Dies ist eine Diskussion zu anwaltlicher prozessbetrug innerhalb des Forums Standesrecht
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| anwaltlicher prozessbetrug Angenommen ein Anwalt erwirkt durch eine eigene Falschaussage gegenüber der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl gegenüber einem Dritten um sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen und diese Falschaussage wird bewiesen, ist dieses Verhalten als besonders verwerflicher Prozessbetrug zu werden? Welche auswierkungen hat dieses Verhalten, auch schon vor einer eventuellen Verurtielung, auf die Zulassung des Rechtsanwalts. Im voraus vielen Dank für euer interesse |
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