Aufhebungsvertrag mit Bauträger

Dieses Thema "Aufhebungsvertrag mit Bauträger - Immobilienrecht" im Forum "Immobilienrecht" wurde erstellt von KeineAhnungvon, 14. September 2017.

  1. KeineAhnungvon

    KeineAhnungvon Neues Mitglied 14.09.2017, 16:11

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    Aufhebungsvertrag mit Bauträger

    Ein freundliches Hallo in die Runde,
    mich würde einmal die Meinung zu folgendem Szenario interessieren. Angenommen eine Familie hat ein Grundstück privat erworben und geht im Anschluss einen Vertrag mit einem vor Ort ansässigen Lizenznehmer einer Bundesweit tätigen Bauträgergesellschaft ein, dies im Sommer 2015. Die erste Panne entsteht aufgrund "verlorengegangener" Notariatsschriftstücke, den Grundbucheintrag betreffend, wodurch sich die Baugenehmigung bis in den Herbst 2016 verzögert. Sowohl der Notar, als auch das Grundbuchamt weisen jede Schuld von sich, der Notar hat sämtliche Unterlagen zeitnah verschickt, das Grundbuchamt will nichts erhalten haben. Dies betrifft dann auch gleich 4 Bauherren, da das Grundstück aufgeteilt und an 4 Personen verkauft wurde. Eine Schuld nachweisen kann man da wahrscheinlich keinem. Wenn dann weiter von Seiten des Bauträgers der Bau verschleppt wird, z.B. bis zum heutigen Tag nicht mal eine Bodenplatte existiert, wenn dann der Lizenznehmer als Bauträger behauptet, er wäre krank und würde den Beruf nicht weiter ausüben, und einen Auflösungsvertrag anbietet, mit einer Verzichtsklausel auf finanzielle Forderungen des Bauherren, die durchaus durch Bereitstellungszinsen und Mietzahlungen entstehen können, und weiters eine Verschwiegenheitsklausel vom Bauherren unterschrieben haben will, wie sollte man da verfahren? Kann man davon ausgehen, dass die Unterschrift unter derlei Klauseln rechtsbindend ist, auch wenn sie unter Druck geschehen ist, da man sonst den Vertrag mit dem neuen Bauträger nicht eingehen kann, oder gibt es eine Möglichkeit diese Klauseln für unwirksam zu erklären?
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, ich hoffe ich habe das richtige Unterforum getroffen
  2. KeineAhnungvon

    KeineAhnungvon Neues Mitglied 19.09.2017, 11:14

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    Sehr schade, dass sich hier scheinbar Niemand in juristischen Fragen auszukennen scheint...
  3. Librarian

    Librarian Star Mitglied 19.09.2017, 12:03

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    Unjuristisch: Da es hier um große Summen geht, würde ich mich hier niemals auf das mögliche Wissen oder Unwissen von anonymen Foristen verlassen, sondern gleich zum Anwalt marschieren. Hier falsch zu reagieren kann richtig teuer werden.
  4. khmlev

    khmlev V.I.P. 19.09.2017, 13:34

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    Liegt vermutlich an dem schwer zu lesenden Text. Etwas Struktur ist jedenfalls besser, als eine Textwand.
    Den Entwurf des Aufhebungsvertrages durch einen Anwalt prüfen lassen.
    Der Vertrag wird grundsätzlich mit der Unterschrift aller Beteiligten wirksam. Nach der Unterschrift bleibt ggf. die Möglichkeit der Anfechtung.
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