Datenschutz bei Personenkontrolle mit bewaffneter Person

Dieses Thema "Datenschutz bei Personenkontrolle mit bewaffneter Person - Polizeirecht" im Forum "Polizeirecht" wurde erstellt von Fraginator, 12. Juli 2017.

  1. Fraginator

    Fraginator Neues Mitglied 12.07.2017, 20:03

    Registriert seit:
    12. Juli 2017
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Fraginator hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Datenschutz bei Personenkontrolle mit bewaffneter Person

    Hallöchen,
    wie sieht es bei einer Personenkontrolle auf einer öffentlichen Strasse durch die Polizei aus, wenn eine Gruppe von 5–6 Personen kontrolliert werden soll. Kann eine Person aus dieser Gruppe darauf bestehen einzeln kontrolliert zu werden, (also ausser Sicht- und Hörweite der anderen Personen) da diese Person eine Schusswaffe mit Waffenschein bei sich trägt und aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht will, das die anderen Personen weder den vollen Namen noch vom tragen der Waffe erfahren?
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.07.2017, 00:23

    Registriert seit:
    16. Mai 2008
    Beiträge:
    14.498
    Zustimmungen:
    1.224
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    883
    92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)92% positive Bewertungen (14498 Beiträge, 1019 Bewertungen)
    Personenkontrollen werden schon aus polizeitaktischen Gründen im Regelfall immer einzeln gemacht. Wenn das mal aus polizeitaktischen Gründen nicht der Fall ist, dann gibt es dagegen m.E. keine Abwehransprüche.

    Was ein Waffenschein und das Tragen einer Waffe damit zu tun haben sollte, erschließt sich mir nicht. Man wird als Waffenträger bei einer Polizeikontrolle die kontrollierenden Polizisten schon im eigenen Interesse so deutlich und unmißverständlich wie möglich auf dem Umstand hinweisen, daß man eine Waffe trägt - sonst sind lebensgefährliche Mißverständnisse vorprogrammiert.
    Der gleich darauf folgende Hinweis, man sei zum Tragen der Waffe berechtigt, wird erstmal nichts an der besonderen Vorsicht der kontrollierenden Polizisten ändern, im zweiten Schritt aber natürlich dann die Situation entschärfen.
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Datenschutz Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 6. Juni 2011
Personenkontrolle Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 17. Oktober 2010
Datenschutz Familienrecht 1. Oktober 2009
Datenschutz bei Personenkontrolle und Hausdurchsuchung Polizeirecht 21. August 2008
Datenschutz Aktuelle juristische Diskussionen und Themen 8. November 2003

© 2003-2017 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum