Automatikgetriebe bei Neuwagen fällt nach Reparatur aus - Wie viele Reparaturversuche?

Dieses Thema "Automatikgetriebe bei Neuwagen fällt nach Reparatur aus - Wie viele Reparaturversuche? - Kaufrecht / Leasingrecht" im Forum "Kaufrecht / Leasingrecht" wurde erstellt von AndreR241, 20. April 2017.

  1. AndreR241

    AndreR241 Neues Mitglied 20.04.2017, 21:15

    Registriert seit:
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    Automatikgetriebe bei Neuwagen fällt nach Reparatur aus - Wie viele Reparaturversuche?

    Hallo zusammen,

    nehmen wir an, jemand kauft einen Neuwagen mit Doppelkupplungsgetriebe. Dieses ruckelt beim Schalten nach rund 10'000 km deutlich, was der Käufer reklamiert. Die Werkstatt setzt daraufhin die Getriebesteuerung zurück, was den Fehler zunächst scheinbar behebt.

    Nun träte der Fehler nach weiteren 10'000 km erneut auf und die Werkstatt würde die Steuerung abermals zurücksetzen. Dabei käme es jedoch zu einem Fehler, weswegen das Getriebe nach wenigen Tagen willkürlich beim Beschleunigen auskuppeln und sich erst durch ein Loslassen des Gaspedals wieder einkuppeln würde.

    Das Fahrzeug stünde daraufhin einige Wochen zur Ursachenforschung in der Werkstatt. Dabei würde festgestellt, dass die Kupplungsscheiben laut Fehlerspeicher abgenutzt seien. Die ursprüngliche Ankündigung, man müsse die Kupplungen tauschen, wird nach einigen Tagen verworfen. Nach einer etwas fadenscheinigen Erklärung, es habe mit dem unterschiedlichen Reifenquerschnitt von Sommer- und Winterrädern zu tun, bekäme der Käufer den Wagen mit einem scheinbar wieder funktionierenden Getriebe zurück.

    Nun träte nach weiteren 3'500 km (23'500 km Gesamtleistung) genau dieser Fehler mit dem Auskuppeln erneut auf.

    Wie viele Reparaturversuche sind nun erfolgt? Dürfte man auch das Ruckeln hinzurechnen und sagen, es kam zu vier Reparaturversuchen? Müsste man beide Sachverhalte getrennt betrachten, auch wenn der zweite Fehler mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Folgefehler des zweiten Reparaturversuchs war? Oder müsse man gar jeden Fehler getrennt betrachten (gleiches Symptom rein zufällig erneut aufgetreten)?

    Und zu guter letzt: Wäre durch solch eine Kaskade von Reparaturversuchen (bereits) eine Wandlung des Kaufvertrages möglich bzw. durch den Käufer durchzusetzen?

    Vielen Dank bereits im Voraus für die Diskussion zu diesem fiktiven Fall!
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