ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

Dieses Thema "ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit??? - Kostenrecht" im Forum "Kostenrecht" wurde erstellt von berliner19, 13. Juli 2007.

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  1. berliner19

    berliner19 Neues Mitglied 13.07.2007, 00:08

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    ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Guten Tag,

    Sachlage wie folgt.

    Mandant hat einen Verkehrsunfall. Mandant beauftragt RA 1 mit der Wahrnehmung seiner Interessen. RA 1 schätzt einen Gegenstndswert von 30. Das erscheint dem Mandanten sehr gering und er ist auch nicht zufrieden mit der leistung des RA 1. Mandant wechselt zu RA 2. Bei ihm ist er sehr froh. Nun meldet sich RA 1 und möchte Tätigkeit bezahlt haben.

    Bis hier hin ist ja alles ok.

    Für nur halb gemachte Arbeit möchte RA 1 die volle Kostennote 1,3 Geschäftsgebühr RVG. vom Gegenstandswert 30.

    DIE FRAGE.

    Seine Arbeit ist doch nur halb liegen geblieben, die der RA 2 fortgesetzt hat. Hat er das Recht für nicht vollendete Anwaltschaft seine volle Kostennote von 1,3 einzufordern???

    Bitte helft mir
    MFG
  2. 13

    13 V.I.P. 13.07.2007, 07:46

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Der RA fordert die volle Gebühr zu Recht. Es geht nicht darum, was er gemacht hat, sondern dass er für den geforderten Gebührentatbestand etwas gemacht hat. Der RA fordert Festgebühren, die gesetzlich vorgegeben sind und kann daher auch keine unlauteren Beträge einfließen lassen.
    13
    #2
    marcus.summer gefällt das.
  3. berliner19

    berliner19 Neues Mitglied 13.07.2007, 22:58

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    danke sehr für die antwort.

    dennoch, darf man wenigstens handeln???vielleicht auf 0,9 ??
  4. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 13.07.2007, 23:15

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Der Anwalt setzt die Gebühren nach eigenem Ermessen (nicht zu verwechseln mit Willkür!) fest. 1,3 ist die Mittelgebühr, die nur in gut begründeten Einzelfällen unterschritten werden muss. Die konrkete Gebührenfestsetzung kann man uU be ider Anwaltskammer nachprüfen lassen, aus den spärlichen Informationen ist für mich allerdings kein Fehler ersichtlich. Mit der Geschäftsgebühr wird ua die Einarbeitungszeit abgegolten, inwieweit die deutlich nach unten abweicht, ist nicht ersichtlich.
    Gruß
    Marcus
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  5. Seehas

    Seehas Star Mitglied 14.07.2007, 11:29

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Stimme 13 und marcus.summer zu. Der Anwalt hat hier sein Ermessen anhand der Umstände des Falles bereits ausgeübt. Ich sehe keinen Grund, weshalb er im Nachhinein davon abweichen sollte.

    @markus.summer: 1,3 ist nicht die Mittelgebühr, die beträgt nach wie vor 1,5. ;)
  6. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 14.07.2007, 17:16

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Ähm... reden wir beide von der Gebühr 2300 des RVG? Gut, der rechnerische Mittelwert von 0,5 und 2,5 beträgt tatsächlich die von dir erwähnten 1,5. Meines Wissens spricht man aber dennoch bei der 1,3er Gebühr von der Mittelgebühr, auch weil damit die Arbeit mittlerer Anforderung abgegolten wird. Zumindest in meinem Umfeld macht man das so. Wenn das andernorts anders üblich ist, lerne ich gern dazu :)
    Gruß
    Marcus
  7. 13

    13 V.I.P. 14.07.2007, 17:31

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Anhand des Beispiels aus der Versicherungswirtschaft (VU-Regulierung) ist im Net folgendes zu finden:

    13
    #7
  8. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 15.07.2007, 13:08

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Ok, da haben wir die Schnittstelle zwischen Dogmatik und Realität. Ich fürchte nur, dass man sich gebührenrechltich an letzterer (und damit den Gerichten) richten muss. Übrigens würde ich mit den zitierten Gerichten dem Wortlaut des Gesetzes entnehmen, dass nicht die rechnerische Mittelgebühr, sondern die dort genannte 1,3er Gebühr für den durchschnittlichen Fall greift.
    Damit muss der Anwalt darlegen, warum der Fall überdurchschnittlich umfangreich war, wenn er mehr als 1,3 will.
    Gruß
    Marcus
  9. Seehas

    Seehas Star Mitglied 15.07.2007, 13:50

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Ja, Zustimmung.
    Ich bin allerdings grundsätzlich der Auffassung, daß man Gebührenrecht nur dann richtig versteht, wenn man es dogmatisch betrachtet. Hat man dies mal "drauf", kann man sich auch gerne den Gegebenheiten der Praxis hingeben. Der Vorteil gegenüber den ausschließlich Praktikern ist, daß man nicht mehr so leicht ins Schwimmen kommt und daß man, hat man die Systematik einmal verstanden, auch nicht alltägliche Gebührenprobleme recht einfach lösen kann.

    Was sicher damit zusammenhängt, daß der durchschnittliche Fall weder umfangreich noch schwierig ist. Wobei man natürlich sagen muß, daß das Gesetz zum durchschnittlichen Fall überhaupt nichts sagt. "Durchschnittlich" ist ein Terminus, der sich in der Praxis durchgesetzt hat (und den nicht zuletzt auch die Gebührenkommentare verwenden). Insoweit würde ich einem Laien, der sagt, für ein durchschnittliche Angelegenheit gibt's die Mittelgebühr von 1,3, immer zustimmen. Von einem Juristen, und insbesondere den Gerichten, erwarte ich hier jedoch eine differenzierte Herangehensweise.

    Nochmal Zustimmung.
  10. marcus.summer

    marcus.summer V.I.P. 15.07.2007, 13:57

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Auf dieser Basis können wir uns natürlich einigen :D
    Aber der Rest ist natürlich auch in Ordnung :)
    Gruß
    Marcus
  11. Seehas

    Seehas Star Mitglied 15.07.2007, 14:01

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    AW: ANWALTSWECHSEL--->Volle Rechtsanwaltkosten bei halber Arbeit???

    Pfffff................ Glück gehabt! :)
  12. 13

    13 V.I.P. 15.07.2007, 14:04

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    :lacht: :lacht:
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