A wird von B als Nazi und brauner Junge bezeichnet

Dieses Thema "A wird von B als Nazi und brauner Junge bezeichnet - Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" im Forum "Aktuelle juristische Diskussionen und Themen" wurde erstellt von LasoggaXXL, 17. Februar 2017 um 14:11 Uhr.

  1. LasoggaXXL

    LasoggaXXL Neues Mitglied 17.02.2017, 14:11

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    A wird von B als Nazi und brauner Junge bezeichnet

    Auf einer Internetplattform, die von C betrieben wird, wird User A von User B mal als Nazi, mal als brauner Junge bezeichnet. Er teilt aber in keinster Weise die Ziele und Ideologie des Adolf Hitler und hat sich auch hie in dieser Weise geäussert.

    Kann A gegen
    - B (dem anderen User) klagen?
    - C (dem Betreiber der Plattform)
  2. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 17.02.2017, 16:23

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    Strafantrag kann man stellen. Das wird aber im Sande verlaufen. Den Forenbetreiber kann man eine Inkenntnissetzung schicken. Dann müsste gelöscht werden, falls die Äußerung rechtswidrig/ehrenrührig ist.
    Casa gefällt das.
  3. LasoggaXXL

    LasoggaXXL Neues Mitglied 18.02.2017, 19:37

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    Danke, fernetpunker. Warum meinst Du, dass das im Sande verläuft? Wegen Geringfügigkeit?
  4. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 18.02.2017, 19:42

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    Weil nach dem Opportunitätsprinzip bei absoluten Antragsdelikten wie §§ 185 ff. StGB in der Regel kein öffentliches Interesse vorliegen und eingestellt werden wird, §§ 376, 374 StPO. Was man kostenpflichtig machen könnte, wäre das Privatklageverfahren. Die Erfolgsaussichten liegen aber im geringen einstelligen Prozentbereich.
  5. 2much

    2much Star Mitglied 18.02.2017, 19:47

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    Sicher? Warum? Solche Anschuldigungen sind ja im höchsten Maße ehrverletzend und rufschädigend.
  6. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 18.02.2017, 20:03

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    Ich habe mal eine Statistik eines Landes gesehen, da war die Rede von ca. 2% der Privatklagen, die mit Verurteilung enden. Woran das liegt, weiß ich nicht. Ich denke mal, dass viele Streithanseln dabei sind und Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen vorkommen. Zivilrechtlich auf Unterlassung zu gehen, also mit Anwalt abmahnen etc. wird effektiver sein als die Privatklage. Aber ohne Anwalt und entsprechenden Kosten(vorschuss) wird man nicht weit kommen.
  7. Nordisch

    Nordisch V.I.P. 18.02.2017, 20:23

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    Nunja, wahrscheinlich ist ein Grund dafür, dass der Privatkläger selber aktiv werden muss, sprich "ermitteln" und als "Kläger" auftritt. Das dürfte für den Bürger eine Herausforderung darstellen.
    Außerdem denke ich, dass viele Privatkläger emotional handeln und den Grundsatz "In dubio pro reo" nicht einkalkulieren.
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