Eingliederungsmassnahme SGBXIi54mit Unterbringung FamG

Dieses Thema "Eingliederungsmassnahme SGBXIi54mit Unterbringung FamG - Betreuungsrecht" im Forum "Betreuungsrecht" wurde erstellt von mettelie, 3. September 2017.

  1. mettelie

    mettelie Neues Mitglied 03.09.2017, 15:15

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    Eingliederungsmassnahme SGBXIi54mit Unterbringung FamG

    Patient hatte eine 1 jährige Unterbringung nach FamG in einem Therapeutischen Wohnheim.
    Die Massnahme war eine Eingliederungsmassnahme nach SGBXII54.
    Dem Patienten wurde in der Zeit seine Rente von € 690 abgezweigt(Insgesamt € 10.000) und dem Kostenträger Landratsamt zugeführt.
    Eine Behandlung hat nicht positiv stattgefunden.

    Ist es rechtens, dass der Patient sich bei Unterbringung/Eingliederungsmassnahme im dieser Höhe beteiligen muss, ohne positive Behandlung in dieser Zeit?
  2. Mamato

    Mamato V.I.P. 03.09.2017, 15:36

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    Was heißt seine Rente? Sind diese 690 € ein Teil der Rente?
    Denn: https://www.lwl-behindertenhilfe.de/de/ambu_betreu_wohnen/einkommen_vermoegen/
    Der Erfolg der Maßnahme hat mit dem Eigenanteil nichts zu tun.
  3. mettelie

    mettelie Neues Mitglied 03.09.2017, 16:11

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    Die Rente ist eine unbefristet Rente und die € 690,- ist der gesamte Nettobertrag.

    Bei dieser Eingliederungsmassnahme hat es sich um eine vollstationäre Eingliederungsmassnahme gehandelt.

    Spielt hier die Unterbringung nach FamG, eine untergeordnete Rolle - oder muss der Patient unabhängig von einer Unterbringung, wenn Einkommensfreigrenzen richtig berücksichtigt wurden - bezahlen?
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