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Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

Dieses Thema "Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften | Seite 2 - Bankrecht" im Forum "Bankrecht" wurde erstellt von Recht001, 19. Dezember 2011.

  1. zeiten

    zeiten V.I.P. 06.03.2012, 10:08

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    a muss gar nichts tun.

    so wahrscheinlich ist es nicht, dass der onlinedienst a verklagen wird. und wenn es so wäre, würde das ins leere laufen, da der onlinedienst nicht beweisen kann, dass a den vertrag geschlossen hat.

    das kann der onlinedienst tun. dann würde a allerdings auch zur zeugenaussage geladen.

    a muss sich mit dem onlinedienst gar nicht weiter unterhalten oder irgendwas tun.
  2. hera

    hera V.I.P. 06.03.2012, 10:28

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    .. naja, falls mahnungen oder gar mahnbescheide kommen: widersprechen !!!!!
    ansonsten volle zustimmung !!!!
  3. zeiten

    zeiten V.I.P. 06.03.2012, 10:34

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    jepp! zustimmung! :)
  4. Kataster

    Kataster V.I.P. 06.03.2012, 11:50

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    Ich finde da wirklich bei jedem Besuch auf der Bank Kontoauszüge anderer Leute im Papierkorb...



    Tatsächlich interessant, wenn man den Fall von damals nicht kennt. Auf Auszügen oder abgebrochenen Überweisungen auf Papier stehen die Kontodaten. Wer die hat, kann abbuchen, kleinere Beträge auch ungeprüft seitens der Banken. Und nun rate mal, was die Papierkorbbande damals verbrochen hatte....:cool:

    (Das flog auf, weil der Schaden in die Tausende ging.)

    Denkbar in der Zukunft der Datenschleudern statt Spam eine Abbuchung von 99ct. Für die Flaschen am Strand der Cayman Islands gibt es dann jeweils ein paar Millionen. :(
  5. hera

    hera V.I.P. 06.03.2012, 12:46

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    das ist richtig ... jeder bankkunde ist aufgefordert, sorgfalt bei der aufbewahrung seiner bankdaten walten zu lassen

    und das ist der falsche bzw irreführende teil der aussage.
    um lastschriftverfahren teilzunehmen, muß man als firma bei der bank zugelassen also bekannt sein

    und

    Die Einzugsermächtigung ist das für Privatkunden übliche Lastschriftverfahren. Die Einzugsermächtigung wird dem Zahlungsempfänger erteilt. Ist der Verbraucher (Kunde) mit der Abbuchung nicht einverstanden, kann er die Lastschrift innerhalb von sechs Wochen widerrufen. Der eingezogene Betrag wird dann auf sein Konto zurück gebucht. ... Das einziehende Unternehmen hat mithin bei einer Einzugsermächtigung keine absolute Zahlungsgarantie.


    die bank ist in keiner weise berechtigt bzw. verpflichtet zu prüfen, ob die beträge korrekt sind. bei streitigkeiten muß aber der lastbucher eine gültige unterschrift oder andere legitimation vorweisen

    Die Genehmigung durch den Bankkunden gilt spätestens dann als erteilt, wenn der Belastung nicht vor Ablauf von sechs Wochen NACH Zugang des Rechnungsabschlusses widersprochen wird. Die Frist ist gewahrt, wenn der Widerspruch innerhalb von sechs Wochen abgesandt worden ist. Auf die Genehmigungswirkung muss die Bank nach ihren AGB bei Erteilung des Rechnungsabschlusses

    der bankkunde muß also auch regelmäßig seine kontoauszüge kontrollieren und bei unregelmäßigkeiten umgehen die bank informieren ! auch bei 99cent
  6. IkeTurner

    IkeTurner Neues Mitglied 03.04.2012, 19:23

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    Hallo,

    die Sache ist noch nicht zu Ende. Man stelle sich vor, der Onlinedienst hat wieder eine Mahnung verschickt. Diesmal über ein Inkassounternnehmen. Die Kosten würden sich auf knapp 200€ belaufen. Da A aber an der Adresse, an welche die Mahnung gesendet wurde, (normaler Brief, kein Einschreiben o.ä.) seit ca. 6 gar nicht mehr gemeldet ist, ist er nur mehr oder weniger durch Zufall an diese Mahnung gekommen und der Zahlungstermine sei schon verstrichen.
    In dieser Mahnung würde ein gerichtliches Mahnverfahren gemäß §§688 ff.ZPO und eventuelle Vollstreckungskosten angedroht.

    Wäre es in so einem Fall ratsam, schriftlich Widerspruch per Einschreiben zu erheben, obwohl die Mahnung nicht per Einschreiben, und dann noch an eine falsche Adresse gegangen sei ?

    Wie sei zu Verfahren, um den Aufwand für A, der ja nicht geschädigt sei und keine Lust hätte, sich mit diesen ****en, welche falsche Lastschriftaufträge annehmen, rumzuschlagen ?

    Danke nochmal für eure Zahlreichen schon gemachten und kommenden Antworten.

    Gruß
    Ike
  7. zeiten

    zeiten V.I.P. 04.04.2012, 11:35

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    das ist nicht nötig und hat auch keine weitere wirkung. als einschreiben wäre es nur teurer. es kann sinnvoll sein, nochmal den sachverhalt mitzuteilen und auch die aktuelle adresse. aber das wurde ja dem unternehmen schon mitgeteilt. daher kann man auch einfach abwarten.

    falls ein mahnbescheid ins haus flattert muss dem unbedingt innerhalb von 2 wochen widersprochen werden.
    das ist entscheidend wichtig. alles andere kann man eh nicht beeinflussen. also abwarten.
  8. IkeTurner

    IkeTurner Neues Mitglied 04.04.2012, 11:53

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

    Ok, danke.


    Gruß
    Ike
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2012
  9. zeiten

    zeiten V.I.P. 04.04.2012, 11:56

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    AW: Datenmissbrauch - unberechtigte Lastschriften

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