Ausbildungsvermittlung

Dieses Thema "Ausbildungsvermittlung - Bürgerliches Recht allgemein" im Forum "Bürgerliches Recht allgemein" wurde erstellt von optimist-trier, 20. April 2012.

  1. optimist-trier

    optimist-trier Boardneuling 20.04.2012, 10:50

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    Ausbildungsvermittlung

    Hallo zusammen, ich weiß jetzt nicht ob ich in diesem Bereich richtig bin. Ich habe folgende Frage: Nehmen wir an ein Auszubildender möchte seinen Ausbildungsbetrieb im zweiten Lehrjahr wechseln. Er ist aber zu "faul" sich selbst einen Betrieb zu suchen und beauftragt einen Arbeitsvermittler. Dieser vereinbart mit Ihm im Erfolgsfall ein Vermittlungshonorar das in raten zu zahlen ist.

    Ist es überhaupt rechtens für eine Ausbildungsvermittlung ein Honorar zu verlangen ?

    Der Azubi ist 19 und somit volljährig. Ich denke es ist eine Dienstleistungvereinbarung oder ?

    Was meint Ihr ?

    Beste Grüße euer optimist
  2. bronkowitz

    bronkowitz Forum-Interessierte(r) 20.04.2012, 11:22

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    AW: Ausbildungsvermittlung

    meiner meinung nach müsste das ein maklervertrag sein gem. 652 BGB, da nur im erfolgsfall eine vergütung geschuldet wird. bei einem dienstvertrag müsste, egal ob erfolg oder nicht gezahlt werden.
    ob ein vertrag rechtens ist, bestimmt sich grundsätzlich nach 134, 138 BGB. normalerweise kann ein vertrag geschlossen werden, egal worauf er sich bezieht. es sei denn er verstößt gegen ein gesetz oder gegen die guten sitten. beides ist aber im vorliegenden fall nicht ersichtlich.
    Zuletzt bearbeitet: 20. April 2012