Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

Dieses Thema "Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler - Sozialrecht" im Forum "Sozialrecht" wurde erstellt von Silke1970, 25. Mai 2013.

  1. Silke1970

    Silke1970 Senior Mitglied 25.05.2013, 18:39

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    Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Angenommen Person A lebt von Hartz4 u. ist längere Zeit von einen Psychhologen krankgeschrieben. Gehen wir nun mal davon aus, dass Person A eine Einladung zum Psychatrischen Dienst im Jobcenter bekommen hat (gehen wir auch mal davon aus, dass er dort hingehen will u. alles erzählt). Nun gehen wir mal davon aus, dass die Mitarbeiterin im Jobcenter den genauen Krankheitsgrund erfahren möchte. Hat der Hartz4 Empfänger das Recht darüber seinen "normalen" Sachbearbeiter darüber die Auskunft zu verweigern (u.a. weil z.B. die Räume sehr hellhörig sind etc.).

    Danke schonmal
  2. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 26.05.2013, 04:32

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Einem Vermittler muss man nicht erzählen, an welcher Krankheit man genau leidet. Ob man aber aufgrund seiner Krankheit auf dem Bau arbeiten kann oder nicht - oder in einer Küche -, das muss der Vermittler schon wissen.

    Der Einfachheit halber erzählt man aber seine Phobien, das erleichtert das Vermitteln. Genauso wie bei Allergien.

    Sonst geht das Ganze wieder seinen bürokratischen und datenschützlerischen Weg: Du musst zum medizinischen Dienst, der schreibt dann dem Vermittler abstrakt, was du tun kannst und was nicht.

    Gruß aus Berlin, Gerd
  3. Silke1970

    Silke1970 Senior Mitglied 26.05.2013, 06:56

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Hallo u. danke für die Antwort.
    naja, gehen wir mal davon aus, dass die Türen immer alle offen stehen sollen u. die gesamte Akkustik dort sehr offen sind u. immer genug neugierige Zuschauer dabei sind.
    Ansonsten gehe ich mal auch davon aus, dass man bei verdacht oder längerer Krnakmeldung (oder Krankmeldung vom Facharzt)zum ärztlichen DIenst muss

    Gruß
  4. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 26.05.2013, 07:59

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Jedes Gespräch mit einem Vermittler hat vertrauliche Inhalte. Aus diesem Grund muss auch dafür gesorgt werden, dass die Türen geschlossen sind und keine Dritten zuhören können. Darauf würde ich schon mal grundsätzlich bestehen.
    Weder mir selbst noch jemandem aus meiner Umgebung (verschiedene Arbeitsämter und Jobcenter wurden besucht) ist es passiert, dass die Türen offenblieben. Nur einmal war eine dritte Person anwesend, die dort ausgebildet wurde. Und da wurde vorher gefragt, ob sie dabei bleiben darf.
  5. Silke1970

    Silke1970 Senior Mitglied 26.05.2013, 08:08

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Hallo,
    da muss ich leider widersprechen (ich habe schon von mehreren Hartz4 Empfängern gehört, dass die Türen aus "sicherheitsgründen") immer offen sein sollen (sogar lt. interner Anweisung). Ich kenne aber selber nur die Jobcenter aus 1 Bundesland (kann sein, dass es woanders anders gehandhabt wird).
    -Deshalb wird meistens auch nur das mindeste gesagt (was die Arbeitsaufnahme natürlich auch erschwert bzw. dafür sorgt, dass der Hartz4 Empfänger nach der Vermittlung schnell wieder dort auftaucht).

    Gruß
  6. Pfälzer50

    Pfälzer50 Star Mitglied 26.05.2013, 10:40

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Hier sind sicher Verbindungstüren gemeint und keine Außentüren.
    Diese Anweisung ist möglich, wenn man mit gefährlichen Situationen rechnen muss, wie z.B. der "Kunde" ist sehr agressiv und hat schon einmal eine Mitarbeiterin angegriffen.


    Wenn man aber befürchtet, dass Fremde mithören, oder die Wände hellhörig sind, könnte man ja auch die Antworten aufschreiben.

    Gruß vom Pfälzer
  7. Silke1970

    Silke1970 Senior Mitglied 26.05.2013, 15:32

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Hallo u. danke für die Antworten.
    ja, damit sind die Verbindungstüren gemeint (aber auch die Türen zum "normalen" Flur stehen bei warmen Wetter weit offen.
    Aufschreiben halt ich für in der Praxis nicht umsetzbar (es sind selten Fragen bei denen ein "Ja" oder "Nein" ausreicht sondern es handlet sich meistens um mehrere Sätze (bei nachfragen müsste der Sachbearbeiter auch alles aufschreiben, was die Sitzung vom Zeitaufwand her in die Länge zieht u. weil die Sachbearbeiter nun schon unter Zeitnot leiden ist sowas eigentlich nicht umsetzbar)).
    Die Frage ist auch nur, ob ein Hartz4 Empfänger verpflichtet ist seinen Gesundheitszustand den Sachbearbeiter mitzuteilen (Krankmeldung vom Arzt ist klar u. ich gehe mal davon aus, dass ein Hartz4 Empfänger wenn er eine Krankmeldung vorlegt sowieso zum ärztlichen Dienst (oder Amtsarzt etc.) hin muss (sonst könnte er evtl. ja auch ein gefälligkeitsgutachten vorrlegen)).

    Danke schonmal
  8. Gerd aus Berlin

    Gerd aus Berlin V.I.P. 26.05.2013, 17:23

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    In einem Arbeitsamt mit drei Reihen von Besuchern eng nebeneinander sah ich Schilder: "Wenn sie Vertraulichkeit wünschen, sagen Sie es. Dann können Sie in einem abgeschlossenen Raum mit dem Mitarbeiter sprechen."

    Das geht aber auch ohne solche Schilder ;-).

    Gruß aus Berlin, Gerd
  9. Silke1970

    Silke1970 Senior Mitglied 26.05.2013, 20:48

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Hallo u. danke für die Antwort,
    nur, wenn es in diesen Jobcenter (Bremen) diesen Raum nicht gibt u. auch lt. Auskunft der Mitarbeiter dort z.Z. sowas nicht möglich ist (zitat: Es wird dran gearbeitet), dann schätze ich mal, dass das Jobcenter nicht die Fahrt wegen sowas nach Berlin übernehmen wird...
  10. Veronika99

    Veronika99 Boardneuling 26.05.2013, 21:38

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Hallo,

    Dein Jobcermittler hat natürlich kein Anrecht auf die Diagnose.
    Wenn er einen Hartz-IVer in eine Maßnahme vermitteln will, so muß er diese dem Hartz-IVer konkret anbieten und und der Hartz-IVer kann dann seine Phobien und Allergien entgegensetzen.
    Eine Amtsärtzliche Untersuchugn wird meist erst dann anberaumt, wenn es Krankschreibungen über einen längeren Zeitraum hintereinander gibt, was ja auch verständlich ist.

    WEnn jemand über einen Psychologen arbeitsunfähig geschrieben ist, dann ist der Spur nach auch eine Vermutzung unumgänglich, was aber für einen Leistungsberechtigten auch seine Vorteile haben kann !!

    Ganz plakativ: als psychisch erkrankter Menschen habe ich nunmal Einschränkungen ...... :lacht: und kann nicht zu jeder Maßnahme verdonnert werden. Auch könnte ich sogar aus Hartz-IV rausfallen und mich als Erwerbsunfähig im Bereich von SGB XII (Sozialhilfe) aufhalten und von dort meine Hilfen beantragen - ohne Zwänge von (sinnlosen) Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen, etc.
    Dies alles gesschieht dann, wenn ich eine Bescheinigung vom Amtsartz erhalte, dass ich keine 3 Stunden mehr am Tag arbeiten kann :p

    Und das mit dem ungeschütztem Gespräch: da hilft ein Schreiben an das Jobcenter, in welchem man um ein vertrauliches Gespräch mit entsprechender Vertraulichkeit bittet, wie gesagt: Schriftlich, das klappt (meistens).

    Gruß
    Veronika99
  11. Pfälzer50

    Pfälzer50 Star Mitglied 27.05.2013, 11:30

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    AW: Auskunftspflicht gegenüber Jobvermittler

    Ist dies jetzt ernst gemeint ?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Hartz IV Empfänger schon alle Räume des Jobcenters gesehen hat.

    Es gibt auch noch die Möglichkeit, sich beim Abteilungs/Amtsleiter zu beschweren.

    Ergänzend, eine Auskunftspflicht gegenüber dem Jobcenter besteht natürlich nicht, wenn man auf alle Zahlungen/Leistungen verzichtet.

    Gruß vom Pfälzer
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