Arbeitsunfähigkeit durch Amtsarzt

Dieses Thema "Arbeitsunfähigkeit durch Amtsarzt - Medizinrecht" im Forum "Medizinrecht" wurde erstellt von Bine80, 16. Juli 2017.

  1. Bine80

    Bine80 Boardneuling 16.07.2017, 17:43

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    Arbeitsunfähigkeit durch Amtsarzt

    Welches Verhalten in folgendem Fall :
    Ein Alg 1 arbeitssuchender ist Herzkrank und wird um seine Leistungsfähigkeit festzustellen zum Amtsarzt geschickt. Dieser legt fest das er nur noch 3 std am Tag ,15 Std die woche arbeiten kann und gibt ihm im Gutachten erstmal für bis 6 monate hin eine Vermittlungssperre .Zum gesundheilichen regenerieren.
    Nach diesen 6 Monaten erfolgt eine neue Begutachtung .
    Meine Frage nun. Die ersten 4 monate sind vorbei. Dem Arbeitssuchenden geht es etwas besser und er möchte wieder arbeiten. Da aber das Arbeitsamt ihm bei der Stellensuche zwecks Amtsarztsperre nicht behilflich ist sucht es selbständig nach jobs.
    Darf er in diesen 6 Monaten an Amtsarztsperre zum regenerieren einfach selber sich einen job suchen und Arbeiten gehen ? Oder muss er abwarten auf die Begutachtung?
  2. Librarian

    Librarian Star Mitglied 16.07.2017, 17:48

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    Er darf jederzeit arbeiten. Wenn er des Schutzes, den die Vermittlungssperre zur Genesung bietet, nicht mehr bedarf, kann er umgehend loslegen. Wie eine Krankschreibung ist das ja kein Arbeits"verbot".
  3. Bine80

    Bine80 Boardneuling 16.07.2017, 18:49

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    Ok, vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Wenn er wie in diesem Fall aber Herzkrank ist , was auch bis zum lebensende so bleibt und er sich gerade jetzt fit fühlt und sich selbst einen job sucht und ihn Antritt. Mal angenommen er macht diesen und wird aufgrund Gesundheitlicher Ausfälle in der Probezeit entlassen , meldet sich dann wieder beim Arbeitsamt. Bekommt er dann schwierigkeiten weil er nicht auf das Arbeits ok vom Amtsarzt gewartet hat ?
  4. Librarian

    Librarian Star Mitglied 16.07.2017, 23:34

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    Nein, das gibt keine Probleme, der Arzt wird eher den Versuch anerkennen. Konsequenzen im Sinne von "jetzt kommt ne Strafe, weil er nicht lange genug krank war,", gibt's nicht :)

    Viel Erfolg!!!!
  5. Bine80

    Bine80 Boardneuling 17.07.2017, 00:21

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    Ich dachte an Konsequenzen im Sinne von.kein Alg mehr bei wiederanmeldung falls es doch nicht funktioniert. Also gäbe es auch keinerlei Probleme wenn dieser Mensch aufgrund seiner herzerkrankung zwar noch in ärztlicher Behandlung ist , nicht krankgeschrieben ,aber er von sich aus meint den kopf durchsetzen zu wollen.So nach dem es geht schon irgendwie.
    Ich dachte immer man müsste sich vom Amtsarzt dann wieder arbeitsfähig schreiben lassen. Oder zumindest diese schonfrist vollständig pausieren.
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