Betrug bei eBay-Auktion?

Dieses Thema "Betrug bei eBay-Auktion? | Seite 2 - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von buteobuteo, 19. Februar 2012.

  1. zeiten

    zeiten V.I.P. 14.03.2012, 13:10

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    weil du was in der richtung geschriben hattest.

    bei höheren beträgen, könnte man in so fern vorsatz konstuieren, als dass der verkäufer das geld zum reklamationszeitpunkt gar nicht mehr gehabt hätte und auch keine chance haben würde, wieder an welches zu kommen und das auch genau hätte wissen können. so in der art.

    bei solchen klecker-betrag dürfte das aber nicht gegeben sein.

    das ist rein zivilrechtlicher natur.
  2. buteobuteo

    buteobuteo Aktives Mitglied 14.03.2012, 17:54

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    Nur weil es ein Kleckerbetrag ist, schließt das einen strafrechtlichen Aspekt per se nicht aus. Ich tendiere jetzt aber auch eher zur Unterschlagung, da hier im geschilderten Fall nach der Täuschung kein rechtswidriger Vermögensvorteil entsteht. Die Vermögensverfügung fand hier vor der Täuschung statt.

    Strafrechtlich kann sogar die Unterschlagung von wirtschaftlich völlig wertlosen Gegenständen relevant sein.
  3. buteobuteo

    buteobuteo Aktives Mitglied 16.03.2012, 17:58

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    Diese Interpretation halte ich für sehr sehr ungewöhnlich. Ändert aber nichts daran, dass die Täuschung ihm oder einem Dritten zu diesem Zeitpunkt keinen rechtswidrigen geldlichen Vermögensvorteil einbringt. Allerdings könnte man die Wiedererlangung des sehr schönen Handys ohne Rückerstattung des Kaufpreises bereits als einen geldwerten Vermögensvorteil in Verbindung mit der Unterlassung einer Zahlung sehen.

    Die Wiedererlangung des Handys bringt dem Verkäufer einen geldwerten Vermögensvorteil, ungerechtfertigt deshalb, da er die vereinbarte Rückerstattung nicht vornimmt.

    Es muss ja nicht zwingend um Geld gehen, Vermögensvorteil ist auch ein geldwerter Vorteil.


    Der Betrug beginnt hier in der Tat erst mit der Zusicherung der Rückzahlung, über die aus der konkreten Sachverhaltslage offensichtlich getäuscht würde.




    Doch er hat es zugesagt, dass nach Prüfung (wobei sich die Frage stellt, was er denn hätte prüfen sollen, wenn er es schon als ungeprüft verkauft; ein sehr schönes Handy dürfte im übrigen keine extremen Gebrauchsspuren aufweisen und völlig verdreckt sein) die Rückerstattung erfolgen wird.


    Ja, das wäre absolut seine Pflicht gewesen, aber gerade das hat er ja nicht getan, da er ganz offensichtlich wahrheitswidrig den Erhalt des Handys leugnet.
  4. Kyuubi86

    Kyuubi86 V.I.P. 16.03.2012, 18:28

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    Ich sehe da keine ungewöhnliche Interpretation. Der erste Teil ist Fakt. Die letzten zwei Sätze empfinde ich als logisch. Was hätte der Täter davon, ein offensichtlich unbrauchbares Handy nach dem Verschicken mit Betrugsvorsatz wieder an sich zu bringen? Er zieht daraus keinen Mehrwert, der die Handlung ansatzweise nachvollziehbar machen würde. Denn Betrugsgegenstand wäre hier wie gesagt lediglich das kaputte Handy, nicht der Kaufpreis.

    Was hat das mit dem zu tun was du nun von mir zitiert hast? Es geht ums Handy, richtig. Ich schrieb vom Einbehalten des Geldes. Das spielt hier eben keine Rolle.

    Richtig. Aber auch hier weiß ich nicht, was das mit dem Quote zu tun hat.

    Es stellt sich vielmehr die Frage, ob der Käufer den Verkäufer falsch verstanden hat. Wenn V sagt, er prüfe das Gerät und sende dann das Geld zurück, dann ist es nur logisch, dass die Voraussetzung jene ist, dass die Prüfung erfolgt und den angezeigten Mangel bestätigt. Anders müsste der V keine Prüfung vornehmen. Im Übrigen würde es schon deshalb keinen Sinn machen, weil der V dann Gefahr liefe, auch ein Gerät zurückzunehmen, das zu Unrecht reklamiert wurde.
    Nach allgemeiner Lebenserfahrung ist hier davon auszugehen, dass die Rücknahme des Gerätes ein entsprechendes Prüfungsergebnis voraussetzt.

    Ja, womit wir auch wieder bei der Unterschlagung sind und nicht mehr beim Betrug. Der Käufer hat hier insoweit nur einen Anspruch auf Rückgabe des Telefons und strafrechtlich liegt lediglich eine Unterschlagung vor. Ein Anspruch auf Rückgabe des Geldes existiert aber insoweit nur dann, wenn der Vertrag wirksam angefochten wurde.
  5. buteobuteo

    buteobuteo Aktives Mitglied 16.03.2012, 19:37

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    Wieso nicht einfach den Verkaufspreis ansetzen? Der Verkäufer könnte z.B. ohne Weiteres versuchen, das Handy auf gleiche Weise wieder an den Mann zu bringen. Da sehe ich schon einen Mehrwert.


    Davon musste der Käufer ausgehen, welches Missverständnis hätte es hier geben sollen?




    Schön, dass wenigstens ein strafrechtlicher Aspekt nun von dir bejaht wird. Vorher warst du noch im Zweifel darüber.

    Der Sachverhalt hierüber ist klar.
  6. zeiten

    zeiten V.I.P. 16.03.2012, 21:02

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    unterschlagubg halte ich nun wirlich für absoluten quark.

    der käufer will das handy doch überhaupt nicht wieder haben, was also sollte hier unterschlagen worden sein?


    zur erklärung für buteo:
    "geld-schulden" sind garn nicht unterschlagungsfähig, es sei denn, es wäre ein bestimmter geldschein oder münze betroffen - das ist hier aber nicht der fall. nur sachen können unterschlagen werden.

    nochmal --> zivilrechtliche geschichte.
  7. buteobuteo

    buteobuteo Aktives Mitglied 17.03.2012, 16:53

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    Das Handy natürlich. Aus welchem Grund der Verkäufer dies tut, ist irrelevant. Relevant ist nur, dass er es tut.


    Bezweifle ich weiterhin, dass da nicht eine strafrechtlich Relevanz dabei ist. Der Verkäufer hatte doch folgenden Plan: "Ok, wenn der Typ das Handy nicht haben will, soll er es doch ruhig zurückschicken. Ich kann dann einfach behaupten, dass es nicht angekommen ist oder dass da nix drin war in dem Paket außer leere Zigarettenschachtel, kann doch eh keiner nachweisen, dass es nicht so war. Dann verscherble ich das Ding halt unauffällig nochmal ein zweites Mal, ätsch!! Und bei dem Kleckerbetrag macht der Typ bestimmt keine Anstalten, rechtlich gegen mich vorzugehen".

    Weshalb stellt dieser Plan und seine Ausführung strafrechtlich keinen Betrug dar?
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2012
  8. buteobuteo

    buteobuteo Aktives Mitglied 23.03.2012, 16:18

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    AW: Betrug bei eBay-Auktion?

    Aus meiner Sicht könnte es zu folgender Anklageschrift seitens der Staatsanwaltschaft kommen:

    "Die Staatsanwaltschaft legt dem Angeschuldigten aufgrund ihrer Ermittlungen folgenden Sachverhalt zu Last:

    Der Angeschuldigte B versicherte am xx.xx.xxxx dem Geschädigten A, bei Rücksendung der Ware X den Kaufpreis zu erstatten. Im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft des B übersandte A dem B die Ware. Tatsächlich hatte aufgrund der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft der Angeschuldigte zum Zeitpunkt der Zusicherung die Absicht, den Gegenwert der Ware durch späteres Leugnen des Erhalts der Ware nicht zu erstatten. Der Angeschuldigte ließ sich die Ware zurücksenden, um sich an dem Geschädigten in Höhe des geldwerten Vorteils zu bereichern. Dem Geschädigten entstand ein entsprechender Vermögensschaden.

    Die Staatsanwaltschaft hält aufgrund des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten. Der Angeschuldigte wird daher beschuldigt, in der Absicht, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt zu haben, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt hat, strafbar als Betrug gemäß §§ 263 Abs. 1, Abs.4, 248a StGB."

    Wieso sollte hier die StA einen Fehler gemacht haben?
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