Einstweilige Anordnung Kindesunterhalt Gerichtsverfahren

Dieses Thema "Einstweilige Anordnung Kindesunterhalt Gerichtsverfahren - Familienrecht" im Forum "Familienrecht" wurde erstellt von Amina, 17. Juli 2017.

  1. Amina

    Amina Boardneuling 17.07.2017, 15:06

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    Einstweilige Anordnung Kindesunterhalt Gerichtsverfahren

    Hallo liebe User ,

    ich bin es wieder gehen wir von einem fiktiven Fall aus .

    Kindesmutter reicht eine Einstweillige Anordnung an Gericht, Termin zur güteverhandlung und mündliche Einladung steht fest . Anwältin von der Gegenseite meldet sich unter dem Vorwand das Sie krank deinUnd somit der Mandant nicht kommen kann. Der Termin wurde 1 Monat später anberaumt. Kindesmutter erhält seit 5 Monaten kein Unterhalt auch von der Unterhaltsvorschusskasse hat die anwätin gesagt gehen wir mal davon aus das sie das erstmal nicht beantragen soll , da der Ex viel verdient.

    Gehen wir mal davon aus das die Anwältin anscheinend doch nicht so gut ist in dem was sie tut .


    Wie kriegt die Kindsmutter das Geld rückwirkend zurück ? Und gehen wir mal davon aus das PKH Ende Juni 2017 bewilligt wurde für das Gerichtsverfahren.

    Heißt es dann würde die Kindesmutter für Juni auch unterhat bekommen .

    Der Kindsvater würde einen Unterhaltstitel holen vom jungendamt aber er würde die niedrigste Stufe der Düsseldorfer Tabelle zahlen . Wie kann sowas sein ?


    Bitte um Hilfe
  2. Frustati

    Frustati Star Mitglied 17.07.2017, 17:55

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    Die Kindesmutteer bekommt Betreuungsunterhalt wenn entsprechend Anspruch besteht. Kindesunterhalt bekommt sie nicht!!!!
    Das Kind hat Recht auf Barunterhalt. Ab Forderung dessen ist der Unterhaltsschuldner in Verzug- er muss also nachzahlen wenn die Höhe endgültig geklärt ist bei Streit.
    Der KV kann sich natürlich freiwillig in selbst gewählter Höhe der Vollstreckung unterwerfen und dies auch kostenfrei beim JuA beurkunden lassen. Dann wäre dieser Betrag zumindest für das Kind gesichert- UvG ist dann nicht drin es sei denn der KV zahlt nicht und es wäre auch nichts zum Pfänden auf dem Konto...
  3. Amina

    Amina Boardneuling 17.07.2017, 22:12

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    Gehen wir davon aus das der KV 4 Monate nicht gezahlt hat und auf Anraten der Anwältin hieß es anstweilige Anordnung , die scheint auch nichts zu bewirken da der Herr ja wieder eine Ausrede hat nicht zum Gericht zu kommen. Und denn Unterhalt will der fiktive KV auch runterdrücken. Wie kann die mit KM am besten handeln. Wäre es gut trotz laufendem Verfahren zum Jugendamt zu gehen und da erstmal UV zu holen damit der Lebensunterhalt des Kindes gesichert ist ? Wäre eine beistandschaft ratsam ? Um die richtigen Auskünfte über denn Lohn des KV raus zufinden?
  4. Cloakmaster

    Cloakmaster V.I.P. 18.07.2017, 08:00

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    Man kann den KV mit §1605 BGB konfrontieren, und damit Auskunft über Einkommen und Vermögen des KV verlangen. Das dürfte die Anwältin aber bereits erledigt haben - oder sie taugt wirklich nix. Eine Beistandschaft kann eigentlich nie schaden, und falls doch, kann man sie auch wieder beenden.

    Unterhaltsvorschuß ist halt weniger, als der Regelunterhalt - man würde ggfs. Geld "verschenken", wenn man nicht warten möchte, bis das Verfahren gegen den KV durch ist.
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