Behandlungspflicht beim Basistarif?

Dieses Thema "Behandlungspflicht beim Basistarif? - Arztrecht" im Forum "Arztrecht" wurde erstellt von Hinundweg, 19. April 2017.

  1. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 19.04.2017, 15:39

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    Behandlungspflicht beim Basistarif?

    Hallo,
    ich finde irgendwie keine eindeutige Auskunft: Sind Ärzte, Psychologen und Zahnärzte verpflichtet einen Privatpatienten im Basistarif zu behandeln?

    MfG
  2. Gammaflyer

    Gammaflyer Star Mitglied 19.04.2017, 19:19

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    Abgesehen von einem Notfall oder einer fehlenden Alternative an Behandlern vor Ort ist kein Arzt zur Patientenbehandlung verpflichtet.
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 19.04.2017, 19:32

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    Das gilt so nur für Privatpatienten.

    Ärzte mit "Kassenzulassung" müssen prinzipiell jeden in der Gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Patienten behandeln. Dazu verpflichten sie sich nämlich, wenn sie an der kassenärztlichen Versorgung teilnehmen. Ablehnen dürfen sie das nur, wenn sie zeitlich überlastet sind oder wenn das Arzt-Patienten-Verhältnis so stark gestört ist, daß eine sinnvolle Behandlung nicht möglich ist oder die Behandlung dem Arzt nicht zumutbar ist, oder der Patient eine fachärztliche Behandlung wünscht, die der jeweilige Arzt nicht leisten kann oder darf.
  4. Gammaflyer

    Gammaflyer Star Mitglied 19.04.2017, 19:34

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    Ja, den "privat" Zusatz habe ich unterlassen.

    Aber gerade darum geht es dem TE ja.
  5. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 19.04.2017, 19:35

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    Außer in Notfällen nicht. Da aber jeder Privatpatient für den Arzt bares Geld außerhalb seines GKV-Budgets bedeutet, wird ein Arzt das im Regelfall nicht ablehnen. (Auch wenn die Abrechnung seiner Leistungen beim "Basistarif" etwas aufwendiger ist als bei normaler GOÄ-Abrechnung.)
  6. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 19.04.2017, 19:47

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    Aber der nächste User, der es liest, hält es für allgemeingültig - deshalb die Präzisierung.;)
  7. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 19.04.2017, 22:28

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    @TomRohwer:
    Dir ist aber schon klar, dass gerade Psychotherapeuten für einen Patienten im Basistarif weniger Geld bekommen als für einen Kassenpatienten?
  8. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 20.04.2017, 11:39

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    Ärzte bekommen mehr - weil der Privatpatient nun mal nicht über ein Budget abgerechnet wird (Pauschalbetrag, egal wie aufwendig der Arzt tätig wird; ist das Budget für das Quartal erschöpft, muss der Arzt den GKV-Patienten gratis behandeln bzw. letztlich sogar auf eigene Kosten..), sondern leistungsgerecht das abgerechnet wird, was tatsächlich gemacht wird. Bei Patienten, die im Basistarif versichert sind, ist für den Arzt nur eben die Abrechnung aufwendiger als die normale Abrechnung für Privatpatienten mittels GOÄ-Rechnung.

    Von Psychotherapeuten ist im übrigen im EP weit und breit nicht die Rede.

    In einem Punkt muss ich mein Posting aber noch ergänzen: für im Basistarif privat versicherte Patienten haben die Kassenärztlichen Vereinigungen einen gesetzlichen Sicherstellungsauftrag auf's Auge gedrückt bekommen. Das bedeutet, daß sie im Prinzip diese Patienten nur aus denselben Gründen abweisen können wie die GKV-Patienten. So verstehe ich jedenfalls die Aussagen der KBV beim kurzen Überfliegen.
    Da sollte man mal die zuständige Kassenärztliche Vereinigung fragen.
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2017 um 11:46 Uhr
  9. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 20.04.2017, 14:12

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    Also ich habe bei der Kassenärztlichen Vereinigung angerufen und um eine Liste von Psychotherapeuten aus meinem Landkreis gebeten, welche Patienten im Basistarif aufnehmen. Die Antwort hießt dann: 0 Therapeuten. Ich müsste in den nächsten Landkreis fahren.

    Daher auch meine Frage nach der Behandlungspflicht.
  10. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 22.04.2017, 10:23

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    Dann gibt es dort entweder keine Psychotherapeuten mit Kassenzulassung, oder meine obige Interpretation ist falsch.

    "In den nächsten Landkreis fahren" ist wiederum relativ - ein Arzt im selben Landkreis kann viel weiter entfernt sein als einer im Nachbarlandkreis... (Sogar einer im Nachbarbundesland kann dichter dran sein. Es kommt letztlich nur auf die Entfernung und die praktische Erreichbarkeit.)
  11. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 22.04.2017, 17:47

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    Es geht um 25km. Die Entfernung halte ich für einen Sozialhilfeempfänger der mit Bus und Bahn fahren muss für nicht zumutbar aufgrund der Fahrtkosten.
  12. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 23.04.2017, 12:33

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    Mit dieser Ansicht werden Sie aber nicht nur vor Gericht recht einsam dastehen. 25km sind absolut zumutbar, und die Fahrtkosten bewegen sich dafür im einstelligen €-Bereich.

    Es ist im übrigen ohne weiteres möglich, daß bestimmte Fachärzte überhaupt nicht in weniger als 25km Entfernung ansässig sind. Das wird in vielen Regionen Deutschlands generell der Fall sein. (Im gesamten Bundesland Schleswig-Holstein finden Sie Z.B. sieben Fachärzte für Endokrinologie und zwei endokrinologische Uni-Klinik-Ambulamzen. Wenn Sie in der falschen Ecke von Schleswig-Holstein wohnen, müssen Sie glatt 80km fahren. Eine Strecke...)
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  13. Hinundweg

    Hinundweg Aktives Mitglied 23.04.2017, 18:33

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    Na ich kenne ja die Bahnpreise bei dir nicht. Aber ich habe gerade extra nochmal auf www.bahn.de nachgeschaut: Die einfache Fahrt kostet:

    2,40 Euro Busticket zum Bahnhof - einfache Fahrt
    11,70 Zugticket - einfache Fahrt
    3 Euro Tagesticket Straßenbahn.

    Macht nach Adam Riese 31,20 Euro.
  14. ElJogi

    ElJogi V.I.P. 23.04.2017, 18:59

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    Die Person ist ja auch erst in Beitrag Nummer 11 Sozialhilfeempfänger geworden.

    Da man einen solchen Therapeuten mehr als einmal aufsucht, kann man die wiederholten Fahrtkosten als Mehrbedarf anmelden. Der Sozialträger muss dann die Kosten tragen.
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  15. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 24.04.2017, 09:43

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    Deshalb gibt es Verkehrsverbünde. In Schleswig-Holstein würde eine 45-(fünfundvierzig)-km-Fahrt zum Arzt nach Hamburg 16,40 € (Fahrtbeginn ab 9 Uhr) bzw. 19,00 € kosten. Hin- und Rückfahrt.

    Darin enthalten:

    ÖPNV im Heimatort
    Bahn oder Bus nach Hamburg
    ÖPNV im gesamten Hamburger Stadtgebiet

    Man könnte im Preis inbegriffen sogar noch drei Kinder bis 14 Jahre mitnehmen... Man könnte ggf. sogar die Gelegenheit nutzen, in Hamburg bummeln zu gehen, ein Museum zu besuchen (Ermäßigung für Hartz-IV-Bezieher), etc.pp.

    Entsprechende Konstruktionen gibt es in allen Regionen Deutschlands.

    Hartz-IV-Bezieher, die ihr Bier zum vierfachen Preis an der Tankstelle kaufen statt im Supermarkt, werden überrascht sein, aber mit etwas Überlegung und Recherche kann man viel Geld sparen, ohne auf Leistung verzichten zu müssen...
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