Eingruppierung TVöD

Dieses Thema "Eingruppierung TVöD | Seite 2 - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Threnodia, 12. Juli 2017.

  1. Threnodia

    Threnodia Boardneuling 17.07.2017, 14:44

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    Was meinst Du damit genau?
  2. Casa

    Casa V.I.P. 17.07.2017, 15:20

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    Erstens ist man Arbeitnehmer. Das bedeutet Austausch der eigenen Arbeitskraft gegen Geld. Dabei gibts ein paar Grundsätze. Für Arbeit hat man Geld zu bekommen. Für höherwertige Arbeit hat man mehr Geld zu bekommen.

    Weiterhin ist man im öffentlichen Dienst nahezu nicht kündbar (deswegen verstehe ich auch nicht warum man eine Änderungskündigung akzeptierte).
    Ferner ist man, als dann doch Referent, in einer entsprechend wichtigen Position, dass es nicht ohne funktioniert oder aber der Chef macht die Sachen selbst, die er vorher dem Referenten auftrug. Ohne adäquate Assistenten funktioniert der Laden nunmal nicht. Und zu guter letzt ist der Arbeitsvertrag einzuhalten, der beide Seiten nur im entsprechend festgelegten Rahmen verpflichtet.

    Und was denkst du was hinterher auf deinem Arbeitszeugnis steht? Da steht du warst zwei Jahre Referent und dann Assistent. Dir würdigt also niemand, dass du später Referententätigkeit ausgeführt hast, weder finanziell noch menschlich.
  3. Threnodia

    Threnodia Boardneuling 17.07.2017, 15:49

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    Tja, schon richtig mit der Änderungskündigung. Da hat sich A leider sehr stark vom Vorstand verunsichern lassen. Die Theorie ist das Eine ... sitzt man dann im Gespräch und es heisst Friss oder Stirb und man ist kein Verhandlungsprofi sieht die Welt halt wieder anders aus. Damals wäre ja der AG vermutlich sogar mit betriebsbedingter Kündigung durchgekommen, da ja die ehemalige Abteilung komplett aufgelöst worden ist. Jede angebotene Tätigkeit war in der E9 oder E10 mit der Aussage es gäbe keine gleichwertige Tätigkeit (E13 entsprechend).

    Würdet Ihr empfehlen, den Fall mit einem Anwalt zu erörtern?

    Langfristig betrachtet führt der Weg von A in jedem Fall weg von dieser Klinik. Aufgrund der aktuellen Sanierungssituation wird es für das Personal insgesamt eher schlimmer denn besser. Alles was derzeit an Zulagen oder befristeten Höhergruppierungen da ist, wird gestrichen. Es wird sogar über einen Sanierungstarifvertrag nachgedacht.
  4. Casa

    Casa V.I.P. 17.07.2017, 20:14

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    Man kann auf jeden Fall mal über eine anwaltliche Beratung nachdenken.

    Aber erst sollte doch der Betriebsrat angesprochen werden.
  5. Britta2

    Britta2 Aktives Mitglied 19.07.2017, 12:13

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    Also läuft es dort wie bei uns. Und es gab die ganze Zeit über nur einen einzigen (unbefristeten) Arbeitsvertrag, allerdings temporär zeitlich befristet mit Übertragung höhererwertiger Arbeiten. Nur - ungeschickt interpretiert.

    Es ist ein Gerücht, wenn behauptet wird, dass Leute im ÖD nahezu unkündbar sind. Es gibt reichlich Handhabe (und wird gern genutzt), um die unbequemen Leute rauszudrängen oder ihnen Fehler in die Schuhe zu schieben, um sie zwangsweise kündigen zu können. Als AN kann man schlecht vorbeugen und auch Netzwerken ist so gut wie nicht möglich - weil sich jeder Kollege als "auch Feind" outen würde und in Zukunft das gleiche Schicksal erleidet.
    Solange man als AN auf sein Gehalt angewiesen ist - beißt man in den sauren Apfel (und kassiert von Außenstehenden dazu Hähme! doppelte Bestrafung! super Motivation!)
    Es ist richtig, wenn Abteilungen aufgelöst werden, routiert die Lostrommel neu. Nicht wirklich verstehe ich dennoch - insofern der Chef jener Abteilung erst in 18 Monaten pensioniert wird -- ist er ja doch noch da und erledigt seine Arbeit, braucht also weiter seine Mitstreiter. Nichts kann von heute auf morgen aufgelöst werden.

    Aber ich hätte unbedingt noch eine Empfehlung: ausführliches Zwischenzeugnis umgehend vom Chef erbitten (und zwingend auf Fehler checken --- u.a. Rechtschreibfehler, Datum ... nur so kann man auch fiesen Personalern einen kleinen Strich durch die Rechnung machen - denn eine Kopie davon verbleibt in der Personalakte!)
  6. Threnodia

    Threnodia Boardneuling 19.07.2017, 12:20

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    Der Chef, der in 2019 in Rente geht ist der jetzige Chef.
    Die Mitarbeiter und die Leitung der damals aufgelösten Abteilung wurden quer durchs Unternehmen auf verschiedenste Positionen verteilt.
    A hatte damals Glück im Unglück bei dem jetzigen Chef zu landen, denn die zunächst angebotene Alternative (bei noch schlechterem Gehalt in E9) wäre schlimmer gewesen.
    Klar hätte A bei der Änderungskündigung vor das Arbeitsgericht ziehen können, jedoch ist solch ein Prozess für die weitere Zukunft im Unternehmen doch eher schädlich als hilfreich. Es gab so schon genügend Menschen, die meinten, die Leistungen von A schlecht zu reden und möglichst viele Steine in den Weg werfen zu müssen. Der damalige Vorstand hat noch so einen netten Spruch rausgehauen: "Wenn Sie vor Gericht gehen, dann können Sie das Arbeitsverhältnis gleich als zerrüttet ansehen und können gleich ganz gehen."
  7. Britta2

    Britta2 Aktives Mitglied 19.07.2017, 12:26

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    Wenn der jetzige Chef in Rente geht - gibts 2 Möglichkeiten. Entweder es kommt ein Nachfolger (der sollte jetzt bereits langsam bekannt sein) oder auch diese Abteilung wird aufgelöst (dann geht das Routieren wieder los). Bei uns hier gabs nur ein einziges Mal den Erhalt eines Arbeitsbereichs mit Nachfolger. Sonst prinzipiell nicht. Sch ... Toi Toi Toi!
    PS: wir haben keinen Betriebsrat, aber es gibt einen Gesamtbetriebsrat.
    Mit der laut ausgesprochenen Überlegung, im Notfall dort mal nachzufragen hab ich es geschafft gehabt, das die oberste Management-Chefin einst Schnappatmung hatte und ihr die Gesichtszüge entglitten. Tat gut.
    Wie dieses Gremiem arbeitet und wie wann routiert nach Wahlen, hab ich bis heute nicht verstanden. Im Notfall aber - immer alles nutzen, was verfügbar ist (bis auf die interne Rechtsabteilung, denn die vertritt ja nunmal die Gegenseite!)
  8. Threnodia

    Threnodia Boardneuling 19.07.2017, 12:34

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    Auflösen der Abteilung ist in dem Fall zum Glück nicht möglich. Der Chef ist Vorgesetzter der größten Berufsgruppe in der Klinik. Wie die Direktion intern gestaltet wird, ist natürlich eine andere Frage. Ob dann noch ein Assistent benötigt wird, oder gar doch wieder ein Referent? ;-)

    A wird jedenfalls jetzt für eine Angleichung des Gehalts keine Unterstützung bekommen. Der Chef bleibt zwar nett und höflich, aber die Grundaussage ist:"Damit musst Du jetzt erstmal leben!"

    Also wird A voraussichtlich damit leben, ein braver Assistent sein und sich ab Oktober auf den Studiengang konzentrieren. Was dann in 1,5 bis 2 Jahren passiert, werden wir sehen.
  9. Britta2

    Britta2 Aktives Mitglied 19.07.2017, 15:19

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    Wie gesagt, mein bester Tip ist - um ein Zwischenzeugnis für diese Zeit als Assistent zu bitten. Ohne Dich zu verraten und ohne bösen Blick. Das hat mehr Wert als jedes süffisante unehrliche mündliche Lob. Ich weiß, wovon ich rede. Hatte diesen Job auch stellvertretend ausgeübt.
  10. Threnodia

    Threnodia Boardneuling 19.07.2017, 15:52

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    Das Zwischenzeugnis gibt es in jedem Fall, wenn der Chef in Rente geht. Auch aufgrund des bevorstehenden berufsbegleitenden Studiums macht es momentan für A jedenfalls keinen Sinn, sich wegzubewerben. Das Studium wird ja vom AG bezahlt.
  11. Britta2

    Britta2 Aktives Mitglied 20.07.2017, 07:01

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    Insofern Du aber diese höher dotierte Stelle nicht bei ihm sondern in einer früheren Abteilung gehabt hast - wie bitte sollte ER Dich einschätzen? Vergiss nicht, Dich da abzusichern bzw ich hoffe, Du hast Notizen, was genau Deine Arbeit war und mit welchem Erfolg ... Achte zudem auch auf das Datum dieses Zwischenzeugnisses!
  12. Threnodia

    Threnodia Boardneuling 20.07.2017, 08:15

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    Achtung, wir sind immer noch beim fiktiven Mitarbeiter A ;-)

    Die Stelle als Referent und als Assistent sind bei demselben Chef in derselben Abteilung an demselben Schreibtisch.
    Voraussichtlich wird A das Zeugnis sogar selbst schreiben, denn zu seinen Aufgaben gehört die Erstellung aller Zeugnisse von dem Chef unterstellten Mitarbeitern - ist wie gesagt die größte Berufsgruppe, da gibt es also regelmäßig Zeugnisse zu schreiben.
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