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seltsamer Progressionsvorbehalt

Dies ist eine Diskussion zu seltsamer Progressionsvorbehalt innerhalb des Forums Steuerrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 21.06.2012, 19:59
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seltsamer Progressionsvorbehalt

Hallo Forum,

bei der Erstellunmg einer fiktiven Steuererklärung für 2011 bin ich auf etwas seltsames gestossen:

In 2010 habe hat der Steuerpflichtige A eine Lohnersatzleitung bezogen. 25.000 netto. 40.000 brutto.

Im ESt-Bescheid für 2010 hat das Finanzamt ausgeführt:
"Bei der Berechnung des Steuerstatzes wurde Ihr Einkommen nach 32b Abs. 1 EStG um 65.000 Euro erhöht."

LOL denkt man da zuerst.

nachgerechnet. stimmt. das Finanzamt hat tatsächlich 65 T€ draufgeschlagen anstatt 45 T€. Schaden: 1.000 €.

Die Widerspruchsfrist gegen den Steuerbescheid ist längst abgelaufen.

Was sollte der A tun ?

Gruß klaus
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  #2 (permalink)  
Alt 21.06.2012, 20:04
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AW: seltsamer Progressionsvorbehalt

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  #3 (permalink)  
Alt 21.06.2012, 20:04
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AW: seltsamer Progressionsvorbehalt

erstmal den beitrag an die forenregeln anpassen. sonst geht leider gar nix.

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  #4 (permalink)  
Alt 21.06.2012, 20:14
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Zitat:
Zitat von Kyuubi86 Beitrag anzeigen
erstmal den beitrag an die forenregeln anpassen. sonst geht leider gar nix.
na dann. butter bei die fische.
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  #5 (permalink)  
Alt 21.06.2012, 23:53
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Zitat:
Zitat von fernetpunker Beitrag anzeigen
Mich ärgern und es als Lehrgeld abbuchen.
Das ist ja keine Lösung.

Kommt hier eventuell 129 AO, insb. Satz 2 zur Anwendung ?
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  #6 (permalink)  
Alt 22.06.2012, 00:09
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AW: seltsamer Progressionsvorbehalt

wie kommt man denn auf die 45k, die es statt der 60k sein müssten? mir ist der sachverhalt insoweit immernoch recht unverständlich.
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  #7 (permalink)  
Alt 22.06.2012, 00:19
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Zitat:
Zitat von Kyuubi86 Beitrag anzeigen
wie kommt man denn auf die 45k, die es statt der 60k sein müssten? mir ist der sachverhalt insoweit immernoch recht unverständlich.
der A hat in dem fiktiven Fall den Fehler gefunden:

Bei der Lohnersatzleistung wurde einmal
- das Entgelt für die Rentenversicherung (40 k) und einmal
- das Entgelt des Leistungsnachweises (25 k)
erfasst.

Weil einer (der falsche) der Beträge nicht gelöscht wurde, hat die EDV addiert.

Und deshalb kam es zu 65 k.

Wohl eindeutig ein Fall für den 129 AO.
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  #8 (permalink)  
Alt 22.06.2012, 16:36
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Zitat:
Zitat von klausewitz Beitrag anzeigen
Weil einer (der falsche) der Beträge nicht gelöscht wurde, hat die EDV addiert.
Der A hat in diesem fiktiven Fall mit dem Finanzamt telefoniert.

Den ersten Wert (40 k) hat der A in seiner Steuererklärung eingetragen.

Der zweite Wert (25 k) wurde elektronisch vom Sozialversicherungsträger übermittelt.

Die EDV hat beide Werte addiert, anstatt den falschen durch den richtigen Wert zu ersetzen.

Vermutlich sind tausende von ESt-Bescheiden deshalb falsch.

Die Beamtin fragte den A als erstes:
"Warum haben Sie das erst jetzt bemerkt ?"

So sind sie halt unsere Beamten.

Es ergeht ein neuer, korrigierter Bescheid.


Zitat:
Zitat von fernetpunker Beitrag anzeigen
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@fernetpunker: Si tacuisses, philosophus mansisses
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  #9 (permalink)  
Alt 23.06.2012, 18:31
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AW: seltsamer Progressionsvorbehalt

Die Beamtin hat zu Recht auf die Bestandskraft des Bescheides hingewiesen, die darauf zurückzuführen ist, dass nicht rechtzeitig Einspruch eingelegt wurde. Da gibt es gar nichts zu tadeln.
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  #10 (permalink)  
Alt 24.06.2012, 13:42
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Zitat von fernetpunker Beitrag anzeigen
Die Beamtin hat zu Recht auf die Bestandskraft des Bescheides hingewiesen, die darauf zurückzuführen ist, dass nicht rechtzeitig Einspruch eingelegt wurde. Da gibt es gar nichts zu tadeln.
Die Beamtin hat nicht auf eine Bestandskraft des Bescheids hingewiesen. Das wäre auch Unfug.

Der Bescheid ist nicht rechtskräftig. Der A hat einen Rechtsanspruch auf Änderung nach § 129 Abgabenordnung.

@fernetpunker: Vielleicht schreibst Du besser in einem anderen Forum. Hier bist Du ja relativ kenntnisfrei.
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