jüngste Ausformung ist die Bundesrepublik Deutschland) basiert. Ich kenne keinen Staat, der so gegründet wurde.


    Nein, ich bin nicht der Initiator. Ihre Organisation ist der Initiator. Ich habe das Posten angefangen, weil ihre Organisation mich terrorisiert.

    Warum die Anführungszeichen? Ihre Organisation hat mich mit der Schulpflicht gequält. Und sie quält mich jetzt mit anderen Dingen, deshalb bin ich hier.


    Wie gesagt... Ihr Denkvermögen scheint krankhaft beeinträchtig zu sein. Es gibt keinen Menschen, der zu etwas gezwungen werden will. Wie können sie dann sagen, dass sei gut oder gar das Beste?


    Viele Libertäre/Anarchokapitalisten sind der Meinung, dass Rothbard hier einen Fehler gemacht hat. Und sie begründen das sehr gut. Hier ist ein Beispiel:

    http://libertyhangout.org/2017/01/where-rothbard-went-wrong-childrens-rights-and-abortion/


    Es gibt 2 Möglichkeiten...

    1.: Rothbard ist in Wahrheit kein Libertärer/Anarchokapitalist sondern ein Befürworter der Sklaverei.

    2.: Rothbard hat seine Worte schlecht gewählt.

    Offensichtlich sind sie der Meinung, Rothbard sei ein Befürworter der Sklaverei. Das ist so absurd, dass ich das gar nicht weiter kommentieren werde.
  11. Clown

    Clown V.I.P. 01.08.2017, 17:27

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    Absurd ist es m.E. eher, das Recht der Eltern, ihr Kind verhungern zu lassen, zu verteidigen. Aber von dir sind wir ja Absurditäten gewohnt.
  12. Lusches

    Lusches Junior Mitglied 10.08.2017, 13:52

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    Schade, dass wir so vom eigentlichen Thema abgekommen sind. Das hätte mich nämlich interessiert. Könnt ihr eure Themen nicht per PN klären ?
    Au-dee gefällt das.
  13. JHS

    JHS V.I.P. 12.08.2017, 02:16

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    @Lusches

    Was möchtest Du denn wissen?

    Es ist im Übrigen nicht so -wie es irgendwo weiter vorne zu lesen war- dass man zwangsläufig "Händler" ist, nur weil man nicht selbst konsumiert.
  14. Franky3600

    Franky3600 Senior Mitglied 16.08.2017, 20:39

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    Habe diesen Beitrag erst jetzt gesehen und über den Unsinn erschüttert.

    und:

    Aggression ist Aggression, egal wann.

    Wenn der angeblich nicht aggresive Herr mal jemanden kennen lernen will, dann nehme er sich ein Vorbild an Mahatma Gandhi.
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