§ 1357 BGB, Geschäfte zur Deckung des Lebensbedarfs

Dieses Thema "§ 1357 BGB, Geschäfte zur Deckung des Lebensbedarfs - Bürgerliches Recht allgemein" im Forum "Bürgerliches Recht allgemein" wurde erstellt von yogi2006, 18. April 2012.

  1. yogi2006

    yogi2006 Aktives Mitglied 18.04.2012, 13:47

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    § 1357 BGB, Geschäfte zur Deckung des Lebensbedarfs

    Hallo Zusammen,

    angenommen A und B, beide miteinander verheiratet, wollen umziehen. Sie beschließen ein Umzugsunternehmen zu beauftragen und B, der Ehegatte, führt die Verhandlungen mit C, dem Umzugsunternehmen.
    C will dem B ein Angebot zusenden, tut dies aber an A, also der Ehefrau des B. B gefällt das Angebot und unterschreibt. Rechtsgültig?
    Aus dem vorgenannten fiktiven Fall ergeben sich für mich gleich mehrere Fragen:
    1. Kann B unterschreiben, wenn das Angebot an A zugesendet ist?
    2. Wenn nein, was ist mit § 1357 BGB. Hier heißt es, Zitat:" Jeder Ehegatte ist berechtigt, Geschäfte zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs der Familie mit Wirkung auf für den anderen Ehegatten zu besorgen. Zitat Ende."
    3. Müsste B dann eine Vollmacht von A bei C vorlegen.

    Klar, einfacher wäre es wenn C einfach auf B das Angebot ausstellt, dass ist aber im vorliegenden Fall nicht beabsichtigt, da es um die Erörterung des Falles wie oben beschrieben geht. Ergänzender Hinweis, A und B sollen keine Probleme miteinander haben:D. (Für alle die gerne aus einem Fall etwas mehr machen wollen:wegrenn:)

    Grüße

    Yogi
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