Dies ist eine Diskussion zu Diskriminierte Kündigug + Hausverbot innerhalb des Forums Sportrecht
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| Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Person A trainiert seit 2,5 Jahren in einem Fitnessstudio. Er hatte einen 2 Jahresvertrag, welcher sich automatisch um 1 Jahr verlängert wenn er Ihn nicht rechtzeitig ( 3 Monate vorher) kündigt. A war soweit zufrieden. Dies aber nur als Information am Rande. A trainiert sehr leidenschaftlich . Wie es beim Krafttraining ab und an üblich ist, wird es beim atmen auch mal etwas lauter ( nicht geschrien) . Daraufhin wurde A vom Trainier ermahnt es zu unterlassen. A tat dies dann auch , wenn auch mit Widerwillen. Zu anderen wurde nie was gesagt. Zwei Monate später ergab sich wieder ähnliche Situation und er wurde wieder "ermahnt" , wegen dieser Lappalie. Am folgenden Tag erfuhr A das er nun fristlos gekündigt sei und Hausverbot hätte, genau aus diesem Grund. In der Kündigung stand lediglich ein Satz , der besagte das A fristlos gekündigt sei. Am Telefon erfuhr er dann ,dass aus "Imagegründen" keine ambitionierten Trainierende erwünscht seien. Noch was. A trainierte immer mit einem Trainingspartner , nennen wir Ihn B. B hatte exakt das gleiche Training mit der gleichen Intensität ausgeübt. B wurde nicht gekündigt und darf weiterhin "gerne" kommen. Ist diese Situation rechtens ? |
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Zitat:
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Designerstudio trifft Muckibude ![]() Also, wenn ein FitnessStudio zum Gerätetraining gehörenden Sound nicht erlaubt, dann ist das nur lachhaft. Ansonsten sehe ich das, wie der Vorredner. |
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Es ist beim Krafttraining keineswegs üblich "mal etwas lauter zu atmen". Auch ab und wann nicht. Wo hat A denn diesen Unfug her? Das Gegenteil ist der Fall. Ältere Athleten wissen: Wer noch Kraft zum Brüllen hat, hat nicht genug Gewicht drauf. Das aber nur am Rande. Man müsste die Position des Betreibers dagegen halten. Bestätigt der dann als Zeuge auftretende Trainer, dass der (pseudo)engagierte Kraftsportler durch seine Brunftgeräusche den Betrieb stört, andere Kunden sich dadurch belästigt fühlen (könnten), das Image des Studios schädigt und er ihn zweimal (!) erfolglos ermahnt hat, dann könnte das m. E. sehr wohl eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Und was das alles mit dem anderen engagierten Sportler "B" ist, tut hier nichts zur Sache. Andere Person, anderer Vorgang, andere Wirkung, andere Folgen. Mit Person A hat das nichts zu tun. Person A muss gehen. |
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Zitat:
Letztendlich wird der Einzelfall geprüft werden müssen. Gewisse Geräusche müssen hingenommen werden, andere sicherlich nicht.
__________________ "Und was soll ich Dich lehren? Das Müllern - oder auch alles andere?", wollte der Meister wissen. "Das andere auch", sagte Krabat. In memoriam Otfried Preußler Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Möglicherweise wäre auch von Bedeutung, wo die Luft geräuschvoll entwich....
__________________ Gruß Klaus |
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot OK. Darüber habe ich nicht nachgedacht. In einem solchen Fall wäre zumindest bei regelmäßiger Wiederholung eine ao-Kündigung vertretbar...
__________________ "Und was soll ich Dich lehren? Das Müllern - oder auch alles andere?", wollte der Meister wissen. "Das andere auch", sagte Krabat. In memoriam Otfried Preußler Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Diskriminierte Kündigug + Hausverbot Bei dir vielleicht nicht. Es hält halt nicht jeder die Luft an wenn er trainiert .Es geht hier auch viel mehr um die Diskriminierung als solches, dass ein Grund gesucht worden ist das Mitglied fristlos zu kündigen. Gründe für eine firstlose Kündigung sind Gewalttaten Diebstahl oder ähnliches. Ich sehe es auch so, dass wenn man die dementsprechenden Geräte/Gewichte im Studio hat, dass man dann auch mit dementsprechender Kundschaft rechnen muss. Für A wäre es vermutlich rausgeschmissenes Geld wenn er zum Anwalt gehen würde... |
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