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Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Dies ist eine Diskussion zu Diebstahl auf der Arbeit?!?! innerhalb des Forums Strafrecht / Strafprozeßrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 16.08.2006, 18:30
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Exclamation Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Hallo zusammen jemanden ist denke ich was sehr dummes passiert!

Also jemand arbeite (te) in einem großen Kaufhaus.

Die GEschichte war so, er hat seinen Monitor mit auf die Arbeit genommen um den umzutauschen da er nicht mehr in Ordnung war. Bein reinkommen bekommt man einen Eigentumschein wo die Ware drauf steht die man mit reinnimmt.
Dort standen auch noch 3 alte VHS Kassetten drauf.
Sein Vorgesetzter hatte ihm eine Gutschrift erstellt und ich wollte einen neuen kaufen auf Rechnung. Die er aber dummerweise auch an dem Tag stoniert habe.

Das dumme ist aus welchen Gründen auch immer hat er sich dann gegen Abend das Geld von der Kasse geholt und in die Tasche gesteckt was ja auch rechtens ist, leider hatte er den Eigentumschein immer noch gehabt und am Abend einfach ein Monitor 199€ ( den gleichen ) wert genommen und wollte nach hause er hat den Schein auch beim Detektiv abgegeben und nach hause, fragt mich nicht wieso er das gemacht hat er ist kein Dieb und hatte nie geklaut.

Ich weiss das klingt absolut nach Ladendiebstahl aber der eher wohl in seinemUnterbewusstsein stattgefunden hat als 100%ig gewollt. Wegen Stress am Tag, starke Kopfschmerzen deswegen Medikamente.

Vielleicht ist es auch passiert weil er öfters mal sachen rein und raus genommen hatte ( Umtausch ) Ware gekauft nicht gefallen umgetauscht, ich weiss es nicht

Gestern dann auf der Arbeit wurde er ins Büro gerufen und drauf angesprochen, er hatte es so geschildert wie oben das er nicht drüber nachgedacht habe was das war der Tag war auch sehr stressig!!



Naja nun hat er eine Mündliche Kündigung ausgesprochen bekommen weil der Chef noch im Urlaub ist.

Das beste ist ja der Monitor lag noch in seinem Auto da er den dort reingelegt hatte und nicht mehr drübernachgedacht hatte was da war..

wenn ich oder jemand was klauen will lasse ich doch die Ware verchwinden und nicht im Auto liegen oder?

Er ist absolut verzweifelt und weiss nicht mehr was er machen soll, was wird ihm passieren ausser das er eine Kündigung hat... ( was kann da auf einem zukommen? )

Wenn er eine Anzeige bekommt steht das im Führungszeugnis oder gar im Arbeitszeugnis ( darf da sowas drin stehen vom gesetz her) ? ich weiss es leider nicht.

Er macht sich echt Sorgen z.B Arbeit finden bekommt man überhaupt noch mal nach so einer Geschichte Arbeit?

Bitte um Hilfe oder Tips!!!

Soll ervielleicht wirklich drum bitten das keine Anzeige gemacht wird wenn er bei meinem Chef vorsprechen soll?

Hilft da in so einer Sache wirklich noch ein Anwalt, kann ein AN verhindern das es so heftig ausartet.

Diese Person hat knapp 2 Jahre dort gearbeitet und immer ein vertrauensvolles verhältnis dort gehabt

Bitte um Tips

Edit: er ist 28 Jahre alt und nicht vorbestraft. Nützt ein Anwalt was oder wo kann man sich informieren
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  #2 (permalink)  
Alt 16.08.2006, 19:06
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AW: Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Hallo!


Die Sache mit den Warenhausdetektiven ist nicht ganz so "einfach" wie es hier dargestellt wird. In Deutschland gibt es eine Menge großer Einkaufsmärkte und alle haben eine ähnliche Handhabung dieser Dinge. Ein Detektiv wird nur selten sofort gegen einen MA vorgehen, wenn dieser das erste Mal etwas "unkosheres" macht. Aber das ist auch nicht der Punkt. Es hat nichts damit zutun, daß der MA vllt gestresst war und die Sache nicht wirklich mitnehmen wollte und es hat auch nichts damit zutun, daß er sich nur vertan hat. FORMAL - und darauf kommt es im Recht nun einmal meistens an - ist dies der Tatbestand des Diebstahl. Dieser Warendiebstahl oder auch Warenbetrug (je nach Sachlage) ist arbeitsrechtlich ein anerkannter Grund, eine fristlose Kündigung auszusprechen. In der Tat ist es bei den meisten Detekteien so, daß die Warenhausdetektive nicht zugreifen sollen, wenn es sich um Mitarbeiter handelt, da man lieber den zweiten und dritten Vorfall dieser Art abwarten möchte (dies ist allgemeinhin auf die irrige Vorstellung zurückzuführen, daß ein einmaliger Diebstahl NICHT für eine fristlose Kündigung ausreicht). Der Werdegang dieser Vorfälle ist der übliche: Strafanzeige, Hausverbot, ggf eine notarielle Bestätigung des Diebstahles (davon gehe ich mal in diesem Fall nicht aus). Nun ist es am Hausleiter, die Strafanzeige ggf. fallen zu lassen. Dies kann auch der Stellvertreter machen, denn eine Anzeige ist niemals Entscheidung des Detektivs sondern letztendlich eine Entscheidung des Hausleiters oder dessen Vertretung.

Sicherlich kann man hier erreichen (je nach Marktkette und Hausleiter), daß hier eine gütliche Einigung gefunden wird. Doch FORMAL - und da schliesst sich der Kreis - hat der MA die schlimmsten arbeitsrechtlichen Folgen zu fürchten - eben die fristlose Kündigung.

Noch ein Wort zur Kündigung: Es gibt keine mündliche Kündigung. Die Kündigung bedarf IMMER der Schriftform. Daher ist das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen. Der MA sollte die Karten auf den Tisch legen und glaubhaft darlegen, daß er sich einfach vertan hat - man ist nur ein Mensch, sowas passiert. Doch die Entscheidung über das Wohl und Weh des MA liegt beim Hausleiter.

Ein Anwalt ist eine gute Sache, wenn die Kündigung schriftlich "ausgesprochen" wird. Doch hier zeichnet sich dann schon ein Rechtsstreit ab, der uU sehr kostspielig und uU sogar überflüssig ist. Denn was kann der MA vor Gericht schon einer Kündigung wegen Diebstahls entgegensetzen? Die arbeitsrechtlichen und somit zivilrechtlichen Konsequenzen liegen offen dar - es muss nur noch der Hausleiter "grünes Licht" geben. Strafrechtlich sieht es da schon etwas anders aus. Der Diebstahl wird aller Wahrscheinlichkeit nach mangels öffentlichen Interesses nicht weiter verfolgt. Der Verweis auf den Privatklageweg bleibt zu erwarten. Dieser wird in der Regel aber nicht beschritten, sodaß davon ausgegangen werden KANN, daß da nichts weiter kommt.

Ich betone, daß dies lediglich Erfahrungen aus der Branche sind und es nicht immer so wie hier dargestellt kommen muss. Die Konsultation eines Arbeitsrechtlers, der zugleich ein Mandat übernehmen könnte, sodann die Kündigung erfolgt, wäre ratsam.

Informatioen erhält man auch von der Gewerkschaft der Vereinigten Dienstleister Ver.di. Sofern man dort Mitglied ist (im Einzelhandel ja eher öfter der Fall), wird einem auch eine Rechtsberatung gestellt. Ansonsten hilft die Arbeitsrechtschutz (sofern abgeschlossen) oder aber ein Antrag auf PKH beim zuständigen Gericht - dies kann auch der RA übernehmen und zugleich eine Beratung zu diesem Thema durchführen.


Viele Grüße,


Peter M.
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  #3 (permalink)  
Alt 16.08.2006, 19:18
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AW: Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Also es geht im nicht um dort seinen Platz zu behalten denn das Vertrauen ist zu 100% weg seitens der Geschäftsführung! Was man anhand der Tat auch total verstehen kann.

Es geht eher darum, wird sowas dann im ( Arbeitszeugnis) geschrieben? Angeblich muss das ja immer Positiv sein?!?

Und natürlich im Führungszeugnis darf es nicht erscheinen denn wer da ein Eintrag bekommt oder im A Zeugnis wo soll man da noch mal Arbeit finden!

Also kann man echt nur hoffen das die Geschäftsleitung etwas Einsicht, ansonsten geht es im wohl sehr schlecht???


Gruss
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  #4 (permalink)  
Alt 16.08.2006, 19:30
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AW: Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Das Arbeitszeugnis darf diesen Zwischenfall NICHT beinhalten. Es muss immer unverklausuliert und wohlwollend und ggf. - je nach Tätigkeitsbereich und übertragener Aufgabe - qualifiziert sein.

Im Führungszeugnis wird mE nichts auftauchen, da es in dieser Sache kaum zu einer Verurteilung kommen wird. Und selbst wenn, kann man sich gem. §153a StPO noch auf eine Einstellung des Verfahrens gegen Auflagen einigen. Ggf. wird es aber aus den in §153 StPO genannten Tatbeständen zur Einstellung des Verfahrens kommen. Diesbezüglich würde ich also zur Gelassenheit raten - und/oder zur Konsultation eines RA.

Wird die Anzeige gleich fallen gelassen oder garnicht erstattet, so ist das natürlich sehr viel positiver.

Eines sollte man sehr wohl bedenken: Man sollte ein Schuldeingeständnis NUR als ultima ratio sehen. Wenn der "Täter" nicht den Vorsatz hatte, dann sollte er auch dafür kämpfen, daß dies anerkannt wird. Wenn man seinen Job durch eine vorsätzliche Tat verliert, dann droht einem die Sperre auf das ALG I - zumindest für drei Monate. Daher sollte man seinen Namen "reinwaschen" wenn es eine Aussicht auf Erfolg gibt. Die Evaluation der Erfolgsaussichten obliegt aber der rechtsberatenden Tätigkeit eines RA.


Viele Grüße,


Peter M.
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  #5 (permalink)  
Alt 16.08.2006, 20:21
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AW: Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Den gibt es ggf. wenn man eine Umschreibung wählt. Unter Wikipedia findet man zum Thema Arbeitszeugnis einiges hierzu - wenn es einen interessiert. Die Literatur und die Urteile sind mannigfaltig.
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  #6 (permalink)  
Alt 17.08.2006, 08:06
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AW: Diebstahl auf der Arbeit?!?!



Zunächst einmal kann die gesamte Beurteilung verklausuliert sein. Auch der Umstand eines Diebstahls kann in Form einer euphemistischen Umschreibung Einganng in eine Beurteilung finden. Aber auch die direkte Aussage "der Mitarbeiter wurde entlassen, weil Zweifel an seiner Ehrlichkeit bestand" oder noch härter "weil er gestohlen hat" DÜRFTE sogar in der Beurteilung stehen, WENN dieser Vertrauensbruch im direkten Zusammenhang mit der Tätigkeit steht. Denn ein Zeugnis soll immer wohlwollen formuliert sein, ABER es muss auch die Wahrheit beinhalten. Kann sich der "Täter" exkulpieren und im Zeugnis taucht dennoch ein Satz auf wie "Seine Einsatzfreude kannte auch vor dem Firmeneigentum keine Scheu" oder "Er wusste unser Vertrauen erschöpfend einzusetzen", dann ist dies eine (zugegebenermaßen hölzerne aber ja auch nur beispielhafte) Verklausulierung eines Umstandes der so nicht in der Beurteilung auftauchen darf.

Ich denke, jetzt ist klar, worum es hierbei geht.
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  #7 (permalink)  
Alt 31.08.2006, 16:28
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AW: Diebstahl auf der Arbeit?!?!

Hallo zusammen,

es geht wohl leider noch weiter:

Es wird wohl gesagt das mehremale was genommen wurde. Da stellt sich die frage wie lange soll denn ( Die Speicherkapazität sein ) wenns über eine Kamera aufgenommen wurde.

Wenns vielleicht vor 5-6-7-8-9 Monaten gewesen sein soll, gibt es solche Aufnahmen dann noch wirklich oder ist das nunmer Schissmacherei?
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