Akteneinsicht bei Hausfriedensbruch (ohne Anzeige)

Dieses Thema "Akteneinsicht bei Hausfriedensbruch (ohne Anzeige) - Polizeirecht" im Forum "Polizeirecht" wurde erstellt von j.thorwart, 20. April 2017.

  1. j.thorwart

    j.thorwart Neues Mitglied 20.04.2017, 16:32

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    Akteneinsicht bei Hausfriedensbruch (ohne Anzeige)

    Fiktiver Tathergang:

    Ein Arzt wird von seiner Patientin im Zustand einer aktuten Borderline-Persönlichkeitsstörung zu Hause aufgesucht. Sie versucht unter Einsatz körperlicher Gewalt (gegen die Ehefrau) in das Haus einzudringen. Nach Einschaltung der Polizei und des Notarztes wird sie in ein psychiatrisches KH gebracht.

    Der Arzt verzichtet (wegen des psychisches Zustands seiner Patientin) auf Nachfrage der Polizei auf eine Anzeige. Da er aber im weiteren mehrfach verbal bedroht wird (u.a. mit dem Vorwurf eines Kunstfehlers) möchte er sich absichern und einen schriftlichen Beweis über den Vorfall sichern.

    Auf welche Weise können Betroffene solche Unterlagen einsehen bzw. erhalten - Akteneinsicht nach Polizeirecht oder StPO?

    Mit Dank und Grüßen
    T & T
  2. Kantate

    Kantate Star Mitglied 20.04.2017, 19:07

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    Akteneinsicht ist ein Verfahrensrecht im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht.
    Viel Einsätze der Polizei sind allerdings lediglich im Einsatzsystem oder in anderen Berichten ( z.B. an die Ordnungsbehörde) dokumentiert. Eine "Einsicht" wird dem Arzt hier nicht weiterhelfen. Wogegen er sich hier "absichern" will, ist fraglich. Es könnte nun sein, dass die Verwirrte im Nachgang strafrechtlich relevante Aktionen startet. Dann kann wiederum Anzeige erstattet werden. Es reicht meistens, auf die Dokumentation des Polizeieinsatzes hinzuweisen. Gleichwohl könnten die eingesetzten Polizeibeamten als Zeugen angegeben werden.
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