Dies ist eine Diskussion zu Rege Diskussion erwünscht :) innerhalb des Forums Strafrecht - Examensvorbereitung
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| Hallo, stehe bei meiner Hausarbeit vor einem Problem und wollte einfach mal die Meinung anderer hören. Und zwar geht es im Sachverhalt darum: X liegt aufgrund eines Unfalls im Krankenhaus, sein Zustand ist nicht mehr kritisch, aber er befindet sich noch im Koma. Dessen Frau Z bittet den zuständigen Krankenpfleger O das Leben ihres Mannes zu beenden, da dieser, wie sie fälschlich vorgibt, immer schon sagte, er wolle in so einem Falle eines Unfalls mit folgendem Koma sofort sterben. Z ist letztendlich nur auf auf das Geld des X aus. Der gutgläubige O hat mit X Mitleid, und begibt sich somit heimlich nachts in das Krankenzimmer. Er stellt die Beatmungsmaschine ab und sorgte zuvor, dass kein Alarmsignal erfolgt. Aber O hat das Bett des X mit dem des H in der Dunkelheit verwechselt, sodass dieser aufgrund des Abschaltens der Beatmungsmaschine stirbt. So ich hätte jetzt folgendes geprüft: Für O - Tötung auf Verlangen (-) - Totschlag und Mord an H (Mord --- Heimtücke aufgrund der Besinnungslosigkeit verneine, aber evtl. Ausnutzen des Vertrauens von Dritten? ) - evtl noch minder schwerer Fall, falls ich Mord verneine - 223 tritt zurück Was meint ihr dazu? Vorallem weiß ich nicht so richtig wie ich 216 prüfen soll, an X oder an H? Für Z - Hätte Mord in mittelbarer Täterschaft angedacht 211,212, 25 (aufgrund von Habgier) - Oder doch Anstiftung zum Mord? Zum einen wollt ich fragen, wie ist die Strafbarkeit für Z, wenn O sich keines Mordes schuldig gemacht hätte, könnte ich sie dann trotzdem für Mord in mittelbarer Täterschaft verurteilen? Und mein größtes Problem, was ist mit dem error in persona bei O, welche Konsequenzen hat das für Z. Wäre sehr dankbar für rege Diskussionen, und Anteilnahme. Liebe Grüße, Maria |
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| error in persona bei mittelbarer täterschaft, gekreuzte mordmerkmale, tötung auf verlangen |
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