Durchfallerkrankung - Fahrverbot

Dieses Thema "Durchfallerkrankung - Fahrverbot - Recht, Politik und Gesellschaft" im Forum "Recht, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von *YI*, 22. Oktober 2011.

  1. *YI*

    *YI* Aktives Mitglied 22.10.2011, 02:55

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    Durchfallerkrankung - Fahrverbot

  2. Angelito

    Angelito V.I.P. 22.10.2011, 07:57

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Wär ja noch schöner wenn Durchfall ein Freibrief wäre. Wenn man gesundheitlich nicht in der Lage ist ein Auto sicher und StVO gerecht zu steuern, dann sollte man gar nicht erst fahren
  3. *YI*

    *YI* Aktives Mitglied 22.10.2011, 10:30

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Stimme ich dir zu 100% zu. Nehmen wir folgende Situation:
    Geschäftsmann G steht morgens auf und bemerkt, dass ihm nicht ganz wohl im Magen ist und er sich auch ein wenig schlapp fühlt - von der Arbeit zu Hause bleiben ist für ihn (natürlich) keine Option. Er setzt sich in seinen PKW und fährt seine 100 km zu seiner Arbeitsstelle. Nach 3/4 der Strecke setzt auf einmal der Durchfall ein - er drückt aufs Gas und wird geblitzt.


    Ein Freibrief auf keinen Fall. Aber ein Grund, der Berücksichtigung in der Entscheidung finden sollte. Ein Anhalten am Seitenstreifen ist immer möglich, aber das rechtfertigt doch nicht eine Geldbuße und ein Fahrverbot. Alleine das Schamgefühl macht es dir unmöglich am Rande der Autobahn deine Notdurft zu erledigen. Ein solches Handeln überhaupt in Erwägung zu ziehen, finde ich absurd und realitätsfern - gerade eben, weil man an Durchfall erkrankt ist.
    Natürlich steht auf der anderen Seite die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, was ich nicht herunterspielen will, deswegen macht es mMn auch eine (bloße) Geldbuße, da der Verzicht auf den eigene PKW eine enorm Einschränung gerade in beruflicher Hinsicht mit sich bringt.
    Zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2011
  4. Angelito

    Angelito V.I.P. 22.10.2011, 12:47

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Aber dann könnte jeder hinterher behaupten er hätte Durchfall gehabt. Also wäre Durchfall ein Freibrief. Wie will das Gericht das Gegenteil beweisen? Deutschland wird dann zukünfitg als Dünschissregion bekannt werden. Ich seh schon die Reisewarnungen "Wegen erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen auf ALLEN Straßen und wegen einer rasend um sich greifenden Durchfallwelle raten wir von Deutschlandbesuchen dringend ab"
  5. Angelito

    Angelito V.I.P. 22.10.2011, 14:31

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Wär sicher interessant gewesen.

    Zusammenfassend kann man jedenfalls sagen:
    Manchmal läuft es zwar total flüssig, aber irgendwie is trotzdem alles S.cheiße!"
  6. *YI*

    *YI* Aktives Mitglied 22.10.2011, 14:40

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    :lacht:

    Behauptungen würden in einem solchen Fall dann eben nicht aureichen:
    Der Betroffene müsste z.b. ein ärztliches Attest über seine Magen-Darm-Infektion vorlegen können, wo eine entsprechende Stuhlprobe durchgeführt wurde.

    Sollte letztenendes eine mildere Strafe - sprich ohne Fahrverbot - das Resultat sein, so denke ich, dass ein solcher Tatbestand die Ausnahme ist und auch bleiben wird:
    Eine an Magen-Darm-Virus erkrankte Person wird definitiv alleine aufgrund des Wassermangels in seinem Körper derart schlapp sein, dass an eine vorsätzliche Ausnutzung der Handhabung solcher Fälle nicht zu denken ist.
  7. *YI*

    *YI* Aktives Mitglied 23.10.2011, 14:11

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Ja, das stimmt. Selbst die von mir in den Raum geworfene Beweiserbringung i.F.e. ärztlichen Attestes könnte nur beweisen, dass diejenige Person an einem Magen-Darm-Virus leiden würde, und nicht, ob in der konkreten Situation, in der das Höchstgeschwindigkeitsgebot missachtet wurde, der Druck im Darm auch dafür verantwortlich war.
    Demnach würde - wie Frau Angelito bereits schrieb - die Behauptung/Beweiserbringung einer Durchfallerkrankung zu einem Freibrief.

    Die meinem Rechtsfempfinden anhaftende Unverhältnismäßigkeit einer solchen Entscheidung (Bußgeld und Fahrverbot, bei Unterstellung der Wahrheitsmäßigkeit der Behauptung) rührt wahrscheinlich nur daher, dass es sich hierbei um eine begangene Orndungswidrigkeit handelt.

    Würde man bereits an einer solchen Stelle die Gesetze nicht konsequent anwenden und nicht ahnden, was nicht zu 100% bewiesen werden kann, so würden letztenendes noch tiefgreifendere dem Rechtsempfinden zuwiderlaufende Urteile, z.B. im Zusammenhang mit Tötungsdelikten, ausgespreochen werden.

    In diesem Sinne:
    "Es sind gerade die Inkonsequenzen des Lebens, welche die größten Konsequenzen haben."
    (André Gide)
  8. motzmecker

    motzmecker V.I.P. 23.10.2011, 16:20

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Konsequenz: Wenn es auf der Autobahn plötzlich blitzt, nächsten Parkplatz anhalten und vor Zeugen auf den Topf oder besser noch in Sichtweite der Beamten rechts ran und hinter den Busch springen, denn:
    Den Satz gibt es so oft im Netz, dass man keine Originalquelle erkennen kann.

    Man lernt ja nie aus! :augenreib:
  9. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 26.10.2011, 17:38

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    Doch. Selbstverständlich kann man das fordern.

    Gegenfrage: wieso sollte es zulässig sein, Gesundheit und Leben anderer Verkehrsteilnehmer durch überhöhte Geschwindigkeit zu gefährden, nur weil man Durchfall hat?

    Das Verrichten der Notdurft am Straßenrand ist in so einem Fall das eindeutig geringere Übel. Hier steht "Schamgefühl" gegen Leben und körperliche Unversehrtheit.
  10. Klaus0155

    Klaus0155 V.I.P. 26.10.2011, 18:17

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Mal OT:

    Eventuell nach dem Gewicht der "Hinterlassenschaft" um daraus eine Norm abzuleiten...? So etwa "ab drei Kilo" straflos?:cool:
  11. motzmecker

    motzmecker V.I.P. 26.10.2011, 19:38

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Das heißt abwägen und nicht nachwiegen! :lacht:
  12. Van Nille

    Van Nille V.I.P. 28.10.2011, 13:16

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Da bekommt die Aufforderung "Ihre Papiere bitte!" doch gleich etwas anrüchiges...
  13. Humungus

    Humungus V.I.P. 31.10.2011, 06:09

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    AW: Durchfallerkrankung - Fahrverbot

    Ich will jetzt nicht in die Details gehen, aber es ist doch unsinnig zu glauben, dass ein dringender Durchfall zur Geschwindigkeitsüberschreitung berechtigt. Ist er vor Fahrantritt bekannt, sollte man tatsächlich nicht fahren, stellt er sich während der Fahrt ein, ist er entweder derart dringend, dass man nahezu sofort muss oder dass man noch ein wenig Zeit hat. Der Einzelfall, dass man mit 50 zuviel gerade noch eine Toilette erreicht, ist doch eine Rarität. Und wenns 60 zuviel hätten sein müssen? oder wenn 30 zuviel noch gerade gereicht hätten?

    Wundere mich, warum der Autofahrer nicht zum Hosenschei.ßen verknackt wurde.

    Durchfallerkrankten ist die Anschaffung von Ledersitzen dringendst zu empfehlen!

    An die Tür einer Bahnhofstoilette wird heftig geklopft:
    (von außen) "Machen Se schnell, ich hab nen Flotten!"
    (von innen, gepresste Stimme) "Sie Glücklicher!"
    Angelito gefällt das.
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