
10.07.2004, 16:15
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| V.I.P. | | Registriert seit: Sep 2003
Beiträge: 1.547
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Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung:
Onkel vertritt Neffen. Gewinnt Neffe, hat Onkel Honoraranspruch regelmäßig gegen Gegner - wäre ja albern darauf zu verzichtet, bloß weil Mandant mit einem verwandt ist.
Verliert Neffe, stellt man offiziell und für die Akten Rechnung, setzt diese aber nicht durch.
Kein Standesrecht kann einen Zwingen, seine Honoraransprüche gerichtlich durchzusetzen. Insofern ist dieses Verhalten auch mit dem Standesrecht im Einklang. Zumal ja jeder Anwalt irgendwelche Neffen, Brüder, Eltern usw. hat, die früher oder später auf einen zukommen. Weiß, wovon ich rede...
Gruß,
fob |