Aufhebungsvertrag und Rechtsbeihilfe

Dieses Thema "Aufhebungsvertrag und Rechtsbeihilfe - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Lavande75, 29. Januar 2008.

  1. Lavande75

    Lavande75 Neues Mitglied 29.01.2008, 10:41

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    Aufhebungsvertrag und Rechtsbeihilfe

    Hallo zusammen,

    wie wäre es mit folgendem fiktiven Fall: ein Arbeitgeber mit etwa 2000 Mitarbeitern weltweit will einen Arbeitnehmer kündigen, weil er zu oft krank ist. Da der Arbeitnehmer schwerbehindert ist, geht das natürlich nicht ohne Zustimmung des Integrationsamtes. Daher werden Fehler des AN erfunden und er soll deswegen gehen bzw. mittels Mobbing dazu gebracht werden.

    Fürs erste würde man es mit dem Angebot eines Aufhebungsvertrags versuchen, mit entsprechendem Berechnungsfaktor – 0,5 x Monatsgehalt pro Jahr für die Betriebszugehörigkeit, und noch mal 0,5 x Monatsgehalt pro Jahr für die Schwerbehinderung.

    Nun zwei Fragen:

    - Wie ist der Arbeitnehmer besser beraten, mit Akzeptieren des Aufhebungsvertrages oder soll er sich einen Anwalt nehmen, um hier eventuell noch mehr rauszuholen?

    - Und welche Art von Anwaltskostenunterstützung kann er beantragen, wenn kein Rechtschutz besteht?

    Lavande75
  2. daniel-erfurt

    daniel-erfurt V.I.P. 03.02.2008, 12:00

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    AW: Aufhebungsvertrag und Rechtsbeihilfe

    Von der Akzeptanz des Aufhebungsvertrages rate ich vorerst ab. Dieser Abschluß könnte v.a. schwerwiegende sozialversicherungsrechtliche Folgen haben. Ein schnelles Handeln kann daher sehr unüberlegt sein.

    Vielmehr sollte man die Unterstützung eines RA suchen und ggf. vorher beim zuständigen Amtsgericht einen Beratungshilfeschein holen.
    Lavande75 gefällt das.
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